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Mit dicken Hausmeistereien, einer Ruthe-Ankündigung und dann noch Platz, um über Messenger zu reden starten wir in die dritte Folge des Podcasts. In dieser Folge geben wir einen Überblick zum Thema Instant Messenger, die wichtigsten Zahlen und unsere Meinung zu konkreten Diensten. Ein Überblick.
Leider kam die Musik in der Radioversion etwas kurz, aber dafür war das Thema auch einfach zu groß. Zur Erinnerung: Bis 30. September könnt ihr noch am Gewinnspiel teilnehmen. Und: Wir sind jetzt bei Patreon! Hier könnt ihr uns unterstützen und tolle Geschenke abstauben.
Was wollen wir aber mit Geld? Zurzeit finanzieren wir den Podcast komplett selbst, was wir gern ändern würden. Außerdem möchten wir uns bei unseren vielen Unterstützern bedanken, die uns dabei halfen den Podcast zum Laufen zu bringen.
Inhalte der Sendung
Eine detaillierte Beschreibung des Thema findet sich bei Social Media Statistiken:
Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.
Messenger sind gerade für Deutsche eine tolle Erfindung: Brief, E-Mail, SMS, Foto- und Videoversand in einem. Außer für die Datenverbindung entstehen den Nutzern bei den meisten Messengerdiensten keine extra Kosten.
Messenger werden von den meisten Nutzern sofort verstanden – keine unnötig langen Erklärungsorgien wie bei Twitter. Außerdem schaffen es Messenger speziell in Deutschland Generationsgrenzen zu überwinden.
Große Nachteile sind die Plattformexklusivität – also dass Messenger nicht übergreifend funktionieren. Bin ich bei WhatsApp angemeldet, kann ich keine Nachrichten an einen Threema- oder Snapchat-Nutzer schicken. Hier haben bspw. die alten E-Mails noch die Nase vorn. Außerdem geben die Messengerbetreiber ziemlich restriktive Regeln vor, mit wie vielen Leuten ich chatten kann, wie das User-Interface gestaltet ist usw.
An dieser Episode haben in abnehmender Schuhgröße mitgewirkt:
Der Beitrag Messenger | Nr. 4 erschien zuerst auf #Onlinegeister.
By Tristan Berlet & Christian Allner, M.A. sowie GästeMit dicken Hausmeistereien, einer Ruthe-Ankündigung und dann noch Platz, um über Messenger zu reden starten wir in die dritte Folge des Podcasts. In dieser Folge geben wir einen Überblick zum Thema Instant Messenger, die wichtigsten Zahlen und unsere Meinung zu konkreten Diensten. Ein Überblick.
Leider kam die Musik in der Radioversion etwas kurz, aber dafür war das Thema auch einfach zu groß. Zur Erinnerung: Bis 30. September könnt ihr noch am Gewinnspiel teilnehmen. Und: Wir sind jetzt bei Patreon! Hier könnt ihr uns unterstützen und tolle Geschenke abstauben.
Was wollen wir aber mit Geld? Zurzeit finanzieren wir den Podcast komplett selbst, was wir gern ändern würden. Außerdem möchten wir uns bei unseren vielen Unterstützern bedanken, die uns dabei halfen den Podcast zum Laufen zu bringen.
Inhalte der Sendung
Eine detaillierte Beschreibung des Thema findet sich bei Social Media Statistiken:
Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.
Messenger sind gerade für Deutsche eine tolle Erfindung: Brief, E-Mail, SMS, Foto- und Videoversand in einem. Außer für die Datenverbindung entstehen den Nutzern bei den meisten Messengerdiensten keine extra Kosten.
Messenger werden von den meisten Nutzern sofort verstanden – keine unnötig langen Erklärungsorgien wie bei Twitter. Außerdem schaffen es Messenger speziell in Deutschland Generationsgrenzen zu überwinden.
Große Nachteile sind die Plattformexklusivität – also dass Messenger nicht übergreifend funktionieren. Bin ich bei WhatsApp angemeldet, kann ich keine Nachrichten an einen Threema- oder Snapchat-Nutzer schicken. Hier haben bspw. die alten E-Mails noch die Nase vorn. Außerdem geben die Messengerbetreiber ziemlich restriktive Regeln vor, mit wie vielen Leuten ich chatten kann, wie das User-Interface gestaltet ist usw.
An dieser Episode haben in abnehmender Schuhgröße mitgewirkt:
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