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8 Fragen
Miesmuscheln leben in der Nähe der Küste, und zwar in etwa 25 Metern Tiefe.
Die starke Strömung zieht sehr viele Muscheln immer wieder weit ins Meer hinaus.
Das kann nicht so leicht passieren, weil die Muscheln einen Unterwasserklebstoff produzieren, mit dem sie sich an Felsen festhalten können.
Das kann nicht so leicht passieren, weil die Muscheln einen Unterwasserklebstoff produzieren, mit dem sie sich an Felsen festhalten können.
Mit diesem natürlichen Klebstoff könnte man auch beim Menschen Wunden schließen oder gebrochene Knochen zusammenkleben.
Wenn man 10.000 Muscheln verarbeitet, bekommt man 1.000 Kilogramm Klebstoff.
Dafür bekommt man nur ein Miiligramm Klebstoff! Ein Milligramm (mg) entspricht einem Tausendstel Gramm (0,001 g) beziehungsweise einem Millionstel Kilogramm (0,000001 kg). Das ist also extrem wenig.
Dafür bekommt man nur ein Miiligramm Klebstoff! Ein Milligramm (mg) entspricht einem Tausendstel Gramm (0,001 g) beziehungsweise einem Millionstel Kilogramm (0,000001 kg). Das ist also extrem wenig.
An der Technischen Universität Berlin produziert man diesen Muschelkleber, ohne Miesmuscheln einzusammeln.
Man nimmt den „Bauplan“ der Miesmuschel und überträgt ihn in Bakterien, die dann den Unterwasser-Klebstoff produzieren.
Dieser Klebstoff funktioniert nur bei Tag, nicht in der Nacht.
Dieser Klebstoff reagiert auf Licht und lässt sich so gezielt ein- und ausschalten.
Dieser Klebstoff reagiert auf Licht und lässt sich so gezielt ein- und ausschalten.
Die Forschung in diesem Bereich steht erst am Anfang.
Die Forschung ist schon sehr weit fortgeschritten.
Die Forschung ist schon sehr weit fortgeschritten.
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7 Präpositionen
Welche Präposition passt?
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Der Beitrag Miesmuscheln und die moderne Medizin erschien zuerst auf deutsch-to-go.de.
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Die starke Strömung zieht sehr viele Muscheln immer wieder weit ins Meer hinaus.
Das kann nicht so leicht passieren, weil die Muscheln einen Unterwasserklebstoff produzieren, mit dem sie sich an Felsen festhalten können.
Das kann nicht so leicht passieren, weil die Muscheln einen Unterwasserklebstoff produzieren, mit dem sie sich an Felsen festhalten können.
Mit diesem natürlichen Klebstoff könnte man auch beim Menschen Wunden schließen oder gebrochene Knochen zusammenkleben.
Wenn man 10.000 Muscheln verarbeitet, bekommt man 1.000 Kilogramm Klebstoff.
Dafür bekommt man nur ein Miiligramm Klebstoff! Ein Milligramm (mg) entspricht einem Tausendstel Gramm (0,001 g) beziehungsweise einem Millionstel Kilogramm (0,000001 kg). Das ist also extrem wenig.
Dafür bekommt man nur ein Miiligramm Klebstoff! Ein Milligramm (mg) entspricht einem Tausendstel Gramm (0,001 g) beziehungsweise einem Millionstel Kilogramm (0,000001 kg). Das ist also extrem wenig.
An der Technischen Universität Berlin produziert man diesen Muschelkleber, ohne Miesmuscheln einzusammeln.
Man nimmt den „Bauplan“ der Miesmuschel und überträgt ihn in Bakterien, die dann den Unterwasser-Klebstoff produzieren.
Dieser Klebstoff funktioniert nur bei Tag, nicht in der Nacht.
Dieser Klebstoff reagiert auf Licht und lässt sich so gezielt ein- und ausschalten.
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Die Forschung in diesem Bereich steht erst am Anfang.
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