Wir leben „Zwischen Himmel und Erde“, zwischen Himmelfahrt und Wiederkunft, zwischen dem „Anbruch“ des Reiches Gottes und seinem „Durchbruch“. Noch sehen wir nicht, was wir glauben. Aber wir dürfen doch fröhlich nach vorne glauben. Mit beiden Beinen auf der Erde und unserem Herzen im Himmel.