Wir kennen Menschen, die wir noch nie getroffen haben. Wir kennen ihre Namen, wissen, was sie beruflich machen, vielleicht sogar, wie ihre Familie aussieht – und trotzdem würden sie uns auf der Straße wahrscheinlich nicht erkennen.
Aber wie ist das eigentlich mit Jesus?
In dieser Predigt geht es um eine überraschend persönliche Frage: Was bedeutet es, Jesus wirklich zu kennen?
Die Bibel spricht davon, dass Adam „Eva erkannte“ – ein Wort, das weit mehr meint als bloßes Wissen. Jahrhunderte später sagt Jesus: „Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.“
Zwischen diesen beiden Aussagen liegt eine spannende Spur: Es geht um Beziehung, Nähe, Vertrauen und darum, dass Jesus nicht irgendeine religiöse Figur bleibt, über die wir etwas wissen.
Vielleicht kennst du Jesus schon lange. Vielleicht hast du gerade erst angefangen, dich mit ihm zu beschäftigen. Oder vielleicht merkst du beim Zuhören: Ich weiß eigentlich ziemlich viel über Jesus – aber kenne ich ihn wirklich?
Eine Predigt über Wissen und Beziehung, über Nähe und Distanz – und über die vielleicht wichtigste Frage des Glaubens:
Kennst du Jesus?