pEs erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten sollte.(Lk. 22:24) Nicht nur im Sport kämpft man um die ersten Plätze, sondern in sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen und Schichten. Selbst bei kleinen Kindern geht das Vergleichen bereits los, wenn sie prahlen, dass sie bereits bis zehn zählen können. Das Gerangel um die besten Plätze ist dabei oft gnadenlos. Auch die Jünger waren von diesem schlimmen Virus infiziert, wodurch es unter ihnen zum Streit gekommen war. Wieder einmal stellte unser HERR JESUS die Maßstäbe dieser Welt restlos auf den Kopf. Er sprach: „Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener“ (Lk. 22,26). So sieht „Servant Leadership“ aus, dienende Leiterschaft. Einem Leiter, der sich nicht zu gut ist, selbst Hand anzulegen oder sich die Hände schmutzig zu machen, folgt man gerne. Unser HERR JESUS war sogar bereit, den untersten Weg zu gehen und sein Leben zur Erlösung von vielen zu opfern. Ihm, der nur Gedanken des Friedens und des Segens für unser Leben hat, folge ich von Herzen gerne. Ihm allein soll es gehören. Seinem großartigen Vorbild will ich folgen, um in gleicher Weise gerne zu dienen und so zu Gottes Ehre und zum Segen meiner Mitmenschen zu wirken.Welche Ziele hast du dir für dein Leben gesteckt? Willst du einer der Großen der Welt werden oder bist du bereit, dir nach Jesu Vorbild eine Schürze umzubinden und zu dienen? Nur so wirst du wahrhaftig deinen Mitmenschen zum Segen werden. Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Samuel 10-12 | Lukas 9:37-62 Der Bibelvers im Zusammenhang Lukas 22: Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu Der Verrat des Judas1 Es war aber nahe das Fest der Ungesäuerten Brote, das Passa heißt. 2 Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten danach, wie sie ihn töten könnten; denn sie fürchteten sich vor dem Volk.3 Es fuhr aber der Satan in Judas, genannt Iskariot, der zur Zahl der Zwölf gehörte. 4 Und er ging hin und redete mit den Hohenpriestern und mit den Hauptleuten darüber, wie er ihn an sie verraten könnte. 5 Und sie wurden froh und versprachen, ihm Geld zu geben. 6 Und er sagte es zu und suchte eine Gelegenheit, dass er ihn an sie verriete ohne Aufsehen.Das Abendmahl7 Es kam nun der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem man das Passalamm opfern musste. 8 Und er sandte Petrus und Johannes und sprach: Geht hin und bereitet uns das Passalamm, damit wir’s essen. 9 Sie aber fragten ihn: Wo willst du, dass wir’s bereiten? 10 Er sprach zu ihnen: Siehe, wenn ihr hineinkommt in die Stadt, wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug; folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht, 11 und sagt zu dem Hausherrn: Der Meister lässt dir sagen: Wo ist der Raum, in dem ich das Passalamm essen kann mit meinen Jüngern? 12 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen ist; dort bereitet es. 13 Sie gingen hin und fanden’s, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Passalamm.14 Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm. 15 Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide. 16 Denn ich sage euch, dass ich es nicht mehr essen werde, bis es erfüllt wird im Reich Gottes. 17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt ihn und teilt ihn unter euch; 18 denn ich sage euch: Ich werde von nun an nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes kommt.19 Und er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. 20 Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!21 Doch siehe, die Hand meines Verräters ist mit mir am Tisch. 22 Denn der Menschensohn geht zwar dahin, wie es beschlossen ist; doch weh dem Menschen, durch den er verraten wird! 23 Und sie fingen an, untereinander zu fragen, wer es wohl wäre unter ihnen, der das tun würde.Gespräche mit den Jüngern24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten solle. 25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen. 26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener. 27 Denn wer ist größer: der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist’s nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener.28 Ihr aber seid’s, die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen. 29 Und ich will euch das Reich zueignen, wie mir’s mein Vater zugeeignet hat, 30 dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich und sitzen auf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.31 Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. 32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. 33 Er aber sprach zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. 34 Er aber sprach: Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.35 Und er sprach zu ihnen: Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr da je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals. 36 Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche, und wer’s nicht hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert. 37 Denn ich sage euch: Es muss das an mir vollendet werden, was geschrieben steht Jes 53,12: »Er ist zu den Übeltätern gerechnet worden.« Denn was von mir geschrieben ist,/p
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