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Willkommen zu unserer Lösung zum Adventure-Klassiker Monkey Island 3. Diese Komplettlösung hilft euch bei allen Rätseln und verrät euch auch die richtigen Antworten auf alle Beleidigungen im Spielverlauf.
Kapitel 1: Das Ableben des Zombiepiraten Le ChuckGuybrush ist dem Jahrmarkt der Verdammten entkommen und treibt in einem Scooter-Kart im Meer ohne Wasser, ohne Essen, den Tod vor Augen.
Doch plötzlich findet er sich inmitten eines Seegefechtes wieder. LeChuck ist es, der mit seiner knöchernen Mannschaft das Fort Puerto Pollo auf Plunder Island angreift, wo sich, wen wundert's, Elaine aufhält. Guybrush wird von Le Chuck gefangen genommen und findet sich in einem kleinen Raum unter Deck wieder, in dem ein niedlicher, kleiner Pirat eine dicke Kanone abfeuert.
Guybrush verwickelt den Kleinen sofort in eine Unterhaltung. Die Überraschung ist groß, als er feststellt, daß dieser Pirat in Wirklichkeit Wally, der Kartograph aus Monkey Island 2 ist. Er ärgert ihn ein bißchen und Wally wirft den Piratenhaken weg und weint bitterlich.
Nun wollen wir doch mal sehen, welchen Unsinn wir mit der Kanone anstellen können. Mit der Maus wird sie bewegt und ein Linksklick gibt Feuer und sofort ist die geisterhafte Armee versenkt. Ein Skelettarm im Schwimmflügel und ein Schädel kommen angeschwommen.
Guybrush nimmt sich Wally's Piratenhaken und kombiniert ihn mit dem Ladestock, der an der Wand hing. Nun hat er einen schönen Enterhaken, mit dem er den Skelettarm aus dem Wasser fischt. Und gucke da, an dem Arm hängt noch ein Entermesser.
Mit dem Entermesser schneidet unser Piratenheld nun das Halteseil für die Kanone durch und feuert noch einmal ... und der Rückstoß katapultiert die Kanone durch die verschlossene Tür. Le Chuck, der gerade an seiner Voodoo-Kugel bastelte, explodiert gleich mit und verschwindet als rauchendes Stiefelpaar von Bord. Das Piratenschiff kentert und Guybrush findet sich in der Schatzkammer wieder.
Er nimmt einen Beutel mit Spielgeld und findet darunter einen Diamantring. Jetzt sieht er seine Chance, aus dem Schiff zu entkommen. Schließlich ist da ein Bullauge und jeder weiß, daß man mit Diamant, Glas schneiden kann. Gesagt, getan; jedoch anstatt Guybrush hinaus kommt, strömt das Wasser hinein. Der Kahn versinkt endgültig und unser Pirat schwimmt an den Strand. Von Plunder Island.
Dort trifft er Elaine. Nach kurzem Gelaber macht er ihr endlich einen Heiratsantrag. Als Verlobungsring dient der Ring mit dem riesigen Diamanten. Dummerweise ist dieser Ring mit einem Fluch belegt und Elaine verwandelt sich in eine goldene Statue. Ob Guybrush nun ein Problem hat?
Da steht unser tapferer Pirat nun und weiß mal wieder nicht weiter. In Puerto Pollo findet er ein Flugblatt, daß die Voodoo-Priesterin bei Flüchen aller Art helfen soll. Na logisch, die Tante kennen wir doch! Also geht es hurtig zum Wrack im Sumpf. Nachdem Guybrush den Totenschädel, früher bekannt als Murray, zur Genüge geärgert hat, betritt er das Wrack.
Da steht so ein selten schönes Krokodil herum, die Zunge hängt ihm weit aus dem Hals. Natürlich zieht unser Pirat daran und sofort ist die Voodoo-Priesterin wieder da. (Im Vergleich zu Monkey Island 1 + 2 hat sich ihr Aussehen entschieden verbessert).
Man unterhält sich über allerlei. Guybrush erfährt von El Pollo Diablo, dem teuflischen Huhn, vor dem alle Angst haben, vom Diamantring auf Blood Island, den er benötigt, um Elaine zu erlösen, von Hypotheken mit variablen Zinsen und noch allerlei mehr.
Der Kern der Sache ist aber, daß er ein Schiff, eine Mannschaft und eine Karte nach Blood Island benötigt, um weiterzukommen.
Die Mannschaft wird aus den drei singenden Frisören bestehen. Damit sich die Herrschaften aber Guybrush anschließen, muß er jeden einzeln überzeugen.
Halsabschneider Bill ist der erste, den Guybrush haben will. Er will Guybrush folgen, wenn er beweist, daß er auf der Insel etwas Wertvolles finden kann.
Das Theater wird durch den Seiteneingang betreten. Hier findet unser Pirat einen alten Piratenrock, direkt neben der Tür. Es liegen Schuppen auf dem Kragen und als Guybrush sie an sich nimmt, muß er feststellen, daß es keine Schuppen sind sondern Läuse.
Oberaffig: Der Mantel muss erst untersucht werden, um die Schuppen zu finden.
Guybrush setzt sich auf den Stuhl und pumpt sich mit dem Hebel an der Seite des Stuhles in die richtige Position. Haggis beginnt zu arbeiten, doch unser Held mopst den Stein, der als Briefbeschwerer das Frisurenbuch offenhält. Prompt blättern sich die Seiten des Buches im Abendwind um und Haggis kommt schwer durcheinander. Er geht, um einen neuen Stein zu suchen. Guybrush pumpt sich mit dem Stuhl so hoch wie möglich und nimmt die Schere, die im Deckenbalken steckt.
Oberaffig: Nach dem ersten Hochpumpen muß Guybrush den Briefbeschwerer von Hand nehmen.
Im Inneren der Schlange findet Guybrush allerlei Unfug. Wichtig ist der Sirup, den er mit der Blüte mischt. Schon hat er einen überaus wirksamen 'Lass-mich-kübeln-Sirup‘ fertig. Den gibt er in den Schlangenkopf und wird nach kurzem, heftigen Würgen ausgeko... usw.
Ist es nicht schön, wieder frei zu sein und im Treibsand zu stecken? Eine rettende Liane ist wohl da, aber leider außer Reichweite. Guybrush zupft sich rechts ein Schilfrohr ab und schnappt sich einen Dorn vom Busch zu seiner Linken. Das ergibt ein prima Blasrohr. Nun wird der Stein aus dem Friseurladen an einen der Heliumballons gebunden. Der neue, rote Fesselballon wird angepustet und fliegt zu der Liane. Mit dem Blasrohr wird der Ballon zum Platzen gebracht, der Stein fällt hinunter auf einen Ast, der Ast katapultiert die Liane zu Guybrush und er ist frei.
Immerhin hat Guybrush im Inneren der Schlange auch eine Reservierungsbeleg für Blondbart's Restaurant gefunden. Im Inneren des Restaurants stellt Guybrush fest, daß der Blondbärtige einen tollen Goldzahn besitzt. Den muss er natürlich haben, oder ?
Im Friseurladen liegt ein Kieferknacker herum. Den gibt der Blondbart und der Zahn ist lose. Leider steckt er immer noch in Blondbart's Mund. Bei der Voodoo-Priesterin steht ein Kaugummiautomat, aus dem man mit dem Spielgeld eine Packung ziehen kann. Außerdem ist da noch eine Nadel in einer Papier-Voodoo-Puppe zum Mitnehmen. Gib doch Murray auch einen Kaugummi.
Oberaffig: Der Kieferknacker wird von Bill gekaut. Wenn Guybrush ihn drückt, verschluckt er ihn und beginnt gar grausig zu röcheln. Ein zweites Drücken und er hustet ihn wieder aus.
Wenn Goldbart nun den Kaugummi kaut, muß er natürlich auch ein Blase blasen. In der Blase fliegt der Goldzahn herum. Guybrush nimmt die Nadel und sticht in die Blase, welche platzt. Der Kaugummi verteilt sich über Goldbarts Kopf und unser Held kann den Goldzahn vom Boden aufheben. Mit dem Goldzahn ist Halsabschneider Bill schnell zu überzeugen, der erste Kamerad ist vorhanden.
Oberaffig: Blondbart durchsucht Guybrush vor Verlassen des Lokals. Der Zahn muß also raus. Hierzu kaut Guybrush einen Kaugummi und benutzt diesen mit dem Zahn. Anschließend inhaliert er Helium aus einem Ballon um beim erneuten Gummi+Zahnkauen eine schöne Blase zu bekommen. Diese fliegt dann auch durchs Fenster und der Zahn landet in der Matschpfütze vor dem Haus. Um den Zahn aus der Pfütze zu bekommen, wird das alte Klondike-Goldwaschverfahren angewandt. Die Kuchenform aus dem Restaurant dient als Waschteller. Guybrush benutzt sie mit dem Matsch und hat den Goldzahn.
Oberaffig: Die Tasche muss erst geöffnet werden, um ihn zu finden.
Nach zwei Durchgängen legt Edward so richtig los. Er quält das Banjo in einer Geschwindigkeit, die auf dieser Erde üblicherweise nicht vorkommt. Guybrush macht daher kurzen Prozeß, nimmt sich eine der Duellpistolen und schießt auf das Banjo. Nicht ganz fair, okay, aber er hat gewonnen und der zweite Matrose steht parat.
Oberaffig: Edward legt erst so richtig los, wenn drei Durchgänge vorbei sind.
Zum Turnierplatz geht es durch das Tor in der Nähe des Brunnen. Hier liegen einige Baumstämme herum und alle sind zu schwer für unseren Piraten. Ja, wenn man einen von den Gummibäumen nehmen könnte... außerdem steht da noch ein Faß Rum auf einem Sägebock. Das muß doch für etwas zu gebrauchen sein.
Im Restaurant sitzt so ein stiller Gast. Kein Wunder, daß er still ist, denn keiner ist sonderlich fröhlich, wenn er ein gezacktes Messer im Rücken hat. Guybrush sägt mit diesem Messer den Sägebock an, das Rumfaß rollt herunter bis vor den Gummibaum und hinterläßt eine Rumspur. Achtung: Brandgefahr !
Diese wird mit dem glühenden Holzstück vom Strand angesteckt und nach einer Explosion liegt ein Gummibaumstamm parat. Nun kann der Kampf gegen Haggis gewonnen werden.
Jetzt brauchen wir noch ein Schiff. In der Jefarenbucht liegt ein Piratenschiff. Guybrush rudert hin und wird sofort von der Mannschaft über die Planke von Bord geschickt. Die Alternative wäre Teeren und Federn, aber die Piraten wollen ihr schönes Schiff nicht schmutzig machen.
Oberaffig: Im Beiboot ist ein Loch. Mit dem Keksschneider aus dem Restaurant schneidet Guybrush aus den Gummibäumen beim Turnierplatz einen Gummistopfen. Dieser wird mit dem Kleister, den er bei der Voodoo-Priesterin findet, ins Boot geklebt.
Seltsamerweise ist unserem Helden heute nach Teeren und Federn zumute. Also sägt er die Planke ab und geht wieder an Bord. Jetzt bekommt er ein schönes Federkleid. Mit diesem geht er ins Restaurant und wird sofort für El Pollo Diablo gehalten und in den Topf des Piratenschiffes gesteckt.
Hier redet der erste Offizier mit dem Kapitän Le Chimp. Da jener Kapitän nicht antwortet, verläuft das Gespräch etwas einseitig. Wenn man doch anstelle des Kapitäns antworten könnte. Guybrush öffnet das Bullauge hinter sich und verschwindet wieder.
Im Theater liegt ein Zauberstab und ein Zauberhut. Guybrush zaubert mit dem Zauberstab aus dem Hut ein Bauchrednerbuch. Mit diesem geht es zurück auf das Schiff. Guybrush steigt wieder durch das Bullauge ein und benutzt das Bauchrednerbuch mit dem Kapitän. Er bringt die Mannschaft dazu, das Schiff zu verlassen und besitzt somit das Schiff.
Allerdings ist Elaine nicht mehr hier, die Affen haben sie vergraben. Als einzigen Hinweis erhält er eine Karte mit dem Hinweis: 'ein X markiert die Stelle‘. Guybrush geht zurück ins Theater, die Treppe hinauf zur Bühnenbeleuchtung. Er zieht am Hebel, die Beleuchtung flammt auf und da ist das X. Elaine ist im Bühnengrab auf der Bühne versteckt.
Oberaffig: Auf der Karte sind Himmelsrichtungen genannt. Diese entsprechen den Knöpfen der Bühnenbeleuchtung, die gedrückt werden müssen.
Und wirklich, Cromwell will mit den Kugeln jonglieren. Dummerweise ist das mit fettigen Kugeln schwierig. Es kommt, was kommen mußte. Cromwell katapultiert sich auf seinen Schauspielkollegen und aus dem Theater. Nun kann Guybrush mit der Schaufel auf dem Grab endlich Elaine ausgraben.
Nun fehlt noch die Karte nach Blood Island. Cromwell hatte bei den Proben erzählt, sein Manager sei bereits dort gewesen. Dieser Manager, Blassido Domingo, ist im Brimstone Beach Club zu finden. Dort darf man aber ohne Ausweis nicht hinein.
Im Restaurant, am Tisch des stillen Gastes ist ein Hühnergerippe. Da steckt ein Ausweis drin. Nun kann Guybrush den Clubstrand betreten. Leider ist der Sand am Strand zu heiß, um darüber zu laufen. Unser Pirat nimmt also drei Handtücher und steckt sie in den Eiskübel am Wurststand. Mit diesen drei nassen Handtüchern kann er sich nun einen Weg über den heißen Sand bahnen. Aber Beeilung !
Oberaffig: Der Ausweis ist hier auch im Gerippe, aber das Hühnerfleisch ist noch dran. Guybrush nimmt einen von den Butterkeksen im Restaurant und beißt hinein. Jedoch sind Maden sind in den Keksen. Diese gibt unser Held auf das Hühnchen und kann nun die Karte nehmen.
Beim Limoverkäufer werden erstmal Krüge vertauscht. So eine Frechheit, der Kleine verkauft Limo in einem bodenlosen Krug aus. So etwas muß bestraft werden. Guybrush bestellt eine Limo und der Kleine ist furchtbar sauer, weil sein präparierter Krug weg ist. Er verschwindet und unser Held kann sich den Krug mit Limo nehmen.
Gleich um die Ecke sind die Farbbottiche. Hier wird der Krug gefüllt und zurück geht es zum Brimstone Beach. Der bodenlose Krug wird auf Blassidos Bauch gestellt und die rote Farbe hinein geschüttet. Der Sonnenanbeter denkt, er hätte einen Sonnenbrand und dreht sich endlich um.
Die Karte ist wirklich auf den Rücken tätowiert. Doch wie daran kommen ? Guybrush geht zurück zum Wurststand. Er nimmt sich wieder ein Handtuch und tränkt es in den Eiskübel. Nun platscht der dem arroganten Wurstverkäufer eins mit dem nassen Handtuch. Der geht ab und unser Held kann sich das Speiseöl nehmen.
Mit dem Speiseöl wird nun der Rücken des Sonnenanbeters behandelt. Die karibische Sonne tut ihren Teil und die Haut mit der Karte löst sich.
Da ist der gute Guybrush nun auf den Planken seines Schiffes. Er hat nun nichts weiter zu tun, als andere Schiffe zu überfallen, Beleidigungen zu üben, beim Ex-Limoverkäufer neue Kanonen zu kaufen und ängstliche Touristen zu quälen. Es folgen die Beleidigungen und ihre richtigen Antworten!
Normale PiratenbeleidigungenAussage
Beleidigung
Bis jetzt wurde jeder Gegner von mir eliminiert.
Das war ja auch leicht, dein Atem hat sie paralysiert!
Du bist so häßlich wie ein Affe in einem Negligé.
Hoffentlich zerrst du mich nicht ins Séparé.
Dich zu töten, wäre eine legale Beseitigung.
Dich zu töten, wäre dann eine legale Reinigung.
Ich spieß dich auf, wie eine Sau am Buffet.
Wenn ich mit dir fertig bin, bist du nur noch Filet.
En Garde! Touché!
Oh, das ist ein solch übles Klischee.
Warst du schon immer so häßlich oder bist du mutiert?
Da hat sich wohl dein Spiegelbild in meinem Säbel reflektiert. Himmel bewahre!
Für einen Hintern wäre dein Gesicht eine Beleidigung.
In Formaldehyd aufbewahrt trügst du bei zu meiner Erheiterung.
Wirst du laut Testament eingeäschert oder einbalsamiert?
Sollt ich in deiner Nähe sterben möchte ich, dass man mich desinfiziert!
Mein Herz rast, denk ich an deine Beseitigung.
Dann wäre koffeinfreier Kaffe ein erster Schritt zur Läuterung.
Ein jeder hat vor meiner Schwertkunst kapituliert.
Dein Geruch allein reicht aus und ich wär kollabiert!
Ich werde dich richten und es gibt kein Plädoyer!
Das ich nicht lache! Du und welche Armee?
Fühl ich den Stahl in der Hand, bin ich in meinem Metier!
Ich glaub, es gibt für dich noch eine Stelle beim Varieté!
Haben sich deine Eltern nach deiner Geburt sterilisiert?
Zumindest hat man meine identifiziert.
Mein Mienenspiel zeigt dir meine Missbilligung.
Für dein Gesicht bekommst du 'ne Begnadigung.
Niemand kann mich stoppen, mich - den Schrecken der See!
Ich könnt es tun, hättest du nur ein Atemspray!
Überall in der Karibik wird mein Name respektiert!
Zu Schade, dass das hier niemanden tangiert!
Kapitän Röchelieus BeleidigungenTip: Wenn man Beleidigungen von Kapitän Röchelieu gegen normale Piraten sagt, gewinnst Du immer!
Aussage
Beleidigung
Ich laufe auf glühenden Kohlen und barfuß im Schnee!
Ich glaub, es gibt für dich noch eine Stelle beim Varieté!
Bist du das? Es riecht hier so nach Jauche und Dung?
Dich zu töten, wäre dann eine legale Reinigung.
Auch wenn du's nicht glaubst, aus dir mach ich Haschee.
Wenn ich mit dir fertig bin, bist du nur noch Filet.
Deine Mutter trägt ein Toupé!
Oh, das ist ein solch übles Klischee.
Ganze Inselreiche haben vor mir kapituliert!
Das war ja auch leicht, dein Atem hat sie paralysiert!
Es mit mir aufzunehmen, gleicht einer Odyssee!
Ich könnt es tun, hättest du nur ein Atemspray!
Ich weiß nicht, welche meiner Eigenschaften dir am meisten imponiert?
Dein Geruch allein reicht aus und ich wär kollabiert!
Du hast so viel Sex-Appeal, wie eine Croupier!
Hoffentlich zerrst du mich nicht ins Séparé.
Du bist eine Schande für deine Gattung, Sudheté.
Zumindest hat man meine identifiziert.
Ist der Blick in den Spiegel, nicht jeden Tag für dich eine Erniedrigung?
In Formaldehyd aufbewahrt trügst du bei zu meiner Erheiterung.
Jetzt werde ich dich erstechen, da hilft kein Protegé!
Das ich nicht lache! Du und welche Armee?
Wurdest du damals von einem Schwein adoptiert?
Auf diese Beleidigung gibt es keine Antwort (Joker)!
Ich laße dir die Wahl! Erdolcht, erhängt oder guillotiniert.
Sollt ich in deiner Nähe sterben möchte ich, dass man mich desinfiziert!
Dein Geplänkel kommt nicht richtig in Schwung!
Dann wäre koffeinfreier Kaffe ein erster Schritt zur Läuterung.
Durch meine Fechtkunst bin ich zum Sieger prädestiniert!
Zu Schade, dass das hier niemanden tangiert!
Mein Anblick zeugt von edler Abstammung!
Für dein Gesicht bekommst du 'ne Begnadigung.
Endlich auf Blood Island. Die Landung verläuft wieder mal Guybrush-mäßig. Er strandet und das Schiff ist Schrott. Elaine findet er auf einer kleinen Lichtung.
Im Hotel trifft er einen Nachfolger der Meistersuppes. Bevor jedoch der Gute keinen klaren Kopf erhält, wird es nicht weitergehen. Glücklicherweise steht neben ihm auf dem Tresen ein Kochbuch, in dem ein Anti-Kater-Rezept enthalten ist. Dazu benötigt man Pfeffer, Haare von einem Hund, der dich gebissen hat und ein Ei.
Der Pfeffer ist schnell gefunden. Er wächst an der Windmühle. Die Hundehaare findet Guybrush am Friedhofsköter. Doch damit sie wirken, muß der Hund ihn beißen. Guybrush nimmt die Hundesnacks und hält sie dem alten, blinden Hund unter die Nase. Naja, das Abschlabbern geht dann als Biß gerade so durch.
Oberaffig: Der Hund nimmt an Stelle der Leckerlis den Rest des Kekses von Blondbart's Restaurant.
Das Ei wird etwas komplizierter. Es liegt in einem Nest auf einem Gummibaum am Strand. Mit dem Hammer, den Guybrush am Friedhof gefunden hat, könnte er zwar den Baum hauen und ihn zum Wackeln bringen, aber das Ei würde dann auf den Felsen aufschlagen und zerbrechen. Also nimmt er das Polster vom linken Barhocker aus dem Hotel mit, um dem Ei eine sanfte Landung zu bescheren.
Nun erhält der Herbergsvater alle Zutaten, mixt sich den Drink und ist sofort wieder fit wie ein Turnschuh. Guybrush fragt ihn nach dem Ring und bekommt die rührende Geschichte der 'Minnie Meistersuppe‘. Meistersuppe erzählt auch noch, daß ihr Ring mit ihr begraben wurde.
Unser Pirat möchte natürlich wissen, wie er nun in die Gruft gelangen könnte. Die Antwort gefällt ihm allerdings weniger. Der einzige Weg, in die Gruft der Meistersuppes zu kommen, ist nun mal zu sterben.
Naja, was soll's ? Wer will schon ewig leben. Guybrush hat vom Wirt den Rest Rü-B-frei bekommen. Jeder weiß, daß Medikamente und Alkohol nicht zusammen passen. Also bestellt Guybrush einen Drink, mixt das Rü-B-frei hinzu, trinkt es aus und verstirbt. Um die Flasche Rü-B-frei zu öffnen, benötigt unser Pirat übrigens den Meißel vom Friedhof.
Boshaft ist das ! Das 'Ende‘-Logo, daß auf dem Bildschirm erscheint und der Abspann beginnt. Der Spieler sitzt fassungslos vor dem Rechner und fragt sich: 'Seit wann kann man bei Monkey Island sterben ???‘. Die Stimmung schwankt zwischen Zorn und Entsetzen. Aber natürlich ist alles nur ein Bluff. Guybrush meldet sich aus dem Sarg, der Sarg wird mit dem Meißel geöffnet und das Spiel geht weiter.
Aus einem anderen Sarg ist hektisches Klopfen zu hören. Das wird doch nicht ... ? Guybrush öffnet den Sarg und heraus springt Stan. Der Gute darf doch wirklich nicht fehlen. Stan möchte sich verändern und eröffnet nun ein Versicherungsbüro. Aber von Minnie ist hier keine Spur. Kunststück, Guybrush wurde nicht in der Familiengruft beigesetzt. Er muß den Hotelbesitzer überzeugen, zur Familie zu gehören.
Im oberen Stock des Hotels liegt eine tote Leiche im Klappbett. Auf deren Bauch liegt die Chronik von der Familie Meistersuppe. Dieses Buch braucht unser Pirat. Leider klappt das Bett immer wieder hoch, wenn er es losläßt. Guybrush geht zurück in die Gruft und nimmt die Nägel aus seinem Sarg mit. Außerdem ist da noch ein Nagel im anderen Zimmer des Obergeschosses. Ein Klopfer mit dem Hammer drauf und unser Held ist gerüstet.
Oberaffig: Die hintere Tür muß mit der Visitenkarte von Stan geknackt werden.
Oberaffig: Guybrush muß wie einer der Ahnen des von Meistersuppe aussehen. Im Obergeschoß des Hotels ist beim Herausschlagen des Nagels das Bild von der Wand gefallen. Guybrush nimmt das Portrait und schneidet mit der Schere das Gesicht aus. Nun hängt er es außen an die Tür neben ihm mit dem Bullauge und schaut von der anderen Seite hindurch. Der Totengräber kommt und ihm fällt die Ähnlichkeit mit Guybrush natürlich sofort auf.
Hinten in der Gruft findet er Murray und ein Brecheisen. Mit dem Brecheisen kann er zwar nicht durch den Spalt in der Mauer, aber als er durchspäht sieht er Morty, den alten Totengräber. Guybrush ruft zwar, aber Morty denkt, ein paar Kinder wollten ihn veralbern und rührt sich nicht. Mit dem Skelettarm nimmt Guybrush nun die Laterne aus Mortys Zimmer. Er stellt sie auf den Sarg und veranstaltet mit Murray und der Laterne eine tolle Gruselshow. Morty bekommt es mit der Angst zu tun und öffnet die Gruft.
Oberaffig: Der Skelettarm muß erst mit dem Kleister präpariert werden.
Als nächstes ist der Bräutigam dran. Was paßt besser zu einer Geisterbraut als ein Skelett ? Im Bett des Obergeschosses liegt immer noch die tote Leiche. Mit der Brechstange wird die zugenagelte Öffnung hinter ihr aufgebrochen und die Nägel aus dem Bett gezogen. Sofort klappt das Bett hoch und katapultiert den Knochenmann quer über die Insel, direkt in die Familiengruft zu Minnie J. Die erkennt ihre zweite, große Liebe, Charles La Gulasch, und er macht ihr einen Heiratsantrag. Die Romantik ist so überwältigend, daß beide vor Glück verpuffen aber dafür bleibt der Ring zurück.
Bleibt das nächste Problem. Der Diamant befindet sich auf der Totenkopfinsel. Um dorthin zu kommen, muß der alte, fliegende Walliser wieder auftauchen. Der verschwand einst im Nebel, weil der Leuchtturm auf Blood Island ausging. Logisch, wir knipsen den Leuchtturm wieder an, und der Walliser erscheint wieder. Nun muß aber irgendwie Licht da hoch.
Simon, der Sorcerer, hatte mal ein ähnliches Problem. Er mußte durch einen dunklen Tunnel und leuchtete sich den Weg mit ein paar Glühwürmchen im Glas frei. Was der kann, kann unser Guybrush schon lange. Das Glas steht auf dem Tresen im Hotel. Doch die Glühwürmchen werden wohl kaum freiwillig hineinfliegen. Also wird etwas Zuckerwasser aus dem Faß bei der Mühle hineingefüllt. Damit geht unser Pirat nun zur Lichtung und stellt das Glas mit Zuckerwasser auf den Baumstumpf.
Die Glühwürmchen sausen in das Glas und Guybrush kann nun den Verschluß darauf setzen. Er sollte auch darauf achten, daß er mit dem Meißel einige Löcher in den Verschluß macht da sonst die Glühwürmchen ersticken würden. Nun wird der Leuchtturm in Betrieb genommen und der fliegende Walliser erscheint am Strand.
Oberaffig: Der Spiegel im Leuchtturm ist zerbrochen. Guybrush ersetzt ihn durch den Spiegel, der in der Hotelbar hängt. Da der Herbergsvater das natürlich bemerkt, setzt der das aus dem Portrait ausgeschnittene Gesicht in den Rahmen.
Im Hinterzimmer des Hotels findet Guybrush einen Kühlschrankmagneten. Mit ihm kann er die Voodoo-Nadel von Plunder Island magnetisieren. Im Eingeborenendorf liegt ein Meßbecher herum. Der wird mit Zuckerwasser gefüllt und der Kompaß ist fast fertig. Nun braucht unser Held noch etwas, um die Nadel schwimmen zu lassen. Bei dem gestrandeten Schiff liegt eine Flasche Käpt'n-Nick-Rasierschaum. Aus dieser wird der Korken gezogen, mit der Nadel verbunden und ab geht es zur Totenkopfinsel.
Oberaffig: Der Korken muß mit den Zähnen gezogen werden, also beißt Guybrush in die Flasche.
Oberaffig: Guybrush muß im Hotel einen Drink mit Schirmchen bestellen, um den Regenschirm zu erhalten.
Das richtige Blatt beim Pokern gibt unfreiwillig die Wahrsagerin. Guybrush redet mit ihr, bis sie fünfmal den 'Tod‘ aus ihren Tarotkarten aufgedeckt hat. Nun nimmt sich unser Pirat die fünf Tarotkarten und kann Poker spielen gehen. Im Spiel erweisen sich die 'Fünf Gleichen‘ denn auch als unschlagbar. Guybrush kann den Diamant erbeuten und den Ring zusammensetzen. Nun muß er nur noch auf Elaines Finger.
Dummerweise hängt der andere Ring aber so fest an Elaines Finger, daß Guybrush ihn nicht herunter bekommt. Haggis hat zwar eine Handcreme, aber die tauscht er nur gegen Teer oder etwas Ähnliches, mit dem er den Bauch des Schiffes dicht machen kann.
Was klebt nun fast ebensogut wie Teer ? Richtig, geschmolzener Nacho-Käse. Mit dem Meißel kann sich Guybrush aus dem großem Käserad im Hinterzimmer des Hotels zwar etwas Käse nehmen, aber er muß nun noch geschmolzen werden. Vor dem Hotel steht ein großer Grill mit einem passenden Topf. Der Herbergsvater erklärt auch ohne Umschweife, wie man den Grill anzünden kann. Bei einem Vulkanausbruch läuft ein Teil der Lava unter dem Grill hindurch und erhitzt ihn somit.
Also muß der Vulkan ausbrechen. Guybrush geht in das Eingeborenendorf und erfährt von dem Eingeborenen Zitronenbirne, warum der Vulkan schon so lange nicht mehr ausgebrochen ist. Er erklärt ihm, daß der Vulkangott eine Lactoseallergie hat. Und seit die Eingeborenen ihm nur noch Rohkost opfern und kein Fleisch und keine Milchprodukte mehr, ist der Schlund des Mount Sodbrand friedlich. Außerdem will er Guybrush nicht an den Vulkanschlund lassen, da dort eine Zeremonie abgehalten werden soll.
Wenn man nun etwas von dem Käse in den Vulkan werfen könnte, müßte er ja eigentlich ausbrechen. Guybrush hat nur eine Möglichkeit, zum Vulkanschlund zu kommen: er muß aussehen wie ein Eingeborener. Auf dem Buffett des Dorfes liegt ein Riesenblock Tofu. In diesen schnitzt er mit dem Meißel ein Gesicht und stülpt ihn sich über. Nun hält ihn Zitronenbirne für einen Eingeborenen und darf zum Vulkanschlund. Dort wirft er den Käse in die Lava und der Vulkan bricht aus.
Beim Hotel wirft er nun den restlichen Käse in den Topf auf dem Grill. Den Schmelzkäse bringt er dann zu Haggis und bekommt die Lotion. Mit der Lotion läßt sich der verwunschene Ring von Elaines Finger lösen und der neue Verlobungsring aufziehen. Elaine verwandelt sich auch sofort zurück. Zu dumm, daß gerade jetzt Le Chucks Truppe die beiden gefangen nimmt und nach Monkey Island auf den Jahrmarkt der Verdammten bringt.
Guybrush findet sich gefangen in einer verminten Gondel auf dem Jahrmarkt der Verdammten wieder. Erneut ist er in der Gewalt Le Chucks und befindet sich auf Monkey Island. Nach ein paar Sätzen verhext Le Chuck Guybrush. Als unser Held die Tür der Gondel öffnet, hat er sich wieder in einen kleinen Jungen verwandelt.
Das geht so nicht. Er ist viel zu klein, um Achterbahn zu fahren oder sonst irgendwelchen Schabernack anzustellen. Wie war doch das tolle Rezept, daß er auf Blood Island gebraut hat ?. Pfeffer, Ei und Haare von einem Hund, der dich gebissen hat. Eine Pfeffermühle erhält er am Eisstand und wenn er den Kutterköter ein paar mal stupst, beißt dieser auch.
Das Ei wird schwierig. Das Ei-Ähnlichste, daß hier zu haben ist, sind die Meringgebäcke, mit denen der Pantomime beworfen wird. Leider rückt die Hafenratte keinen heraus. Man müßte also selbst mit dem Zeug beworfen werden. Keine Frage, der Pantomime muß da weg.
Guybrush spielt mit dem Kutterköter das Spiel 'Rate mal, wie alt ich bin‘ und gewinnt. Als Preis nimmt er sich den Anker mit und steckt ihn in eine der Torten. Nun nervt er die Hafenratte so lange, bis sie die Torte auf den Pantomimen schießt; Knockout in der ersten Runde. Nun stellt sich Guybrush selbst in die Bude und ärgert die Hafenratte erneut. In wenigen Sekunden hat er eine Torte im Gesicht kleben. Somit sind die Zutaten komplett.
Oberaffig: Die Hafenratte läßt Guybrush nicht an die Törtchen. Mit dem Rasierschaum, dem Kuchenblech und dem Anker wird ein Wurfgeschoß erstellt.
Nun geht es ab in die Achterbahn. Der Wagen kommt durch vier Räume und in jedem Raum ist etwas zu erledigen. Im ersten Raum nimmt Guybrush das Seil, im Zweiten das Rumfaß und im Dritten das Öl aus der Lampe. Nun tränkt er das Seil in das Öl und verbindet die Lunte mit dem Rumfaß. Fertig ist die Schnapsbombe.
Im vierten Raum drückt unser Pirat dem Schnee-Yeti das Faß in den Arm. Die Lunte reicht bis zu den Schienen. Jetzt muß nur noch Feuer an die Lunte. Le Chuck erscheint mit seinem Feuerbart. Guybrush nimmt noch etwas von dem Pfeffer und bläst ihn Le Chuck ins Gesicht. Der Geisterpirat niest wirklich so lange, bis das Faß explodiert.
Oberaffig: Im zweiten Raum öffnet Guybrush die Lampe und pustet sie aus, bevor er das Öl nimmt.
By Willkommen zu unserer Lösung zum Adventure-Klassiker Monkey Island 3. Diese Komplettlösung hilft euch bei allen Rätseln und verrät euch auch die richtigen Antworten auf alle Beleidigungen im Spielverlauf.
Kapitel 1: Das Ableben des Zombiepiraten Le ChuckGuybrush ist dem Jahrmarkt der Verdammten entkommen und treibt in einem Scooter-Kart im Meer ohne Wasser, ohne Essen, den Tod vor Augen.
Doch plötzlich findet er sich inmitten eines Seegefechtes wieder. LeChuck ist es, der mit seiner knöchernen Mannschaft das Fort Puerto Pollo auf Plunder Island angreift, wo sich, wen wundert's, Elaine aufhält. Guybrush wird von Le Chuck gefangen genommen und findet sich in einem kleinen Raum unter Deck wieder, in dem ein niedlicher, kleiner Pirat eine dicke Kanone abfeuert.
Guybrush verwickelt den Kleinen sofort in eine Unterhaltung. Die Überraschung ist groß, als er feststellt, daß dieser Pirat in Wirklichkeit Wally, der Kartograph aus Monkey Island 2 ist. Er ärgert ihn ein bißchen und Wally wirft den Piratenhaken weg und weint bitterlich.
Nun wollen wir doch mal sehen, welchen Unsinn wir mit der Kanone anstellen können. Mit der Maus wird sie bewegt und ein Linksklick gibt Feuer und sofort ist die geisterhafte Armee versenkt. Ein Skelettarm im Schwimmflügel und ein Schädel kommen angeschwommen.
Guybrush nimmt sich Wally's Piratenhaken und kombiniert ihn mit dem Ladestock, der an der Wand hing. Nun hat er einen schönen Enterhaken, mit dem er den Skelettarm aus dem Wasser fischt. Und gucke da, an dem Arm hängt noch ein Entermesser.
Mit dem Entermesser schneidet unser Piratenheld nun das Halteseil für die Kanone durch und feuert noch einmal ... und der Rückstoß katapultiert die Kanone durch die verschlossene Tür. Le Chuck, der gerade an seiner Voodoo-Kugel bastelte, explodiert gleich mit und verschwindet als rauchendes Stiefelpaar von Bord. Das Piratenschiff kentert und Guybrush findet sich in der Schatzkammer wieder.
Er nimmt einen Beutel mit Spielgeld und findet darunter einen Diamantring. Jetzt sieht er seine Chance, aus dem Schiff zu entkommen. Schließlich ist da ein Bullauge und jeder weiß, daß man mit Diamant, Glas schneiden kann. Gesagt, getan; jedoch anstatt Guybrush hinaus kommt, strömt das Wasser hinein. Der Kahn versinkt endgültig und unser Pirat schwimmt an den Strand. Von Plunder Island.
Dort trifft er Elaine. Nach kurzem Gelaber macht er ihr endlich einen Heiratsantrag. Als Verlobungsring dient der Ring mit dem riesigen Diamanten. Dummerweise ist dieser Ring mit einem Fluch belegt und Elaine verwandelt sich in eine goldene Statue. Ob Guybrush nun ein Problem hat?
Da steht unser tapferer Pirat nun und weiß mal wieder nicht weiter. In Puerto Pollo findet er ein Flugblatt, daß die Voodoo-Priesterin bei Flüchen aller Art helfen soll. Na logisch, die Tante kennen wir doch! Also geht es hurtig zum Wrack im Sumpf. Nachdem Guybrush den Totenschädel, früher bekannt als Murray, zur Genüge geärgert hat, betritt er das Wrack.
Da steht so ein selten schönes Krokodil herum, die Zunge hängt ihm weit aus dem Hals. Natürlich zieht unser Pirat daran und sofort ist die Voodoo-Priesterin wieder da. (Im Vergleich zu Monkey Island 1 + 2 hat sich ihr Aussehen entschieden verbessert).
Man unterhält sich über allerlei. Guybrush erfährt von El Pollo Diablo, dem teuflischen Huhn, vor dem alle Angst haben, vom Diamantring auf Blood Island, den er benötigt, um Elaine zu erlösen, von Hypotheken mit variablen Zinsen und noch allerlei mehr.
Der Kern der Sache ist aber, daß er ein Schiff, eine Mannschaft und eine Karte nach Blood Island benötigt, um weiterzukommen.
Die Mannschaft wird aus den drei singenden Frisören bestehen. Damit sich die Herrschaften aber Guybrush anschließen, muß er jeden einzeln überzeugen.
Halsabschneider Bill ist der erste, den Guybrush haben will. Er will Guybrush folgen, wenn er beweist, daß er auf der Insel etwas Wertvolles finden kann.
Das Theater wird durch den Seiteneingang betreten. Hier findet unser Pirat einen alten Piratenrock, direkt neben der Tür. Es liegen Schuppen auf dem Kragen und als Guybrush sie an sich nimmt, muß er feststellen, daß es keine Schuppen sind sondern Läuse.
Oberaffig: Der Mantel muss erst untersucht werden, um die Schuppen zu finden.
Guybrush setzt sich auf den Stuhl und pumpt sich mit dem Hebel an der Seite des Stuhles in die richtige Position. Haggis beginnt zu arbeiten, doch unser Held mopst den Stein, der als Briefbeschwerer das Frisurenbuch offenhält. Prompt blättern sich die Seiten des Buches im Abendwind um und Haggis kommt schwer durcheinander. Er geht, um einen neuen Stein zu suchen. Guybrush pumpt sich mit dem Stuhl so hoch wie möglich und nimmt die Schere, die im Deckenbalken steckt.
Oberaffig: Nach dem ersten Hochpumpen muß Guybrush den Briefbeschwerer von Hand nehmen.
Im Inneren der Schlange findet Guybrush allerlei Unfug. Wichtig ist der Sirup, den er mit der Blüte mischt. Schon hat er einen überaus wirksamen 'Lass-mich-kübeln-Sirup‘ fertig. Den gibt er in den Schlangenkopf und wird nach kurzem, heftigen Würgen ausgeko... usw.
Ist es nicht schön, wieder frei zu sein und im Treibsand zu stecken? Eine rettende Liane ist wohl da, aber leider außer Reichweite. Guybrush zupft sich rechts ein Schilfrohr ab und schnappt sich einen Dorn vom Busch zu seiner Linken. Das ergibt ein prima Blasrohr. Nun wird der Stein aus dem Friseurladen an einen der Heliumballons gebunden. Der neue, rote Fesselballon wird angepustet und fliegt zu der Liane. Mit dem Blasrohr wird der Ballon zum Platzen gebracht, der Stein fällt hinunter auf einen Ast, der Ast katapultiert die Liane zu Guybrush und er ist frei.
Immerhin hat Guybrush im Inneren der Schlange auch eine Reservierungsbeleg für Blondbart's Restaurant gefunden. Im Inneren des Restaurants stellt Guybrush fest, daß der Blondbärtige einen tollen Goldzahn besitzt. Den muss er natürlich haben, oder ?
Im Friseurladen liegt ein Kieferknacker herum. Den gibt der Blondbart und der Zahn ist lose. Leider steckt er immer noch in Blondbart's Mund. Bei der Voodoo-Priesterin steht ein Kaugummiautomat, aus dem man mit dem Spielgeld eine Packung ziehen kann. Außerdem ist da noch eine Nadel in einer Papier-Voodoo-Puppe zum Mitnehmen. Gib doch Murray auch einen Kaugummi.
Oberaffig: Der Kieferknacker wird von Bill gekaut. Wenn Guybrush ihn drückt, verschluckt er ihn und beginnt gar grausig zu röcheln. Ein zweites Drücken und er hustet ihn wieder aus.
Wenn Goldbart nun den Kaugummi kaut, muß er natürlich auch ein Blase blasen. In der Blase fliegt der Goldzahn herum. Guybrush nimmt die Nadel und sticht in die Blase, welche platzt. Der Kaugummi verteilt sich über Goldbarts Kopf und unser Held kann den Goldzahn vom Boden aufheben. Mit dem Goldzahn ist Halsabschneider Bill schnell zu überzeugen, der erste Kamerad ist vorhanden.
Oberaffig: Blondbart durchsucht Guybrush vor Verlassen des Lokals. Der Zahn muß also raus. Hierzu kaut Guybrush einen Kaugummi und benutzt diesen mit dem Zahn. Anschließend inhaliert er Helium aus einem Ballon um beim erneuten Gummi+Zahnkauen eine schöne Blase zu bekommen. Diese fliegt dann auch durchs Fenster und der Zahn landet in der Matschpfütze vor dem Haus. Um den Zahn aus der Pfütze zu bekommen, wird das alte Klondike-Goldwaschverfahren angewandt. Die Kuchenform aus dem Restaurant dient als Waschteller. Guybrush benutzt sie mit dem Matsch und hat den Goldzahn.
Oberaffig: Die Tasche muss erst geöffnet werden, um ihn zu finden.
Nach zwei Durchgängen legt Edward so richtig los. Er quält das Banjo in einer Geschwindigkeit, die auf dieser Erde üblicherweise nicht vorkommt. Guybrush macht daher kurzen Prozeß, nimmt sich eine der Duellpistolen und schießt auf das Banjo. Nicht ganz fair, okay, aber er hat gewonnen und der zweite Matrose steht parat.
Oberaffig: Edward legt erst so richtig los, wenn drei Durchgänge vorbei sind.
Zum Turnierplatz geht es durch das Tor in der Nähe des Brunnen. Hier liegen einige Baumstämme herum und alle sind zu schwer für unseren Piraten. Ja, wenn man einen von den Gummibäumen nehmen könnte... außerdem steht da noch ein Faß Rum auf einem Sägebock. Das muß doch für etwas zu gebrauchen sein.
Im Restaurant sitzt so ein stiller Gast. Kein Wunder, daß er still ist, denn keiner ist sonderlich fröhlich, wenn er ein gezacktes Messer im Rücken hat. Guybrush sägt mit diesem Messer den Sägebock an, das Rumfaß rollt herunter bis vor den Gummibaum und hinterläßt eine Rumspur. Achtung: Brandgefahr !
Diese wird mit dem glühenden Holzstück vom Strand angesteckt und nach einer Explosion liegt ein Gummibaumstamm parat. Nun kann der Kampf gegen Haggis gewonnen werden.
Jetzt brauchen wir noch ein Schiff. In der Jefarenbucht liegt ein Piratenschiff. Guybrush rudert hin und wird sofort von der Mannschaft über die Planke von Bord geschickt. Die Alternative wäre Teeren und Federn, aber die Piraten wollen ihr schönes Schiff nicht schmutzig machen.
Oberaffig: Im Beiboot ist ein Loch. Mit dem Keksschneider aus dem Restaurant schneidet Guybrush aus den Gummibäumen beim Turnierplatz einen Gummistopfen. Dieser wird mit dem Kleister, den er bei der Voodoo-Priesterin findet, ins Boot geklebt.
Seltsamerweise ist unserem Helden heute nach Teeren und Federn zumute. Also sägt er die Planke ab und geht wieder an Bord. Jetzt bekommt er ein schönes Federkleid. Mit diesem geht er ins Restaurant und wird sofort für El Pollo Diablo gehalten und in den Topf des Piratenschiffes gesteckt.
Hier redet der erste Offizier mit dem Kapitän Le Chimp. Da jener Kapitän nicht antwortet, verläuft das Gespräch etwas einseitig. Wenn man doch anstelle des Kapitäns antworten könnte. Guybrush öffnet das Bullauge hinter sich und verschwindet wieder.
Im Theater liegt ein Zauberstab und ein Zauberhut. Guybrush zaubert mit dem Zauberstab aus dem Hut ein Bauchrednerbuch. Mit diesem geht es zurück auf das Schiff. Guybrush steigt wieder durch das Bullauge ein und benutzt das Bauchrednerbuch mit dem Kapitän. Er bringt die Mannschaft dazu, das Schiff zu verlassen und besitzt somit das Schiff.
Allerdings ist Elaine nicht mehr hier, die Affen haben sie vergraben. Als einzigen Hinweis erhält er eine Karte mit dem Hinweis: 'ein X markiert die Stelle‘. Guybrush geht zurück ins Theater, die Treppe hinauf zur Bühnenbeleuchtung. Er zieht am Hebel, die Beleuchtung flammt auf und da ist das X. Elaine ist im Bühnengrab auf der Bühne versteckt.
Oberaffig: Auf der Karte sind Himmelsrichtungen genannt. Diese entsprechen den Knöpfen der Bühnenbeleuchtung, die gedrückt werden müssen.
Und wirklich, Cromwell will mit den Kugeln jonglieren. Dummerweise ist das mit fettigen Kugeln schwierig. Es kommt, was kommen mußte. Cromwell katapultiert sich auf seinen Schauspielkollegen und aus dem Theater. Nun kann Guybrush mit der Schaufel auf dem Grab endlich Elaine ausgraben.
Nun fehlt noch die Karte nach Blood Island. Cromwell hatte bei den Proben erzählt, sein Manager sei bereits dort gewesen. Dieser Manager, Blassido Domingo, ist im Brimstone Beach Club zu finden. Dort darf man aber ohne Ausweis nicht hinein.
Im Restaurant, am Tisch des stillen Gastes ist ein Hühnergerippe. Da steckt ein Ausweis drin. Nun kann Guybrush den Clubstrand betreten. Leider ist der Sand am Strand zu heiß, um darüber zu laufen. Unser Pirat nimmt also drei Handtücher und steckt sie in den Eiskübel am Wurststand. Mit diesen drei nassen Handtüchern kann er sich nun einen Weg über den heißen Sand bahnen. Aber Beeilung !
Oberaffig: Der Ausweis ist hier auch im Gerippe, aber das Hühnerfleisch ist noch dran. Guybrush nimmt einen von den Butterkeksen im Restaurant und beißt hinein. Jedoch sind Maden sind in den Keksen. Diese gibt unser Held auf das Hühnchen und kann nun die Karte nehmen.
Beim Limoverkäufer werden erstmal Krüge vertauscht. So eine Frechheit, der Kleine verkauft Limo in einem bodenlosen Krug aus. So etwas muß bestraft werden. Guybrush bestellt eine Limo und der Kleine ist furchtbar sauer, weil sein präparierter Krug weg ist. Er verschwindet und unser Held kann sich den Krug mit Limo nehmen.
Gleich um die Ecke sind die Farbbottiche. Hier wird der Krug gefüllt und zurück geht es zum Brimstone Beach. Der bodenlose Krug wird auf Blassidos Bauch gestellt und die rote Farbe hinein geschüttet. Der Sonnenanbeter denkt, er hätte einen Sonnenbrand und dreht sich endlich um.
Die Karte ist wirklich auf den Rücken tätowiert. Doch wie daran kommen ? Guybrush geht zurück zum Wurststand. Er nimmt sich wieder ein Handtuch und tränkt es in den Eiskübel. Nun platscht der dem arroganten Wurstverkäufer eins mit dem nassen Handtuch. Der geht ab und unser Held kann sich das Speiseöl nehmen.
Mit dem Speiseöl wird nun der Rücken des Sonnenanbeters behandelt. Die karibische Sonne tut ihren Teil und die Haut mit der Karte löst sich.
Da ist der gute Guybrush nun auf den Planken seines Schiffes. Er hat nun nichts weiter zu tun, als andere Schiffe zu überfallen, Beleidigungen zu üben, beim Ex-Limoverkäufer neue Kanonen zu kaufen und ängstliche Touristen zu quälen. Es folgen die Beleidigungen und ihre richtigen Antworten!
Normale PiratenbeleidigungenAussage
Beleidigung
Bis jetzt wurde jeder Gegner von mir eliminiert.
Das war ja auch leicht, dein Atem hat sie paralysiert!
Du bist so häßlich wie ein Affe in einem Negligé.
Hoffentlich zerrst du mich nicht ins Séparé.
Dich zu töten, wäre eine legale Beseitigung.
Dich zu töten, wäre dann eine legale Reinigung.
Ich spieß dich auf, wie eine Sau am Buffet.
Wenn ich mit dir fertig bin, bist du nur noch Filet.
En Garde! Touché!
Oh, das ist ein solch übles Klischee.
Warst du schon immer so häßlich oder bist du mutiert?
Da hat sich wohl dein Spiegelbild in meinem Säbel reflektiert. Himmel bewahre!
Für einen Hintern wäre dein Gesicht eine Beleidigung.
In Formaldehyd aufbewahrt trügst du bei zu meiner Erheiterung.
Wirst du laut Testament eingeäschert oder einbalsamiert?
Sollt ich in deiner Nähe sterben möchte ich, dass man mich desinfiziert!
Mein Herz rast, denk ich an deine Beseitigung.
Dann wäre koffeinfreier Kaffe ein erster Schritt zur Läuterung.
Ein jeder hat vor meiner Schwertkunst kapituliert.
Dein Geruch allein reicht aus und ich wär kollabiert!
Ich werde dich richten und es gibt kein Plädoyer!
Das ich nicht lache! Du und welche Armee?
Fühl ich den Stahl in der Hand, bin ich in meinem Metier!
Ich glaub, es gibt für dich noch eine Stelle beim Varieté!
Haben sich deine Eltern nach deiner Geburt sterilisiert?
Zumindest hat man meine identifiziert.
Mein Mienenspiel zeigt dir meine Missbilligung.
Für dein Gesicht bekommst du 'ne Begnadigung.
Niemand kann mich stoppen, mich - den Schrecken der See!
Ich könnt es tun, hättest du nur ein Atemspray!
Überall in der Karibik wird mein Name respektiert!
Zu Schade, dass das hier niemanden tangiert!
Kapitän Röchelieus BeleidigungenTip: Wenn man Beleidigungen von Kapitän Röchelieu gegen normale Piraten sagt, gewinnst Du immer!
Aussage
Beleidigung
Ich laufe auf glühenden Kohlen und barfuß im Schnee!
Ich glaub, es gibt für dich noch eine Stelle beim Varieté!
Bist du das? Es riecht hier so nach Jauche und Dung?
Dich zu töten, wäre dann eine legale Reinigung.
Auch wenn du's nicht glaubst, aus dir mach ich Haschee.
Wenn ich mit dir fertig bin, bist du nur noch Filet.
Deine Mutter trägt ein Toupé!
Oh, das ist ein solch übles Klischee.
Ganze Inselreiche haben vor mir kapituliert!
Das war ja auch leicht, dein Atem hat sie paralysiert!
Es mit mir aufzunehmen, gleicht einer Odyssee!
Ich könnt es tun, hättest du nur ein Atemspray!
Ich weiß nicht, welche meiner Eigenschaften dir am meisten imponiert?
Dein Geruch allein reicht aus und ich wär kollabiert!
Du hast so viel Sex-Appeal, wie eine Croupier!
Hoffentlich zerrst du mich nicht ins Séparé.
Du bist eine Schande für deine Gattung, Sudheté.
Zumindest hat man meine identifiziert.
Ist der Blick in den Spiegel, nicht jeden Tag für dich eine Erniedrigung?
In Formaldehyd aufbewahrt trügst du bei zu meiner Erheiterung.
Jetzt werde ich dich erstechen, da hilft kein Protegé!
Das ich nicht lache! Du und welche Armee?
Wurdest du damals von einem Schwein adoptiert?
Auf diese Beleidigung gibt es keine Antwort (Joker)!
Ich laße dir die Wahl! Erdolcht, erhängt oder guillotiniert.
Sollt ich in deiner Nähe sterben möchte ich, dass man mich desinfiziert!
Dein Geplänkel kommt nicht richtig in Schwung!
Dann wäre koffeinfreier Kaffe ein erster Schritt zur Läuterung.
Durch meine Fechtkunst bin ich zum Sieger prädestiniert!
Zu Schade, dass das hier niemanden tangiert!
Mein Anblick zeugt von edler Abstammung!
Für dein Gesicht bekommst du 'ne Begnadigung.
Endlich auf Blood Island. Die Landung verläuft wieder mal Guybrush-mäßig. Er strandet und das Schiff ist Schrott. Elaine findet er auf einer kleinen Lichtung.
Im Hotel trifft er einen Nachfolger der Meistersuppes. Bevor jedoch der Gute keinen klaren Kopf erhält, wird es nicht weitergehen. Glücklicherweise steht neben ihm auf dem Tresen ein Kochbuch, in dem ein Anti-Kater-Rezept enthalten ist. Dazu benötigt man Pfeffer, Haare von einem Hund, der dich gebissen hat und ein Ei.
Der Pfeffer ist schnell gefunden. Er wächst an der Windmühle. Die Hundehaare findet Guybrush am Friedhofsköter. Doch damit sie wirken, muß der Hund ihn beißen. Guybrush nimmt die Hundesnacks und hält sie dem alten, blinden Hund unter die Nase. Naja, das Abschlabbern geht dann als Biß gerade so durch.
Oberaffig: Der Hund nimmt an Stelle der Leckerlis den Rest des Kekses von Blondbart's Restaurant.
Das Ei wird etwas komplizierter. Es liegt in einem Nest auf einem Gummibaum am Strand. Mit dem Hammer, den Guybrush am Friedhof gefunden hat, könnte er zwar den Baum hauen und ihn zum Wackeln bringen, aber das Ei würde dann auf den Felsen aufschlagen und zerbrechen. Also nimmt er das Polster vom linken Barhocker aus dem Hotel mit, um dem Ei eine sanfte Landung zu bescheren.
Nun erhält der Herbergsvater alle Zutaten, mixt sich den Drink und ist sofort wieder fit wie ein Turnschuh. Guybrush fragt ihn nach dem Ring und bekommt die rührende Geschichte der 'Minnie Meistersuppe‘. Meistersuppe erzählt auch noch, daß ihr Ring mit ihr begraben wurde.
Unser Pirat möchte natürlich wissen, wie er nun in die Gruft gelangen könnte. Die Antwort gefällt ihm allerdings weniger. Der einzige Weg, in die Gruft der Meistersuppes zu kommen, ist nun mal zu sterben.
Naja, was soll's ? Wer will schon ewig leben. Guybrush hat vom Wirt den Rest Rü-B-frei bekommen. Jeder weiß, daß Medikamente und Alkohol nicht zusammen passen. Also bestellt Guybrush einen Drink, mixt das Rü-B-frei hinzu, trinkt es aus und verstirbt. Um die Flasche Rü-B-frei zu öffnen, benötigt unser Pirat übrigens den Meißel vom Friedhof.
Boshaft ist das ! Das 'Ende‘-Logo, daß auf dem Bildschirm erscheint und der Abspann beginnt. Der Spieler sitzt fassungslos vor dem Rechner und fragt sich: 'Seit wann kann man bei Monkey Island sterben ???‘. Die Stimmung schwankt zwischen Zorn und Entsetzen. Aber natürlich ist alles nur ein Bluff. Guybrush meldet sich aus dem Sarg, der Sarg wird mit dem Meißel geöffnet und das Spiel geht weiter.
Aus einem anderen Sarg ist hektisches Klopfen zu hören. Das wird doch nicht ... ? Guybrush öffnet den Sarg und heraus springt Stan. Der Gute darf doch wirklich nicht fehlen. Stan möchte sich verändern und eröffnet nun ein Versicherungsbüro. Aber von Minnie ist hier keine Spur. Kunststück, Guybrush wurde nicht in der Familiengruft beigesetzt. Er muß den Hotelbesitzer überzeugen, zur Familie zu gehören.
Im oberen Stock des Hotels liegt eine tote Leiche im Klappbett. Auf deren Bauch liegt die Chronik von der Familie Meistersuppe. Dieses Buch braucht unser Pirat. Leider klappt das Bett immer wieder hoch, wenn er es losläßt. Guybrush geht zurück in die Gruft und nimmt die Nägel aus seinem Sarg mit. Außerdem ist da noch ein Nagel im anderen Zimmer des Obergeschosses. Ein Klopfer mit dem Hammer drauf und unser Held ist gerüstet.
Oberaffig: Die hintere Tür muß mit der Visitenkarte von Stan geknackt werden.
Oberaffig: Guybrush muß wie einer der Ahnen des von Meistersuppe aussehen. Im Obergeschoß des Hotels ist beim Herausschlagen des Nagels das Bild von der Wand gefallen. Guybrush nimmt das Portrait und schneidet mit der Schere das Gesicht aus. Nun hängt er es außen an die Tür neben ihm mit dem Bullauge und schaut von der anderen Seite hindurch. Der Totengräber kommt und ihm fällt die Ähnlichkeit mit Guybrush natürlich sofort auf.
Hinten in der Gruft findet er Murray und ein Brecheisen. Mit dem Brecheisen kann er zwar nicht durch den Spalt in der Mauer, aber als er durchspäht sieht er Morty, den alten Totengräber. Guybrush ruft zwar, aber Morty denkt, ein paar Kinder wollten ihn veralbern und rührt sich nicht. Mit dem Skelettarm nimmt Guybrush nun die Laterne aus Mortys Zimmer. Er stellt sie auf den Sarg und veranstaltet mit Murray und der Laterne eine tolle Gruselshow. Morty bekommt es mit der Angst zu tun und öffnet die Gruft.
Oberaffig: Der Skelettarm muß erst mit dem Kleister präpariert werden.
Als nächstes ist der Bräutigam dran. Was paßt besser zu einer Geisterbraut als ein Skelett ? Im Bett des Obergeschosses liegt immer noch die tote Leiche. Mit der Brechstange wird die zugenagelte Öffnung hinter ihr aufgebrochen und die Nägel aus dem Bett gezogen. Sofort klappt das Bett hoch und katapultiert den Knochenmann quer über die Insel, direkt in die Familiengruft zu Minnie J. Die erkennt ihre zweite, große Liebe, Charles La Gulasch, und er macht ihr einen Heiratsantrag. Die Romantik ist so überwältigend, daß beide vor Glück verpuffen aber dafür bleibt der Ring zurück.
Bleibt das nächste Problem. Der Diamant befindet sich auf der Totenkopfinsel. Um dorthin zu kommen, muß der alte, fliegende Walliser wieder auftauchen. Der verschwand einst im Nebel, weil der Leuchtturm auf Blood Island ausging. Logisch, wir knipsen den Leuchtturm wieder an, und der Walliser erscheint wieder. Nun muß aber irgendwie Licht da hoch.
Simon, der Sorcerer, hatte mal ein ähnliches Problem. Er mußte durch einen dunklen Tunnel und leuchtete sich den Weg mit ein paar Glühwürmchen im Glas frei. Was der kann, kann unser Guybrush schon lange. Das Glas steht auf dem Tresen im Hotel. Doch die Glühwürmchen werden wohl kaum freiwillig hineinfliegen. Also wird etwas Zuckerwasser aus dem Faß bei der Mühle hineingefüllt. Damit geht unser Pirat nun zur Lichtung und stellt das Glas mit Zuckerwasser auf den Baumstumpf.
Die Glühwürmchen sausen in das Glas und Guybrush kann nun den Verschluß darauf setzen. Er sollte auch darauf achten, daß er mit dem Meißel einige Löcher in den Verschluß macht da sonst die Glühwürmchen ersticken würden. Nun wird der Leuchtturm in Betrieb genommen und der fliegende Walliser erscheint am Strand.
Oberaffig: Der Spiegel im Leuchtturm ist zerbrochen. Guybrush ersetzt ihn durch den Spiegel, der in der Hotelbar hängt. Da der Herbergsvater das natürlich bemerkt, setzt der das aus dem Portrait ausgeschnittene Gesicht in den Rahmen.
Im Hinterzimmer des Hotels findet Guybrush einen Kühlschrankmagneten. Mit ihm kann er die Voodoo-Nadel von Plunder Island magnetisieren. Im Eingeborenendorf liegt ein Meßbecher herum. Der wird mit Zuckerwasser gefüllt und der Kompaß ist fast fertig. Nun braucht unser Held noch etwas, um die Nadel schwimmen zu lassen. Bei dem gestrandeten Schiff liegt eine Flasche Käpt'n-Nick-Rasierschaum. Aus dieser wird der Korken gezogen, mit der Nadel verbunden und ab geht es zur Totenkopfinsel.
Oberaffig: Der Korken muß mit den Zähnen gezogen werden, also beißt Guybrush in die Flasche.
Oberaffig: Guybrush muß im Hotel einen Drink mit Schirmchen bestellen, um den Regenschirm zu erhalten.
Das richtige Blatt beim Pokern gibt unfreiwillig die Wahrsagerin. Guybrush redet mit ihr, bis sie fünfmal den 'Tod‘ aus ihren Tarotkarten aufgedeckt hat. Nun nimmt sich unser Pirat die fünf Tarotkarten und kann Poker spielen gehen. Im Spiel erweisen sich die 'Fünf Gleichen‘ denn auch als unschlagbar. Guybrush kann den Diamant erbeuten und den Ring zusammensetzen. Nun muß er nur noch auf Elaines Finger.
Dummerweise hängt der andere Ring aber so fest an Elaines Finger, daß Guybrush ihn nicht herunter bekommt. Haggis hat zwar eine Handcreme, aber die tauscht er nur gegen Teer oder etwas Ähnliches, mit dem er den Bauch des Schiffes dicht machen kann.
Was klebt nun fast ebensogut wie Teer ? Richtig, geschmolzener Nacho-Käse. Mit dem Meißel kann sich Guybrush aus dem großem Käserad im Hinterzimmer des Hotels zwar etwas Käse nehmen, aber er muß nun noch geschmolzen werden. Vor dem Hotel steht ein großer Grill mit einem passenden Topf. Der Herbergsvater erklärt auch ohne Umschweife, wie man den Grill anzünden kann. Bei einem Vulkanausbruch läuft ein Teil der Lava unter dem Grill hindurch und erhitzt ihn somit.
Also muß der Vulkan ausbrechen. Guybrush geht in das Eingeborenendorf und erfährt von dem Eingeborenen Zitronenbirne, warum der Vulkan schon so lange nicht mehr ausgebrochen ist. Er erklärt ihm, daß der Vulkangott eine Lactoseallergie hat. Und seit die Eingeborenen ihm nur noch Rohkost opfern und kein Fleisch und keine Milchprodukte mehr, ist der Schlund des Mount Sodbrand friedlich. Außerdem will er Guybrush nicht an den Vulkanschlund lassen, da dort eine Zeremonie abgehalten werden soll.
Wenn man nun etwas von dem Käse in den Vulkan werfen könnte, müßte er ja eigentlich ausbrechen. Guybrush hat nur eine Möglichkeit, zum Vulkanschlund zu kommen: er muß aussehen wie ein Eingeborener. Auf dem Buffett des Dorfes liegt ein Riesenblock Tofu. In diesen schnitzt er mit dem Meißel ein Gesicht und stülpt ihn sich über. Nun hält ihn Zitronenbirne für einen Eingeborenen und darf zum Vulkanschlund. Dort wirft er den Käse in die Lava und der Vulkan bricht aus.
Beim Hotel wirft er nun den restlichen Käse in den Topf auf dem Grill. Den Schmelzkäse bringt er dann zu Haggis und bekommt die Lotion. Mit der Lotion läßt sich der verwunschene Ring von Elaines Finger lösen und der neue Verlobungsring aufziehen. Elaine verwandelt sich auch sofort zurück. Zu dumm, daß gerade jetzt Le Chucks Truppe die beiden gefangen nimmt und nach Monkey Island auf den Jahrmarkt der Verdammten bringt.
Guybrush findet sich gefangen in einer verminten Gondel auf dem Jahrmarkt der Verdammten wieder. Erneut ist er in der Gewalt Le Chucks und befindet sich auf Monkey Island. Nach ein paar Sätzen verhext Le Chuck Guybrush. Als unser Held die Tür der Gondel öffnet, hat er sich wieder in einen kleinen Jungen verwandelt.
Das geht so nicht. Er ist viel zu klein, um Achterbahn zu fahren oder sonst irgendwelchen Schabernack anzustellen. Wie war doch das tolle Rezept, daß er auf Blood Island gebraut hat ?. Pfeffer, Ei und Haare von einem Hund, der dich gebissen hat. Eine Pfeffermühle erhält er am Eisstand und wenn er den Kutterköter ein paar mal stupst, beißt dieser auch.
Das Ei wird schwierig. Das Ei-Ähnlichste, daß hier zu haben ist, sind die Meringgebäcke, mit denen der Pantomime beworfen wird. Leider rückt die Hafenratte keinen heraus. Man müßte also selbst mit dem Zeug beworfen werden. Keine Frage, der Pantomime muß da weg.
Guybrush spielt mit dem Kutterköter das Spiel 'Rate mal, wie alt ich bin‘ und gewinnt. Als Preis nimmt er sich den Anker mit und steckt ihn in eine der Torten. Nun nervt er die Hafenratte so lange, bis sie die Torte auf den Pantomimen schießt; Knockout in der ersten Runde. Nun stellt sich Guybrush selbst in die Bude und ärgert die Hafenratte erneut. In wenigen Sekunden hat er eine Torte im Gesicht kleben. Somit sind die Zutaten komplett.
Oberaffig: Die Hafenratte läßt Guybrush nicht an die Törtchen. Mit dem Rasierschaum, dem Kuchenblech und dem Anker wird ein Wurfgeschoß erstellt.
Nun geht es ab in die Achterbahn. Der Wagen kommt durch vier Räume und in jedem Raum ist etwas zu erledigen. Im ersten Raum nimmt Guybrush das Seil, im Zweiten das Rumfaß und im Dritten das Öl aus der Lampe. Nun tränkt er das Seil in das Öl und verbindet die Lunte mit dem Rumfaß. Fertig ist die Schnapsbombe.
Im vierten Raum drückt unser Pirat dem Schnee-Yeti das Faß in den Arm. Die Lunte reicht bis zu den Schienen. Jetzt muß nur noch Feuer an die Lunte. Le Chuck erscheint mit seinem Feuerbart. Guybrush nimmt noch etwas von dem Pfeffer und bläst ihn Le Chuck ins Gesicht. Der Geisterpirat niest wirklich so lange, bis das Faß explodiert.
Oberaffig: Im zweiten Raum öffnet Guybrush die Lampe und pustet sie aus, bevor er das Öl nimmt.