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Montag, 05. Januar 2026


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Der Gelähmte sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. (Apg. 6,8) Dieser Bettler war von Geburt an gelähmt. Jeden Tag setzte man ihn am Tempel ab, um Almosen zu erbetteln. Hatte er mit dem Leben bereits abgeschlossen? Denn zu mehr als Betteln war er aufgrund seiner Behinderung nicht in der Lage.Doch dann kam nach vielen Jahren diese eine Stunde, in der alles anders werden sollte. Wie immer saß er an der „Schönen Pforte“ im Tempel, um zu betteln, als Petrus und Johannes vor ihn traten und ihn, den von Mutterleib an Gelähmten, aufforderten, aufzustehen. Wie mag es sich angefühlt haben, als er zum ersten Mal seine Beine spürte und sogar bewegen konnte? Was mag ihm durch den Kopf gegangen sein, als er sich zum ersten Mal in seinem Leben aufrichtete und zuletzt nur noch vor Freude sprang? Er hatte die Vollmacht GOTTES am eigenen Leib erfahren. Er konnte nur noch vor Freude tanzen und GOTT loben. Wie viel Segen haben wir in unserem Leben bereits durch GOTTES Gnade erfahren? Allein die Zahl der Schläge unserer Herzen und der Atemzüge ist unermesslich. Dazu unser tägliches Brot und ein Dach über unserem Kopf und all die Gaben, die GOTT uns anvertraut, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten. Danke, HERR! Hab vielen herzlichen Dank dafür, lieber HERR JESUS! Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Mose 13-15  | Matthäus 5,1-26
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