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Am Samstag:
In der City sind die Läufer los: An der Gedächtniskirche startet die Runners City Night
Eine Berliner Nacht der anderen Art: Bei der adidas Runners City Night können Teilnehmende entweder auf Inline-Skates oder klassisch in den Laufschuhen an den Start gehen. Läufer:innen können noch die 5 Kilometer mitmachen, 10-Kilometer-Strecke ist bereits ausverkauft. Skater:innen absolvieren 10 Kilometer. Doch auch für Berliner:innen, die nicht mitlaufen, ist das Event ein Erlebnis. Entlang des Kurfürstendamms sorgen Livebands, eine Partymeile und zahlreiche begeisterte Fans für gute Stimmung.
Start und Ziel befinden sich an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, gestartet wird am Samstag ab 18 Uhr, Infos und Anmeldung unter www.berlin-citynight.de
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Wie ein Kurztrip nach Tokio: Das Hikari Japan Festival
Am Samstag ist das Land der aufgehenden Sonne in Reinickendorf: Erstmals findet das Hikari Japan Festival in Berlin statt. Besucher:innen können in den historischen Wilhelm Hallen japanische Streetfood-Spezialitäten probieren, an Teezeremonien und Workshops teilnehmen und mehr über Aspekte der japanischen Kultur wie Origami und Anime erfahren. Auf der Natsu Hikari Stage stehen den ganzen Tag über Kampfkunstvorführungen, Musik und Live-Performances auf dem Programm. Am Abend schließt das Festival mit einem großen Abschlusskonzert als feierlichem Höhepunkt.
Das Japan Festival findet in den Wilhelm Hallen, Kopenhagener Straße 60–72 in Reinickendorf statt und hat am Samstag von 9–22 Uhr geöffnet, Tickets unter www.dreamlight-labs.com
Am Samstag und Sonntag:
Dieses Wochenende eröffnet die Sound Biesenthal
Am Eröffnungswochenende können Besucher am Samstag und Sonntag die Soundinstallationen jeweils von 12–19 Uhr entdecken.
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Auf dem Gelände der Kulturbrauerei zeigt eine Ausstellung Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall
Einer der Jungen trägt Hemd und Schlips, der andere ein Jackett. „Stern“-Fotograf Harald Schmitt bekam die beiden Skater 1982 vor die Linse, als er für eine Reportage über die Jugend in der DDR in Ost-Berlin unterwegs war. Die Schau spürt einem Phänomen nach, das sich seit den 1960er-Jahren entwickele und Anfang der 1980er seinen großen Hype erlebte, in West- wie in Ostdeutschland. Konzipiert wurde die Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn. Für Berlin wurde die Schau deutlich erweitert, auch um Fotos des früheren Profi-Skaters Thomas Kalak und von Helge Tscharn, die beide vom „Monster Skateboard Magazin“.
Die Ausstellung läuft im Museum in der Kulturbrauerei, Knaackstr. 97, Prenzlauer Berg, und hat diesen Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet
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Die Trabrennbahn Karlshorst lädt wieder zum Antikmarkt
Dieses Wochenende wird auf der Trabrennbahn Karlshorst gestöbert, gehandelt und auch mal einfach nur geguckt. Zwischen Kisten, Krimskrams und echten Fundstücken tauchen plötzlich Dinge auf, von denen man nicht wusste, dass man sie sucht. Wer früh da ist, hat mehr Ruhe – und bessere Chancen auf die guten Sachen. Und am Ende geht man fast immer mit irgendwas nach Hause, das eine kleine Geschichte hat.
Der Antikmarkt auf der Trabrennbahn Karlshorst, Trestkowallee 159 findet an diesem Samstag und Sonntag jeweils von 9–17 Uhr statt
Dieser Podcast wurde mit Hilfe von KI hergestellt.
By tipBerlinAm Samstag:
In der City sind die Läufer los: An der Gedächtniskirche startet die Runners City Night
Eine Berliner Nacht der anderen Art: Bei der adidas Runners City Night können Teilnehmende entweder auf Inline-Skates oder klassisch in den Laufschuhen an den Start gehen. Läufer:innen können noch die 5 Kilometer mitmachen, 10-Kilometer-Strecke ist bereits ausverkauft. Skater:innen absolvieren 10 Kilometer. Doch auch für Berliner:innen, die nicht mitlaufen, ist das Event ein Erlebnis. Entlang des Kurfürstendamms sorgen Livebands, eine Partymeile und zahlreiche begeisterte Fans für gute Stimmung.
Start und Ziel befinden sich an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, gestartet wird am Samstag ab 18 Uhr, Infos und Anmeldung unter www.berlin-citynight.de
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Wie ein Kurztrip nach Tokio: Das Hikari Japan Festival
Am Samstag ist das Land der aufgehenden Sonne in Reinickendorf: Erstmals findet das Hikari Japan Festival in Berlin statt. Besucher:innen können in den historischen Wilhelm Hallen japanische Streetfood-Spezialitäten probieren, an Teezeremonien und Workshops teilnehmen und mehr über Aspekte der japanischen Kultur wie Origami und Anime erfahren. Auf der Natsu Hikari Stage stehen den ganzen Tag über Kampfkunstvorführungen, Musik und Live-Performances auf dem Programm. Am Abend schließt das Festival mit einem großen Abschlusskonzert als feierlichem Höhepunkt.
Das Japan Festival findet in den Wilhelm Hallen, Kopenhagener Straße 60–72 in Reinickendorf statt und hat am Samstag von 9–22 Uhr geöffnet, Tickets unter www.dreamlight-labs.com
Am Samstag und Sonntag:
Dieses Wochenende eröffnet die Sound Biesenthal
Am Eröffnungswochenende können Besucher am Samstag und Sonntag die Soundinstallationen jeweils von 12–19 Uhr entdecken.
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Auf dem Gelände der Kulturbrauerei zeigt eine Ausstellung Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall
Einer der Jungen trägt Hemd und Schlips, der andere ein Jackett. „Stern“-Fotograf Harald Schmitt bekam die beiden Skater 1982 vor die Linse, als er für eine Reportage über die Jugend in der DDR in Ost-Berlin unterwegs war. Die Schau spürt einem Phänomen nach, das sich seit den 1960er-Jahren entwickele und Anfang der 1980er seinen großen Hype erlebte, in West- wie in Ostdeutschland. Konzipiert wurde die Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn. Für Berlin wurde die Schau deutlich erweitert, auch um Fotos des früheren Profi-Skaters Thomas Kalak und von Helge Tscharn, die beide vom „Monster Skateboard Magazin“.
Die Ausstellung läuft im Museum in der Kulturbrauerei, Knaackstr. 97, Prenzlauer Berg, und hat diesen Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet
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Die Trabrennbahn Karlshorst lädt wieder zum Antikmarkt
Dieses Wochenende wird auf der Trabrennbahn Karlshorst gestöbert, gehandelt und auch mal einfach nur geguckt. Zwischen Kisten, Krimskrams und echten Fundstücken tauchen plötzlich Dinge auf, von denen man nicht wusste, dass man sie sucht. Wer früh da ist, hat mehr Ruhe – und bessere Chancen auf die guten Sachen. Und am Ende geht man fast immer mit irgendwas nach Hause, das eine kleine Geschichte hat.
Der Antikmarkt auf der Trabrennbahn Karlshorst, Trestkowallee 159 findet an diesem Samstag und Sonntag jeweils von 9–17 Uhr statt
Dieser Podcast wurde mit Hilfe von KI hergestellt.