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In Anlehnung an eine frühere Diskussion (in Folge 3) beschäftigen wir und in dieser Folge mit dem Phänomen der Multiple Discovery oder deutsch „Mehrfachentdeckung“. Warum wurden und werden die größten Entdeckungen unabhängig von verschiedenen Menschen gefunden? Ist es Zufall oder vielleicht doch ein in der Wissenschaftsgeschichte angelegter Vorgang?
Frage des Tages: Was hat es mit den Stacheln in den Aufnahmen des JWST auf sich und warum sind es andere Stacheln als bei Hubble?
Die ersten Bilder vom JWST waren erstaunlich gut. Wenn man sie aber mit den Bildern von Hubble vergleicht, dann sehen vor allem die Sterne im Vordergrund etwas anders aus: die charakteristischen „Spikes“ sind beim JWST mehr in der Zahl und auch anders verteilt. Woher kommt das?
Damit haben wir die Videoserie zum Mould Effect und der Chain Fountain abgeschlossen. Als neue Hausaufgabenserie lesen wir uns tiefer in den Mpemba-Effekt ein. Los geht es mit dem originalen Aufsatz von Mpemba und Osborne.
How does the phenomen of multiple discovery influence common time paradoxons?
GPT-3: „Es gibt keine einheitliche Antwort auf diese Frage, da das Phänomen der Mehrfachentdeckung die gängigen Zeitparadoxa auf verschiedene Weise beeinflussen kann. Zum Beispiel kann die Tatsache, dass mehrere Entdeckungen oft unabhängig voneinander gemacht werden, zu Diskrepanzen in den historischen Aufzeichnungen führen, was wiederum zu Verwirrung und Widersprüchen führen kann, wenn man versucht, eine kohärente Zeitlinie der Ereignisse zusammenzustellen. Darüber hinaus kann das Phänomen der Mehrfachentdeckung auch dazu führen, dass verschiedene Personen oder Gruppen die Anerkennung für dieselbe Erfindung oder Entdeckung beanspruchen, was die Sache noch komplizierter machen kann.“
By Markus, Ralf und ThomasIn Anlehnung an eine frühere Diskussion (in Folge 3) beschäftigen wir und in dieser Folge mit dem Phänomen der Multiple Discovery oder deutsch „Mehrfachentdeckung“. Warum wurden und werden die größten Entdeckungen unabhängig von verschiedenen Menschen gefunden? Ist es Zufall oder vielleicht doch ein in der Wissenschaftsgeschichte angelegter Vorgang?
Frage des Tages: Was hat es mit den Stacheln in den Aufnahmen des JWST auf sich und warum sind es andere Stacheln als bei Hubble?
Die ersten Bilder vom JWST waren erstaunlich gut. Wenn man sie aber mit den Bildern von Hubble vergleicht, dann sehen vor allem die Sterne im Vordergrund etwas anders aus: die charakteristischen „Spikes“ sind beim JWST mehr in der Zahl und auch anders verteilt. Woher kommt das?
Damit haben wir die Videoserie zum Mould Effect und der Chain Fountain abgeschlossen. Als neue Hausaufgabenserie lesen wir uns tiefer in den Mpemba-Effekt ein. Los geht es mit dem originalen Aufsatz von Mpemba und Osborne.
How does the phenomen of multiple discovery influence common time paradoxons?
GPT-3: „Es gibt keine einheitliche Antwort auf diese Frage, da das Phänomen der Mehrfachentdeckung die gängigen Zeitparadoxa auf verschiedene Weise beeinflussen kann. Zum Beispiel kann die Tatsache, dass mehrere Entdeckungen oft unabhängig voneinander gemacht werden, zu Diskrepanzen in den historischen Aufzeichnungen führen, was wiederum zu Verwirrung und Widersprüchen führen kann, wenn man versucht, eine kohärente Zeitlinie der Ereignisse zusammenzustellen. Darüber hinaus kann das Phänomen der Mehrfachentdeckung auch dazu führen, dass verschiedene Personen oder Gruppen die Anerkennung für dieselbe Erfindung oder Entdeckung beanspruchen, was die Sache noch komplizierter machen kann.“