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München: Kürzungen bei sozialen und arbeitsmarktpolitischen Trägern. Heute: pro familia e.V. (Serie 695: LORA Magazin)


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Die Beschäftigten bei Freien Trägern sollen keine Lohnerhöhung erhalten. Jedenfalls nicht von der Landeshauptstadt München, die diese nicht Refinanzieren möchte. Auch im vergangenem Jahr gab es schon Kürzungen.
In unsere Serie, über betroffenen Vereine und Initiativen, die von den Kürzungen der Stadt München betroffen sind, setzen wir mit dem Verein pro familia e.V. fort. Wir baten den Geschäftsführer Christian Reisenberg, uns die Arbeit von pro familia vorzustellen hinter der sich viel mehr verbirgt als die Schwangeren Beratung. Und natürlich wollten wir von ihm auch wissen, wie sich die Kürzungen auf die Beschäftigten und die Angebote des Vereins auswirken.
Abmoderation Profamilia
Auch Profamilia trifft es ziemlich hart, das die Stadt nun die von ver.di ausgehandelten Lohnerhöhungen von 3% nicht refinanziert. Denn auch im letzten Jahr wurden große Teile der Lohnerhöhung nicht Refinanziert. Die Geschäftsführung hat noch keine Lösung für das Problem gefunden, wie sie Tariftreu bleiben können und nicht in die Insolvenz rutschen. Vielleicht denkt der Stadtrat ja noch um – Briefe an deren Mitglieder seinen sicherlich hilfreich meinte der Geschäftsführer von Profamila, Christian Reiseberg.
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