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Bitte denken Sie jetzt nicht an einen Elefanten. Sie kennen das. Funktioniert natürlich nicht. Ebensowenig wird es Ihnen gelingen, den Namen Joop vom Modedesigner Wolfgang abzukoppeln. Eine Tatsache, mit der unser heutiger Gast schon ein Leben lang zu tun hat, aber klar – die Eltern gehören zu einem, ob sie nun prominent sind oder nicht. Florentine Joop kam 1973 als zweite Tochter des Ehepaares Joop in Hamburg zur Welt. Ihre Ferien verbringt über viele Jahre in Potsdam, da gibt’s die DDR noch, schöne Zeiten sind das für das Mädchen, und sie stehen im harten Kontrast zu den heftigen und lauten Trennungsszenen ihrer Eltern im heimatlichen Hamburg. Florentine will Fotografin werden und schwenkt dann doch um zur Malerei, sie schreibt Kinderbücher und Romane, illustriert und zieht als erwachsene Frau genau dort hin, wo sie damals, als die Mauer noch stand, so glücklich war: nach Potsdam. Dort arbeitet und lebt sie mit ihrem Mann und insgesamt vier Kindern, heute allerdings musste sie mal wieder nach Berlin reinfahren, um unserer Einladung in die Hörbar Rust zu folgen.
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Wohl wissend, dass sich einige von Ihnen und Euch in puncto Soziale Medien bedeckt halten, liegt es uns hier schon am Herzen, immer wieder auch Personen vorzustellen, deren Karrieren genau dort ihren Anfang nehmen, die auf Instagram, Tiktok und Youtube wahnsinnig erfolgreich sind. Was uns natürlich nicht als Kriterium für eine Einladung reicht. Wenn zudem aber etwas Inspirierendes, Neues und Lustiges entsteht: großartig. Von diesen Leuten möchten wir mehr erfahren. Daher heißt es heute: Willkommen Ina Reni Alexandrow, von vielen gekannt und geliebt als Peachyonthegram. Die gebürtige Erfurterin, Jahrgang 1989, wird als Jugendliche Berliner Meisterin im Mixed Martial Arts, eine Kämpferin also. Sie studiert Wirtschaft mit Master an der renommierten London School of Economics, macht Straßenmusik, arbeitet als Unternehmensberaterin in der Ukraine, veröffentlicht eigene Songs, bekommt 2 Kinder, kommt ins Straucheln, schwört sich finanzielle Unabhängigkeit, erfindet das Comedy-Format "Vorgesetzt", das innerhalb kürzester Zeit viral geht. Alles ist noch frisch und neu, und doch ist sie jetzt eine der Aufstrebenden und Bekannten im digitalen Ozean. Ist ja wohl klar, dass wir Ina Reni Alexandrow genauer kennenlernen müssen.
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Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Leider nicht nur, aber natürlich auch in der Musikbranche gibt es dieses Phänomen der Alphas, derjenigen, die am lautesten trommeln und damit dann die größte Aufmerksamkeit bekommen. Was selten Rückschlüsse zulässt auf die Qualität ihrer Songs. Und dann gibt es Personen wie unseren heutigen Gast, nicht nur hier, im kleinen Hörbar-Kosmos, hält man ihn für einen der besten Musiker des Landes, gesegnet mit einer unverwechselbaren Stimme, Talent und Phantasie.
Der Singer/Songwriter Francesco Wilking hat so viel davon, dass er es immer schon auf verschiedene Projekte verteilen musste: Die Band Tele zum Beispiel, Die Höchste Eisenbahn oder die wundervolle Crucchi Gang. Geboren wurde Francesco Wilking 1974 in Freiburg als Sohn eines Bremers und einer Römerin. Früh wuchs der Wunsch nach einer eigenen Band, die erste bestand dann auch gleich aus zehn Leuten.
Die Projekte, mit denen es weiterging, und zwar recht erfolgreich, wurden schon genannt. Und auch als Solo-Artist ist Francesco gefragt. Gerade heute zum Beispiel, hier, mehr Leute würden auch gar nicht ins Studio passen. Aber das ist wirklich nicht der Grund. Wirklich.
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Die Hörbar Rust mal mitten in der Woche abends – für unsere Sonderausgabe im "Schönen Schaufenster" im Bikini Berlin haben wir einen beliebten Schauspieler eingeladen. Vielen ist er seit 2002 für seine Rolle als Kriminalkommissar Frank Thiel im Tatort Münster bekannt. Brummelig und Norddeutsch. Geboren in Eutin, aufgewachsen in Neustadt, Studium in Kiel. Und auch wenn Prahl mittlerweile in Brandenburg lebt, ist er ein echtes Nordlicht. Ein kluger Fuchs, bodenständig, voller Seefahrerromantik und ein passionierter Musiker, der neben der Schauspielerei regelmäßig mit seinem "Inselorchester" auf Tour geht.
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(00:00) INTRO: BezuLe - DT64, 19.06.1992 | (02:00) Videobotschaften: Hansjürgen Rosenbauer - Friedrich Küppersbusch | (05:29) Ulrike Demmer, 30.01.2025 | (07:48) Der Apparat - Erstes radioeins-Medienmagazin, 31.08.1997 - Vera Linß - Jörg Wagner | (09:21) | Vorstellungsrunde - Erstkontakt mit dem Radio: Christine Heise - Jörg Wagner - Helmut Heimann - Johannes Paetzold | (15:57) Radio West: Christine Heise - Helmut Heimann | (29:04) Radio Ost: Jörg Wagner - Johannes Paetzold | (39:38) Ratschläge | (42:58) Trackback 2016 - Medienmagazin ab 2026 - Teresa Sickert | (45:41) Raumschiff Orion: “Ich schalte jetzt ab!” - Collage, Medienmagazin 1996, Radio Brandenburg, ORB || Jörg Wagner
Christian Berkels Familiengeschichte reicht weit zurück, sie ist voller Kapriolen, Katastrophen und Anekdoten und hätte das Zeug zum Fernseh-Mehrteiler, neudeutsch: das Zeug zur Netflix-Serie. Aber wozu gucken, wenn man sich all die Bilder und Szenen auch selbst erschaffen kann. Was durchaus funktioniert, zumal inzwischen drei Romane erschienen sind, die starke autobiografische Züge tragen. Und alle Bestseller wurden. "Der Apfelbaum", "Ada" und jetzt "Sputnik". Der 1957 geborene Berliner wusste früh, dass er als Schauspieler leben müsste, eine Alternative schien es nie gegeben zu haben. Haken wir gleich mal nach. Mit 14 geht der Junge für ein Trimester nach Paris, die Sprache liebt er, die Stadt, das Land, und so bleibt Berkel länger als geplant, kehrt nach zwei Jahren zurück und widmet sich mit voller Energie dem Theater und immer auch der Arbeit vor der Kamera - eine Sache, auf die er sich über all die Jahrzehnte zuverlässig und immer erfolgreich verlassen konnte. Da geht es ihm wie seiner Frau und Mutter der Söhne, Andrea Sawatzki, ebenfalls erfolgreiche Schauspielerin, ebenfalls schon mehrfache Bestsellerautorin. Uns würde interessieren, wo es sich im Hause Berkel/Sawatzki am besten schreiben lässt - im - Arbeitszimmer? Auf der Couch mit dem Laptop? Und im Sommer - auf dem Dach?
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