Die Notaufnahmen der Krankenhäuser auch in Brandenburg sind überfüllt. Doch nur sechs von zahn der dort Wartenden sind wirklich Notfälle. Die anderen könnten auch zum Hausarzt gehen oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst rufen. Doch dessen Existenz ist bis heute kaum bekannt. Das soll sich ändern – meint auch Roland Stahl von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.