169 Menschen sind in Deutschland seit der Wiedervereinigung von Rechtsextremen getötet worden. Das haben Journalisten des Tagesspiegels und von ZEIT ONLINE bereits im Herbst letzten Jahres recherchiert. Noch nicht berücksichtigt in dieser Statistik ist die Ermordung des nordhessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Zurzeit deutet alles darauf hin, dass auch er sterben musste, weil er zum Feindbild für gewalttätige Rechtsextreme wurde.