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Über Feedback freue ich mich immer: [email protected]. Ihr erreicht mich auch auf Mastodon unter https://mastodon.social/@nobsagile.
Kommentare und Diskussion gerne hier: https://forum.no-bullshit-agile.de/d/30-nba14-peer-feedback
Zusammenfassung
In Folge 14 von No Bullshit Agile beleuchtet Thomas das Thema Peer Feedback als Alternative zum traditionellen Jahresendgespräch. Er erklärt, dass das klassische Modell oft zu oberflächlichem Feedback führt und sich hauptsächlich auf Gehaltsverhandlungen konzentriert. Peer Feedback hingegen bietet eine regelmäßige, detailliertere Rückmeldung und fördert kontinuierliches Lernen.
Das Peer Feedback-Modell sieht vor, dass jeder alle sechs Monate Feedback von drei ausgewählten Peers erhält. Diese Peers können Kollegen, Führungskräfte oder auch Personen aus anderen Teams sein. Die Feedbackgeber bereiten sich vor, indem sie das vergangene Halbjahr des Feedbacknehmers betrachten und sich zu drei Leitfragen Notizen machen:
Das Feedbackgespräch erfolgt in einem offenen und sicheren Raum, ohne Notizen oder Berichte an die Geschäftsführung. Der Fokus liegt auf ehrlichem Austausch und der persönlichen Weiterentwicklung, nicht auf Rechtfertigungen.
Thomas betont, dass regelmäßiges Peer Feedback oft wertvoller ist als sporadisches Feedback von Führungskräften, da es tiefere Einblicke und persönliches Wachstum ermöglicht. Er lädt die Zuhörer ein, ihre Erfahrungen mit Peer Feedback zu teilen und darüber nachzudenken, ob es eine geeignete Alternative für sie darstellen könnte.
Links
Letzte Folge „NBA13: Agile Projektplanung“
One on One
Die drei Leitfragen
By ThomasÜber Feedback freue ich mich immer: [email protected]. Ihr erreicht mich auch auf Mastodon unter https://mastodon.social/@nobsagile.
Kommentare und Diskussion gerne hier: https://forum.no-bullshit-agile.de/d/30-nba14-peer-feedback
Zusammenfassung
In Folge 14 von No Bullshit Agile beleuchtet Thomas das Thema Peer Feedback als Alternative zum traditionellen Jahresendgespräch. Er erklärt, dass das klassische Modell oft zu oberflächlichem Feedback führt und sich hauptsächlich auf Gehaltsverhandlungen konzentriert. Peer Feedback hingegen bietet eine regelmäßige, detailliertere Rückmeldung und fördert kontinuierliches Lernen.
Das Peer Feedback-Modell sieht vor, dass jeder alle sechs Monate Feedback von drei ausgewählten Peers erhält. Diese Peers können Kollegen, Führungskräfte oder auch Personen aus anderen Teams sein. Die Feedbackgeber bereiten sich vor, indem sie das vergangene Halbjahr des Feedbacknehmers betrachten und sich zu drei Leitfragen Notizen machen:
Das Feedbackgespräch erfolgt in einem offenen und sicheren Raum, ohne Notizen oder Berichte an die Geschäftsführung. Der Fokus liegt auf ehrlichem Austausch und der persönlichen Weiterentwicklung, nicht auf Rechtfertigungen.
Thomas betont, dass regelmäßiges Peer Feedback oft wertvoller ist als sporadisches Feedback von Führungskräften, da es tiefere Einblicke und persönliches Wachstum ermöglicht. Er lädt die Zuhörer ein, ihre Erfahrungen mit Peer Feedback zu teilen und darüber nachzudenken, ob es eine geeignete Alternative für sie darstellen könnte.
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