Von der New Yorker Punk-Szene bis zum Einzug Trumps ins Weiße Haus: Nell Zink erzählt in ihrem Roman "Das Hohe Lied" von den gesellschaftspolitischen Verschiebungen in den USA. Ihr Roman "Das Hohe Lied" ist schnoddrig, ironisch, aber nie ohne Empathie.
Von Ursula März
www.deutschlandfunkkultur.de, Buchkritik
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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