Inhaltswarnung: In diesem Beitrag geht es um den kriminellen Missbrauch sogenannter KO-Tropfen.
Hinterhältig und gefährlich: Immer wieder passiert es, dass einer Person im Club oder auf einer Party Ko-Tropfen heimlich und mit krmineller Absicht ins Getränk gemischt werden. Die Studienlage zu diesem Thema ist bisher unglaublich dünn.
Kölncampus-Reporter Lukas berichtet von persönlichen Erfahrungen und stellt uns eine vielversprechende Neuigkeit der Uni Freiburg vor.