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Der Kisch Misch Podcast möchte seine Plattform für die Perspektiven der verschiedenen Diasporen nutzen und herausfinden, welche Gemeinsamkeiten wir teilen, sich über persönliche Geschichten austauschen und erfahren, wovon die Gäste träumen.
Woher kommt der Begriff Diaspora?
Der Begriff Diaspora, kurz erklärt, entstammt der Vertreibung und Versklavung jüdischer Menschen und erweiterte sich auf die Beschreibung zerstreuter ethnischer, kultureller oder religiöser Gruppen. Die verschiedenen Diasporen befinden sich im Spannungsfeld von räumlichen und identitätsbezogenen Fixierungen nationalstaatlicher Ordnungen und zeichnen in dieser Konzeption das Gefühl einer „dauerhafte[n] Erfahrung von Entwurzelung (displacement)“ (Vgl. Bojadzijev, Manuela | Römhild, Regina (2014): Was kommt nach dem >>transnational turn<<).
Gemeinsam haben Diasporen häufig die Erfahrung von Diskriminierung und erleben als ‘anders’ markiert zu werden. Stereotypisierungen und Stigmatisierungen gehören zur Lebensrealität vieler Gruppen, weshalb es umso wichtiger ist, intersektionale Perspektiven zu betrachten - also welche spielen beispielsweise die sozialen Kategorien race, class, gender etc. in unserer sozialen Positionierung und gesellschaftlichen Repräsentation? Auch darauf wollen wir in den nächsten Episoden eingehen.
Im Zentrum steht für den Kischmisch Podcast das eigene Selbstverständnis, wie sich unsere Gäste beschreiben. Wir wollen zuhören, um gemeinsam zu wachsen.
Es wird sich stets bemüht, eine diskriminierungsarme Sprache anzuwenden und voneinander zu lernen.
Folgt dem Kisch Misch Podcast auf Instagram: @kisch.misch.podcast
Kontaktiert uns per Mail: [email protected]
By Mouska und SarahDer Kisch Misch Podcast möchte seine Plattform für die Perspektiven der verschiedenen Diasporen nutzen und herausfinden, welche Gemeinsamkeiten wir teilen, sich über persönliche Geschichten austauschen und erfahren, wovon die Gäste träumen.
Woher kommt der Begriff Diaspora?
Der Begriff Diaspora, kurz erklärt, entstammt der Vertreibung und Versklavung jüdischer Menschen und erweiterte sich auf die Beschreibung zerstreuter ethnischer, kultureller oder religiöser Gruppen. Die verschiedenen Diasporen befinden sich im Spannungsfeld von räumlichen und identitätsbezogenen Fixierungen nationalstaatlicher Ordnungen und zeichnen in dieser Konzeption das Gefühl einer „dauerhafte[n] Erfahrung von Entwurzelung (displacement)“ (Vgl. Bojadzijev, Manuela | Römhild, Regina (2014): Was kommt nach dem >>transnational turn<<).
Gemeinsam haben Diasporen häufig die Erfahrung von Diskriminierung und erleben als ‘anders’ markiert zu werden. Stereotypisierungen und Stigmatisierungen gehören zur Lebensrealität vieler Gruppen, weshalb es umso wichtiger ist, intersektionale Perspektiven zu betrachten - also welche spielen beispielsweise die sozialen Kategorien race, class, gender etc. in unserer sozialen Positionierung und gesellschaftlichen Repräsentation? Auch darauf wollen wir in den nächsten Episoden eingehen.
Im Zentrum steht für den Kischmisch Podcast das eigene Selbstverständnis, wie sich unsere Gäste beschreiben. Wir wollen zuhören, um gemeinsam zu wachsen.
Es wird sich stets bemüht, eine diskriminierungsarme Sprache anzuwenden und voneinander zu lernen.
Folgt dem Kisch Misch Podcast auf Instagram: @kisch.misch.podcast
Kontaktiert uns per Mail: [email protected]