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In Episode 3 von Obdachlose Glitzerponys geht es um Angst, Kontrollverlust und einen Wendepunkt, der alles verändert. Isabella schildert eindrücklich, wie aus einem ehemals erfolgreichen Sportpferd ein unberechenbares, gefährliches Pferd wurde – und wie Hilflosigkeit, medizinische Diagnosen und fehlende Alternativen dazu führten, dass Beziehung, Bewegung und Aufgabe vollständig verloren gingen.
Im Zentrum der Episode steht ein entscheidender Termin mit einer Osteopathin, der nicht nur körperliche Blockaden sichtbar macht, sondern vor allem eine emotionale Wahrheit: Pferde brauchen mehr als Versorgung – sie brauchen Sinn, Beziehung und eine Aufgabe. Die Erkenntnis, dass das „Abstellen“ eines Pferdes psychisch massive Folgen haben kann, trifft Isabella tief und wird zum Ausgangspunkt eines grundlegenden Umdenkens.
Gemeinsam sprechen Susi und Isabella über Angst im Umgang mit dem eigenen Pferd, über gewaltsame Kontrollmechanismen am Boden, über falsche Annahmen von „Durchsetzen“ – und darüber, wie echte Klarheit, Führung und Losgelassenheit ohne Zwang entstehen können. Die Episode schlägt dabei eine Brücke von individuellen Erfahrungen hin zu einer grundsätzlichen Kritik am Leistungsdenken im Pferdesport.
Diese Folge ist eine ehrliche, emotionale und unbequeme Auseinandersetzung mit der Frage, was wir Pferden nehmen, wenn wir sie nicht mehr „brauchen“ – und was möglich wird, wenn wir Verantwortung wirklich übernehmen.
"Das war Erfolg – und es war trotzdem nicht okay" erscheint am
By Susanne Ehrt und Isabella LahrIn Episode 3 von Obdachlose Glitzerponys geht es um Angst, Kontrollverlust und einen Wendepunkt, der alles verändert. Isabella schildert eindrücklich, wie aus einem ehemals erfolgreichen Sportpferd ein unberechenbares, gefährliches Pferd wurde – und wie Hilflosigkeit, medizinische Diagnosen und fehlende Alternativen dazu führten, dass Beziehung, Bewegung und Aufgabe vollständig verloren gingen.
Im Zentrum der Episode steht ein entscheidender Termin mit einer Osteopathin, der nicht nur körperliche Blockaden sichtbar macht, sondern vor allem eine emotionale Wahrheit: Pferde brauchen mehr als Versorgung – sie brauchen Sinn, Beziehung und eine Aufgabe. Die Erkenntnis, dass das „Abstellen“ eines Pferdes psychisch massive Folgen haben kann, trifft Isabella tief und wird zum Ausgangspunkt eines grundlegenden Umdenkens.
Gemeinsam sprechen Susi und Isabella über Angst im Umgang mit dem eigenen Pferd, über gewaltsame Kontrollmechanismen am Boden, über falsche Annahmen von „Durchsetzen“ – und darüber, wie echte Klarheit, Führung und Losgelassenheit ohne Zwang entstehen können. Die Episode schlägt dabei eine Brücke von individuellen Erfahrungen hin zu einer grundsätzlichen Kritik am Leistungsdenken im Pferdesport.
Diese Folge ist eine ehrliche, emotionale und unbequeme Auseinandersetzung mit der Frage, was wir Pferden nehmen, wenn wir sie nicht mehr „brauchen“ – und was möglich wird, wenn wir Verantwortung wirklich übernehmen.
"Das war Erfolg – und es war trotzdem nicht okay" erscheint am