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Der designierte ORF-Generaldirektor Clemens Pig war am Mittwoch zu Gast im Landesstudio. Im „NÖ heute“-Gespräch mit Werner Fetz kündigte er unter anderem mehr österreichisches und regionales Programm auf allen Kanälen an. Zudem wolle man gezielt junges Publikum erreichen.
Dürnstein zählt zu den meistbesuchten Ausflugszielen in der Wachau. Der Tourismus bringt Wertschöpfung für den Ort, an Spitzentagen aber auch Gedränge und Konflikte. „Wie viel ist zu viel?“ – um diese Frage ging es am Donnerstag bei der ORF-NÖ-Diskussion „Ein Ort am Wort“ mit Werner Fetz.
Wahldebakel für die deutsche CUD am Sonntag // Bürger machen in NÖ gegen geplantes Rechenzentrum mobil
Rudolf Striedinger war von 2011 bis 2016 Militärkommandant von Niederösterreich, zuletzt war er Leiter des Generalstabes im Verteidigungsministerium und damit ranghöchster Militär des Landes. Mit Ende des Monats geht er in Pension. Im Interview mit Robert Friess spricht der gebürtige Wiener Neustädter darüber, wie er die Bedrohung Europas durch Russland einschätzt und wie zufrieden er mit der geplanten Verlängerung des Wehrdienstes ist.
Die Bergrettung Niederösterreich/Wien hat im Sommer mehr Einsätze als im Vorjahr verzeichnet. Auffällig sei die Zahl jener Menschen, die unverletzt aus dem alpinen Gelände gerettet werden müssen. Im "NÖ heute"-Gespräch mit Moderator Thomas Birgfellner warnt der Landesleiter der Bergrettung Niederösterreich/Wien, Karl Weber, zudem vor besonderen Gefahren im Herbst.
FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer kündigte im „NÖ heute“-Sommergespräch mit Claudia Schubert strengere Sanktionen für integrationsunwillige Asylwerber an. Bei Verstößen gegen den Integrationskodex soll die Grundversorgung gekürzt oder sogar gestrichen werden.
Paul Gessl geht nach 26 Jahren an der Spitze der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft (NÖKU) in Pension. Veronika Kaizar hat ihn kurz vor seinem Abschied zum ausführlichen Samstagsinterview getroffen.
SPÖ NÖ-Chef Sven Hergovich kritisiert im „NÖ heute“-Sommergespräch mit Katharina Bernhart einmal mehr, dass im Gesundheitsbereich in Niederösterreich gespart werde. Er lehnt die geplante Reduktion von Notarztstützpunkten entschieden ab. Der Notarzt sei nicht zu ersetzen, sagt Hergovich.
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