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Seit den frühen 80ern kann man in prozedural erzeugten Dungeons abtauchen und nach dem Ableben wieder von vorn beginnen. Was sich wie mühselige Sisyphos-Arbeit anhört, entwickelt im Laufe eine Spielsession jedoch eine eigene Dynamik, die viele Spieler zu schätzen wissen. Warum spielen wir so gerne Roguelike Games? Mögen wir es, gequält zu werden? Woran macht man Fortschritt fest? Das alles versuchen wir in dieser Folge zu beantworten.
Seit den frühen 80ern kann man in prozedural erzeugten Dungeons abtauchen und nach dem Ableben wieder von vorn beginnen. Was sich wie mühselige Sisyphos-Arbeit anhört, entwickelt im Laufe eine Spielsession jedoch eine eigene Dynamik, die viele Spieler zu schätzen wissen. Warum spielen wir so gerne Roguelike Games? Mögen wir es, gequält zu werden? Woran macht man Fortschritt fest? Das alles versuchen wir in dieser Folge zu beantworten.