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Auch diese Version kann man sich kostenlos herunterladen und 30 Tage ausprobieren und genau das haben viele bereits getan. Die Erfahrungen sind dabei allerdings extrem gespalten. Bei einigen Anwendern scheint die Anwendung gut zu laufen, andere sind überhaupt nicht zufrieden und klagen über akute Geschwindigkeitsprobleme und häufige Abstürze. Mit diesen Klagen sind sie nicht allein, auch Scott Bourne hat sich über “The good, the bad and the ugly” zu Aperture 3 ausgelassen.
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Was passiert da?
Nach allem was ich bisher über Aperture 3 lesen konnte hat sich an diesen Problemen nichts geändert. Die Vorschaubilder sollen nun deutlich schneller generiert werden, alles andere aber unterliegt wohl denselben “Phänomenen” wie noch bei Version 2 und lokale Anpassungen mit Pinsel machen dies nicht besser (da können auch die Lightroom-Anwender Lieder von singen)
Ich muss auch gestehen, dass es mir unterm Strich egal ist warum Aperture bei einigen Anwendern so unglaublich lahm läuft. Wenn man allein die Tatsache nimmt, dass es bei den einem “ganz gut” und bei dem anderen “quasi gar nicht” läuft, ist das für mich – leider – ein großer Grund gegen diese Software. Natürlich kann ich es ausprobieren und, vielleicht, feststellen, dass es bei mir “ganz gut” läuft. Aber das garantiert mir ja ganz offensichtlich nicht, dass dies auch auf einem zweiten Rechner genau so sein wird. Ich möchte aber einen neuen Mac kaufen können ohne Angst haben zu müssen, dass eine Brot-und-Butter-Anwendung plötzlich die Handbremse anzieht – und offenbar kann einem mit Aperture genau dies passieren.
Ich lese dann häufig die Erklärung von Anwendern, dass das eben daran liegt, dass Aperture stark auf die GPU setzt und diese in MacBook Pro eben nicht so großartig sein soll. Aber bei aller Liebe, dies kann ich nicht gelten lassen. Die GPU-Nutzung sollte eine Lösung sein und kein neues Problem. Sie sollte Vorteile bringen und keine Nachteile.
Die neuen Funktionen in Aperture 3 sind klasse. Allein die Tatsache, dass auch HD-Videos mit verwaltet und sogar etwas geschnitten werden können dürfte für viele ein Kriterium sein. Version 3 ist wirklich ein großes Update, ohne Frage.
Es ist aber wohl offensichtlich, dass diese Version noch einige Probleme hat. Der Speicher läuft gerne voll (was zum Absturz führt), Externe Editoren (z.B. von Nik) sind noch nicht in 64-Bit verfügbar und die Ausführungsgeschwindigkeit ist… “durchwachsen”
Ich bin ziemlich sicher, dass Apple das Speicherleck stopfen wird. Nik und andere werden sicher bald mit 64-Bit Versionen der Editoren folgen. Was die generelle Performance angeht habe ich allerdings wenig Hoffnung. Ja, Version 2 wurde etwas schneller und ein Update brachte noch mal ein kleines Bisschen aber es gab eben keinen Aha-Effekt diesbezüglich. Wenn Version 3 jetzt offensichtlich noch immer zu denselben Erfahrungen führt, dann wird sich daran kurzfristig auch nichts ändern.
Wenn es bei Euch flott (genug) läuft, dann freut Euch. Wenn nicht, dann findet Euch entweder damit ab, oder kauft einen Rechner mit stärkerer Grafikkarte oder schaut Euch den Mitbewerb an (Lightroom, Bibble Pro, …)
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By Boris NienkeAuch diese Version kann man sich kostenlos herunterladen und 30 Tage ausprobieren und genau das haben viele bereits getan. Die Erfahrungen sind dabei allerdings extrem gespalten. Bei einigen Anwendern scheint die Anwendung gut zu laufen, andere sind überhaupt nicht zufrieden und klagen über akute Geschwindigkeitsprobleme und häufige Abstürze. Mit diesen Klagen sind sie nicht allein, auch Scott Bourne hat sich über “The good, the bad and the ugly” zu Aperture 3 ausgelassen.
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Was passiert da?
Nach allem was ich bisher über Aperture 3 lesen konnte hat sich an diesen Problemen nichts geändert. Die Vorschaubilder sollen nun deutlich schneller generiert werden, alles andere aber unterliegt wohl denselben “Phänomenen” wie noch bei Version 2 und lokale Anpassungen mit Pinsel machen dies nicht besser (da können auch die Lightroom-Anwender Lieder von singen)
Ich muss auch gestehen, dass es mir unterm Strich egal ist warum Aperture bei einigen Anwendern so unglaublich lahm läuft. Wenn man allein die Tatsache nimmt, dass es bei den einem “ganz gut” und bei dem anderen “quasi gar nicht” läuft, ist das für mich – leider – ein großer Grund gegen diese Software. Natürlich kann ich es ausprobieren und, vielleicht, feststellen, dass es bei mir “ganz gut” läuft. Aber das garantiert mir ja ganz offensichtlich nicht, dass dies auch auf einem zweiten Rechner genau so sein wird. Ich möchte aber einen neuen Mac kaufen können ohne Angst haben zu müssen, dass eine Brot-und-Butter-Anwendung plötzlich die Handbremse anzieht – und offenbar kann einem mit Aperture genau dies passieren.
Ich lese dann häufig die Erklärung von Anwendern, dass das eben daran liegt, dass Aperture stark auf die GPU setzt und diese in MacBook Pro eben nicht so großartig sein soll. Aber bei aller Liebe, dies kann ich nicht gelten lassen. Die GPU-Nutzung sollte eine Lösung sein und kein neues Problem. Sie sollte Vorteile bringen und keine Nachteile.
Die neuen Funktionen in Aperture 3 sind klasse. Allein die Tatsache, dass auch HD-Videos mit verwaltet und sogar etwas geschnitten werden können dürfte für viele ein Kriterium sein. Version 3 ist wirklich ein großes Update, ohne Frage.
Es ist aber wohl offensichtlich, dass diese Version noch einige Probleme hat. Der Speicher läuft gerne voll (was zum Absturz führt), Externe Editoren (z.B. von Nik) sind noch nicht in 64-Bit verfügbar und die Ausführungsgeschwindigkeit ist… “durchwachsen”
Ich bin ziemlich sicher, dass Apple das Speicherleck stopfen wird. Nik und andere werden sicher bald mit 64-Bit Versionen der Editoren folgen. Was die generelle Performance angeht habe ich allerdings wenig Hoffnung. Ja, Version 2 wurde etwas schneller und ein Update brachte noch mal ein kleines Bisschen aber es gab eben keinen Aha-Effekt diesbezüglich. Wenn Version 3 jetzt offensichtlich noch immer zu denselben Erfahrungen führt, dann wird sich daran kurzfristig auch nichts ändern.
Wenn es bei Euch flott (genug) läuft, dann freut Euch. Wenn nicht, dann findet Euch entweder damit ab, oder kauft einen Rechner mit stärkerer Grafikkarte oder schaut Euch den Mitbewerb an (Lightroom, Bibble Pro, …)
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