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In Folge 14 des Podcasts „Nur Gerede“ sprechen Jeff und Botti über angespülten Knoblauch an der Ostsee und einen geplanten „Silly Walk“-Zebrastreifen nach Monty-Python-Vorbild. Botti nimmt den Fund in Warnemünde zum Anlass, sich verlorene Schiffscontainer anzusehen: 2025 gingen geschätzt 1.478 Container über Bord, geborgen wurden davon nur 128. Jeff landet dagegen in Bargteheide, wo Fußgänger künftig wie John Cleese über die Straße gehen könnten – sofern ein entsprechendes Schild nicht ausgerechnet an der Bürokratie scheitert. Und der alberne Gang ist sogar wissenschaftlich untersucht: Die John-Cleese-Variante verbraucht etwa zweieinhalbmal so viel Energie wie normales Gehen.
In Folge 13 geht es um ein Festival ohne Bands, bei dem die Besucher selbst für das Programm sorgen – inklusive Poolbar, Bier-Yoga, Karaoke, Boxring und ziemlich absurden Aktionen.
Danach tauchen Botti und Jeff ab: Was liegt eigentlich alles in deutschen Flüssen und Seen? Von Mammuts und römischen Fundstücken über Tresore und Munition bis hin zu Einkaufswagen, Sofas und erstaunlich vielen E-Scootern. Dazu gibt es Magnetfischen, Müllsammelaktionen und die Frage, warum manche Menschen ihren kompletten Hausrat im Wasser entsorgen.
In dieser Episode von „Nur Gerede“ starten Jeff und Botti mit einer kuriosen Entdeckung aus Franken: Bei Renovierungsarbeiten wurde eine Flasche mit einem Brief aus dem Jahr 1949 in einer Hauswand gefunden. Die Bauarbeiter von damals hatten ihre Namen und eine Bitte hinterlassen, im Falle eines Fundes Kontakt zu ihnen oder ihren Familien aufzunehmen. Über eine Facebook-Community konnten tatsächlich Nachkommen der ursprünglichen Handwerker ausfindig gemacht werden – darunter sogar eine über 100-jährige Verwandte. Im Gespräch entwickeln die beiden daraus einen Exkurs über die Geschichte der Flaschenpost und deren tatsächliche Nutzung: weniger als romantische Rettungsbotschaften, sondern eher als wissenschaftliche Methode zur Untersuchung von Meeresströmungen.
Im zweiten Teil bringt Botti das Thema Super-Recognizer mit. Dabei handelt es sich um Menschen mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit zur Gesichtserkennung. Studien zeigen, dass etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung solche Fähigkeiten besitzen. Polizei und Sicherheitsbehörden nutzen diese Personen teilweise gezielt, um Verdächtige auf Videoaufnahmen oder in Menschenmengen wiederzuerkennen. Botti berichtet außerdem von eigenen Erfahrungen mit einem Gesichtserkennungstest und diskutiert mit Jeff, wie zuverlässig diese Fähigkeit im Vergleich zu KI-Systemen ist. Zum Abschluss streifen sie noch das Gegenstück zu dieser Fähigkeit – die Gesichtsblindheit – und erwähnen, dass sogar Schauspieler Brad Pitt behauptet, darunter zu leiden.
Trier gilt als die älteste Stadt Deutschlands und beherbergt gleich mehrere UNESCO-Weltkulturerbestätten. Jeff & Botti sprechen über römische Bauwerke, eine Familienausstellung im Stadtmuseum und darüber, warum Trier eine besondere Rolle im Umgang mit Geschichte spielt.
Von dort geht es weiter zu Leuchttürmen: technische Bauwerke mit großer symbolischer Bedeutung, die oft erst dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn ihr Erhalt zur Debatte steht.
Eine Folge über historische Verantwortung, darüber, was als schützenswert gilt – und warum manche Bauwerke selbstverständlich erhalten werden, während andere um ihre Zukunft kämpfen müssen.
Rekordkälte, fliegende Medikamente und ganz banale kalte Füße – drei Extreme, drei sehr unterschiedliche Arten, mit ihnen umzugehen.
Jeff & Botti sprechen über eine außergewöhnliche Rettungsaktion, über die tiefste jemals gemessene Temperatur und darüber, warum manche Probleme riesige Entscheidungen erfordern – während andere sich erstaunlich einfach lösen lassen.
Eine Folge über Verantwortung, Pragmatismus und die Frage, wie Menschen mit Extremen umgehen – damals wie heute.
Jeff spricht über Gefahren in der Gastronomie, Botti über überhöhte Geschwindigkeiten im Straßenverkehr.
Botti fragt sich warum wir schwimmen und Jeff nimmt sich der Zerstörungswut an
Pünktlich zu Weihnachten reden wir heute über autarke Fäkalien und jugendliche Blitzbirnen.
Wir haben uns wieder durch die Lokalpresse gewühlt: Botti stolpert über die Sammelleidenschaft eines Mülltonnen-Sammlers, Jeff widmet sich einer altbekannten Sättigungsbeilage.
Jeff redet heute über ein Treffen von Exolinguistikern im Saarland. Das klingt komisch – ist es in diesem Fall auch.
Botti hat sich mit dem Ursprung eines Trends beschäftigt und herausgefunden, dass Aachen manchmal hipper ist als Paris oder New York.
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