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Willkommen im Sandkasten! Das neue Spiel vom Studio House House (Untitled Goose Game) macht die gemeinsame Interaktion zum Kunstwerk. Oder eher zur (anti)sozialen Skulptur? Wir wagen das Experiment und zeichnen diese Folge direkt aus dem Game auf. The Big Mess takes a hike!
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Die interaktive Coming-of-Age-Geschichte rund um die rebellische Teenagerin und Musik-Knowitall Stacy Rockford überzeugt mit liebevoll inszeniertem Mood-Play und einem Soundtrack, der von DEVO bis Portishead reicht. Das Team von Beethoven & Dinosaur schafft eine eindrucksvolle Verspielung von Emotionen und zeigt, wie wirkungsvoll gerade Videospiele bestimmte Formen des Storytellings vermitteln können. Über das Game 'Mixtape' geht es in dieser Folge.
https://radiox.ch/hoeren/unterhaltung/okidoki https://www.instagram.com/okidokigamingclub/
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Wir sprechen über Game-Ankündigungen, schwelgen in Fantasy Basel Erinnerungen und hören ins Gespräch rein, dass wir mit Rich Keeble und Maxence Cazorla über ihre Arbeit an Clair Obscure: Expedition 33 an der FaBa führen konnten!
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"Audentes Fortuna Iuvat" - ""Den Mutigen hilft das Glück!" So geht die Phrase, welche der aristokratische Hans Capon unserem Protagonisten zuruft.
Kingdom Come Deliverance 2 ist das zweite Spiel des tschechischen Studios Warhorse und erzählt die Geschichte des vormaligen Hauptprotagonisten Henry of Skalitz in Böhmen von 1403 weiter. Grosse historische Authentizität ist das Credo des Studios, doch sagt uns diese fiktive Geschichtsschreibung doch mehr über unsere Gegenwart, als die Vergangenheit. Mirco und Lucien, beide keine Historiker, streifen Spielerfahrung, Sexismus und Minigames.
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Dieses Jahr feiert Capcom gemeinsam mit der Gamingwelt 30 Jahre der Survival-Horror-Reihe Resident Evil. Mit dem neuen Teil Resident Evil 9: Requiem spannt die Serie erneut den Bogen zwischen dem klaustrophobischen Horror der frühen Klassiker wie Resident Evil bis Resident Evil 3: Nemesis und dem actionreichen, selbstironischen Ton späterer Episoden wie Resident Evil 4 bis Resident Evil 6.
Schon immer lebte die Reihe weniger von ihrer komplexen Handlung als von ihren ikonischen Schauplätzen und der eigenwilligen Atmosphäre. Genau darin liegt auch diesmal der Reiz – und wir geben uns dieser Mischung aus Horror, Camp und Skurrilität gerne hin.
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Vor kurzem stellte jemand im Subreddit r/switzerland die provokante Frage: “Why is the Swiss video game industry dead?” Der Vergleich mit anderen Ländern scheint diese Wahrnehmung zu bestätigen. In Schweden entstehen Blockbuster wie Battlefield oder Minecraft, in Tschechien Spiele wie DayZ oder Kingdom Come: Deliverance, und in Finnland entwickelt Remedy Hits wie Control oder Alan Wake. In der Schweiz fällt vielen dagegen vor allem der Farming Simulator ein.
Doch dieses Bild greift zu kurz. Abseits des Mainstreams existiert eine lebendige Indie-Szene mit Projekten wie Mundaun, Henry Halfhead oder zuletzt Herdling. Diese Spiele entstehen meist in kleinen Teams und mit begrenzten Budgets.
Ein zentraler Treffpunkt für diese Szene ist der Swiss Game Hub in Zürich-Oerlikon. In einem Coworking-Space arbeiten dort über 140 Entwickler:innen aus rund 34 Studios. Neben der täglichen Arbeit finden regelmässig Events statt, etwa monatliche Playtesting-Abende. Dabei bringen Teams frühe Versionen ihrer Spiele mit und testen sie gegenseitig – oft auch gemeinsam mit der Öffentlichkeit.
Der Austausch ist wichtig, denn ein Spiel zu veröffentlichen bedeutet mehr als nur Programmieren: Marketing, Trailer, technische Probleme und Plattformstrategien gehören ebenfalls dazu.
Gleichzeitig ist der Markt enorm dicht. Auf der Plattform Steam erscheinen inzwischen fast 20.000 neue Spiele pro Jahr, also über 50 pro Tag. In dieser Masse sichtbar zu werden, ist schwierig – auch wenn einzelne Indie-Spiele immer wieder grosse Aufmerksamkeit erreichen.
Viele Schweizer Entwickler:innen arbeiten deshalb in kleinen Teams und häufig nebenberuflich. Fördergelder sind begrenzt, doch genau diese Situation ermöglicht oft auch kreative Freiheit. Während grosse Studios millionenschwere Produktionen entwickeln, bleibt die Indie-Szene experimentell und unabhängig.
Die Schweizer Gameszene ist also keineswegs tot – sie ist nur kleiner, weniger sichtbar und stark von Zusammenarbeit geprägt. Orte wie der Swiss Game Hub zeigen, dass sie dennoch wächst.
Mehr Informationen zum Hub und seinen Events gibt es unter swissgamehub.com.
(Bericht vom Sa. 14.03.2026)
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Bergsteigen ist eine Gratwanderung der Extreme. Doch zwischen den gezeichneten Linien des französischen Indie-Studios The Game Bakers geht die Reise vor allem zu sich selbst. Ausserdem: Wir haben den Swiss Game Hub in Zürich besucht, einen Coworking-Space für die Schweizer Entwickler:innen-Szene.https://radiox.ch/news-archiv/artikel-detail?id=36-cairn-swiss-game-hub
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In Herdling lotst ihr eine Schar von Kreaturen vom urbanen Zerfall zum naturalen Paradies. Das Game vom Studio Okomotive AG wurde von den Swiss Game Awards ausserdem zum besten Schweizer Spiel des Jahres 2025 erkoren. Ihr hört ein Interview mit dem Komponisten des Soundtracks Joel Schoch.
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Im „Cosy“-Survival-Game Winter Burrow von Noodlecake Studios helft ihr einer kleinen Maus, durch den Winter zu kommen und dabei den eigenen Bau einzurichten. Wir fragen uns, was ein „Cosy Game“ eigentlich ausmacht, und gehen ausserdem auf die genderpolitischen Komponenten in „Cosy Games“ ein.
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Bescherungen wie Familienzusammenkunften, nervig, oberflächlich, beflügelnd oder genial.1000xRESISTBABY STEPSPOWERWASH SIMULATORJOURNEY12 MINUTESWORLD OF HORROR
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Willkommen im Lesekreis für Videogames!
Monatlich schnappen wir uns ein Game oder Thema und besprechen dies nach Form & Inhalt.
Egal ob FPS, JRPG’s, AAA’s, Indies,…
Videospiele sind heute ein riesiger Industriezweig. Sind Teil unserer Kultur. Äussern sich Mainstream oder radikal. Da sind die Nutzer:innen eigentlich nur noch NPC’s. Oder doch nicht?
OG Characters des Oki Doki Gaming Club sind : Lucien Montandon, Anna Dippert, Ufuk Tan, Lena Frei, Mirco Kämpf und Noemie Keller.