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Was bedeutet es, wenn Großmütter in einem anderen Land für andere Familien sorgen? Welche Spuren hinterlässt diese Form der Migration – im Sprachgebrauch, in Sprachkenntnissen, im Familienleben und in der eigenen Identität? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die neueste Folge von “Fokus: Ungarndeutsch”.
Moderator Gabor Schulteisz spricht diesmal über ein ebenso persönliches wie gesellschaftlich relevantes Thema: die Pflegemigration ungarndeutscher Frauen in den deutschen Sprachraum. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen zweier betroffener Frauen, Maria Rettich und Katharina Csikós, die von ihrem Alltag „im Außendienst“ erzählen – zwischen Verantwortung, Entbehrung und neuen Perspektiven.
Ergänzt wird das Gespräch durch die wissenschaftliche Einordnung von Dr. Gabriella Sós, die die sprachlichen und sozialen Auswirkungen dieser Mobilität beleuchtet. Gemeinsam gehen die Gesprächspartner der Frage nach, wie sich das Leben zwischen zwei Ländern auf die eigene Familie auswirkt, welche Veränderungen im Sprachgebrauch entstehen und wie sich traditionelle Rollenbilder im Zuge dieser Arbeit wandeln.
Die Folge verbindet persönliche Lebensgeschichten mit analytischen Perspektiven und zeigt eindrücklich, wie eng individuelle Entscheidungen mit größeren gesellschaftlichen Prozessen verknüpft sind – und welche Rolle ungarndeutsche Frauen dabei heute spielen.
By Landesselbstverwaltung der UngarndeutschenWas bedeutet es, wenn Großmütter in einem anderen Land für andere Familien sorgen? Welche Spuren hinterlässt diese Form der Migration – im Sprachgebrauch, in Sprachkenntnissen, im Familienleben und in der eigenen Identität? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die neueste Folge von “Fokus: Ungarndeutsch”.
Moderator Gabor Schulteisz spricht diesmal über ein ebenso persönliches wie gesellschaftlich relevantes Thema: die Pflegemigration ungarndeutscher Frauen in den deutschen Sprachraum. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen zweier betroffener Frauen, Maria Rettich und Katharina Csikós, die von ihrem Alltag „im Außendienst“ erzählen – zwischen Verantwortung, Entbehrung und neuen Perspektiven.
Ergänzt wird das Gespräch durch die wissenschaftliche Einordnung von Dr. Gabriella Sós, die die sprachlichen und sozialen Auswirkungen dieser Mobilität beleuchtet. Gemeinsam gehen die Gesprächspartner der Frage nach, wie sich das Leben zwischen zwei Ländern auf die eigene Familie auswirkt, welche Veränderungen im Sprachgebrauch entstehen und wie sich traditionelle Rollenbilder im Zuge dieser Arbeit wandeln.
Die Folge verbindet persönliche Lebensgeschichten mit analytischen Perspektiven und zeigt eindrücklich, wie eng individuelle Entscheidungen mit größeren gesellschaftlichen Prozessen verknüpft sind – und welche Rolle ungarndeutsche Frauen dabei heute spielen.