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Hallo,
willkommen zum Teil 2 "openSUSE für Lehrkräfte".
Wenn dich keiner dieser Punkte interessiert, dann ist das okay, und du kannst mit dem nächsten Video weiter machen, in dem ich Updates und Software-Installation in openSUSE erkläre.
Zunächst: Linux ist ein Betriebssystem-Kernel, auf dem aufbauend sich eine Vielzahl an Distributionen gebildet haben. Dabei kümmert sich der Kernel um die grundlegende Bereitstellung von Schnittstellen, sodass Programme darauf laufen können. Jedes Betriebssystem hat so einen Kernel.
Hier möchte ich kurz den Begriff FLOSS erklären: Das heißt, dass der Quellcode frei verfügbar ist und verändert werden darf. Hier werfe ich das Wort GPL in den Raum, das Interessierte selbstständig nachlesen können (siehe Beschreibung unten).
Die Software, die in Linux-Distributionen mitgeliefert wird, ist üblicherweise auch quelloffen, also kann man auch dort den Quellcode einsehen, ihn verändern und darf das - unter Bedingungen - weiterverbreiten.
Und gerade diese Quelloffenheit ist es, die Linux-Distributionen so interessant machen, denn die Software hat einige Vorteile gegenüber geschlossener Software.
Vorteile, die sich für mich als Lehrkraft dadurch ergeben:
openSUSE und SUSE Linux Enterprise sind Distributionen, die ihren Ursprung in Deutschland haben. Die SUSE GmbH hat ihren Hauptsitz in Nürnberg. Es ist eine der ältesten Distributionen, die jährlich Upgrades auf neue Versionen erhält. Seit 08. Juni 2022 ist mit 15.4 die neueste Version, die in vielen Punkten sinnvolle, aber nicht bahnbrechende Neuerungen bringt.
openSUSE 15.4 verwendet
und weitere ausgewogene Software-Versionen.
Als Desktop-Oberflächen empfehle ich
Ich selbst habe alle drei schon benutzt und finde alle sehr gelungen. Auch andere Desktop-Oberflächen wie Cinnamon, Budgie oder i3 sind sehr spannend, aber für mich eher ungeeignet.
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Hallo,
willkommen zum Teil 2 "openSUSE für Lehrkräfte".
Wenn dich keiner dieser Punkte interessiert, dann ist das okay, und du kannst mit dem nächsten Video weiter machen, in dem ich Updates und Software-Installation in openSUSE erkläre.
Zunächst: Linux ist ein Betriebssystem-Kernel, auf dem aufbauend sich eine Vielzahl an Distributionen gebildet haben. Dabei kümmert sich der Kernel um die grundlegende Bereitstellung von Schnittstellen, sodass Programme darauf laufen können. Jedes Betriebssystem hat so einen Kernel.
Hier möchte ich kurz den Begriff FLOSS erklären: Das heißt, dass der Quellcode frei verfügbar ist und verändert werden darf. Hier werfe ich das Wort GPL in den Raum, das Interessierte selbstständig nachlesen können (siehe Beschreibung unten).
Die Software, die in Linux-Distributionen mitgeliefert wird, ist üblicherweise auch quelloffen, also kann man auch dort den Quellcode einsehen, ihn verändern und darf das - unter Bedingungen - weiterverbreiten.
Und gerade diese Quelloffenheit ist es, die Linux-Distributionen so interessant machen, denn die Software hat einige Vorteile gegenüber geschlossener Software.
Vorteile, die sich für mich als Lehrkraft dadurch ergeben:
openSUSE und SUSE Linux Enterprise sind Distributionen, die ihren Ursprung in Deutschland haben. Die SUSE GmbH hat ihren Hauptsitz in Nürnberg. Es ist eine der ältesten Distributionen, die jährlich Upgrades auf neue Versionen erhält. Seit 08. Juni 2022 ist mit 15.4 die neueste Version, die in vielen Punkten sinnvolle, aber nicht bahnbrechende Neuerungen bringt.
openSUSE 15.4 verwendet
und weitere ausgewogene Software-Versionen.
Als Desktop-Oberflächen empfehle ich
Ich selbst habe alle drei schon benutzt und finde alle sehr gelungen. Auch andere Desktop-Oberflächen wie Cinnamon, Budgie oder i3 sind sehr spannend, aber für mich eher ungeeignet.
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