In den letzten Jahren gibt es immer öfter ein wiederkehrendes Thema, das die Gemüter der Spielerinnen und Spieler erhitzt und für teils extrem konstruktive, aber auch ausufernde Diskussionen sorgt: "Schwierigkeit in Spielen". Von Gatekeeping wird seitens der Kritiker gesprochen, vom bewussten Ausgrenzen anderer Spieler und von der Elitisierung der selbst ernannten Hardcore-Gamer. Dagegen stehen Argumente wie Eingriffe in die künstlerische Freiheit und den Respekt vor Design-Entscheidungen der Entwickler. Dabei ist es ein viel komplexeres Thema, als man es zunächst vermuten mag, wie auch meine Podcast-Gäste und ich feststellen mussten.