#PartnerMarketing - Der Podcast mit Ingenious Technologies

#PartnerMarketing - Der Podcast mit Ingenious Technologies

By Ingenious TechnologiesBusinessEducationMarketing
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#PartnerMarketing - Der Podcast mit Ingenious Technologies episodes

  • PM28 - Energieportale in der Krise: Robert Bratzke
    Partnerschaften und Online Marketing eines Energievergleichportals (preisvergleich.de)

    Unser heutiger Gast ist ein alter Bekannter bei #Partnermarketing, dies ist seine zweite Episode: Robert Bratzke ist Head of Affiliate Marketing and Strategic Partnerships bei GET AG / Preisvergleich.de.

    Robert spricht über die Bedeutung der Energiekrise für das Business im Energiesektor, wie sie sich auf das Online Marketing sowie auf Partnerschaften auswirkt. Denn die Energiekrise hat Auswirkungen auf alle Akteure im E-Commerce. Allen voran die Verbraucher merken die hohen Kosten und generieren eine hohe Nachfrage nach günstigen Energietarifen. Doch genau die gibt es nicht auf dem Markt, der Marktplatz kann aktuell nicht funktionieren.

    Eine von Roberts geteilten Strategien: Den Kundenwert erhöhen durch strategische Partnerschaften, z.B. durch Bundles oder neue Produkte wie Batteriesysteme.

    Wichtig ist die Kommunikation mit den Kunden auch über die aktuelle Situation und die Möglichkeiten.

    Auch SEA muss man teilweise Kampagnen abschalten, da die Conversion Rate so niedrig ist. Auch Aktionen mit Partnern müssen oftmals zurückgefahren werden.

    34 min
  • PM27 - Wie baut man ein erfolgreiches Publisher-Business auf, Ricardo Bohn (Salesbutlers)?
    Aufbau eines erfolgreichen Publisher-Business - erklärt von Ricardo Bohn

    Vom Angestellten zum Unternehmer - wie kam es dazu? (01:07)

    Damals bei Groupon war Ricardo noch jung, 20-21 doch relativ schnell lernte er bei Mycitydeal/ Groupon unternehmerisch zu denken. Das gesamte Groupon Universum ist eine Art Pool an potenziellen neuen Unternehmen.

    2011 wechselt Ricardo mit einem Kollegen die Seite, die Idee war, wenn man statt für Groupon für den Händler arbeite, verdiene man gutes Geld. Im Nachgang funktionierte das nur so semi-gut, dennoch entstand Salesbutlers.

    Das mit dem Wachstum war so eine Sache: Man kann ja mit kleinen Margen rechnen, wenn man mit großen Mengen arbeitet. Wenn aber die große Anzahl ausbleibt oder in der Kette etwas nicht so funktioniert, wird es schwierig. So ließ das Wachstum auf sich warten.

    Einfach mal machen und wie wichtig ist das Mindset (12:41)?

    Es muss nicht immer alles perfekt sein, Ricardco lebt das total: Hauptsache erst einmal starten mit einer Idee, es muss noch nicht alles perfekt sein. Dann sieht man schnell, welche Client Erfolge man feiern kann und wo man weiter aufbauen kann. Eine Website muss nicht immer durchgestylt sein bis zum letzten Punkt, nur rechtlich okay muss sie sein.

    Dabei ist das Mindset wichtig. Mit 19 arbeitete Ricardo kurz im Strukturvertrieb einer großen Versicherung. Ein Learning: Wie bekommst du dich selbst jeden Morgen motioviert, auch wenn es mal nicht so gut läuft? Wie bringst du dann deine Leistung. Das hat ihm viel gebracht, tatsächlich, das Mindset ist wichtig.

    “Welt der Rabatte” im Kosmos der Schnäppchen-Portale (18:08)?

    Die Konkurrenz der Schnäppchen- und Gutscheinportale ist groß, als Welt der Rabatte startete war das bereits so. Die Stärke von Salesbutlers lag immer im Sales und in der Newsletterreichweite. Außerdem entstand eine Whitelabel-Technologie, sodass die Deals auf verschiedenen Partnerseiten mit ausgespielt werden.

    Deals bekommt man einerseits über die Public Netzwerke andererseits durch den direkten Kontakt mit Shops. Wichtig ist auch das Userverhalten, das Produkt und die Brand - denn wenn einen niemand kennt, wird die Conversion Rate schlechter sein.

    Wie sieht ein guter und erfolgreicher Deal aus (28:05)?

    Da spielen viele Komponenten zusammen: Vorneweg, das Branding und damit Vertrauen in Produkt und Anbieter. Dann der Innovationslevel, wie z.B. bei” die Höhle der Löwen” - Produkte. Unbekannte Produkte bekommen dort das Branding des TV-Formats. Zusammengefasst: Branding + Innovationscharakter + vertrauensbildende Maßnahme (z.B. Tüv-Sigel o.ä.). Dann kommt, nicht weniger wichtig, der Preis.

    Content, Portal und Display ads (31:48)

    Sevenroomz, das Home und Living Online Magazin funktioniert gar nicht mit CPO, sondern mit Display Ads - insbesondere Google Adsense funktioniert gut. Hier geht es nicht um den schnellen Click-out sondern darum, die Leute lange auf der Seite zu behalten. Ganz andere KPIs als im Deal-Business.

    Display ads werden manchmal ausgereizt, wenn zu viel Werbung angezeigt wird, stört sie. Aktuell werden automatisiert Display-Anzeigen ausgeliefert, das ist uns zu viel, das wird sich wieder ändern. Spannend: Mehr Werbung bringt nicht mehr Geld. Auch bei unserem Portal Newslflash24 haben wir viele störende WErbebanner entfernt, zugunsten der Lesezeiten.

    Newsletter: CPO vs. Newsletter-Kalkulation? (42:06)

    Advertiser wünschen immer einen Versand von Newslettern auf CPO-Basis. Das Problem: Es entstehen Kosten. D.h es funktioniert gar nicht jeder Deal. Einfache Formel: 10% Öffnungsrate, 10% klicken und 1% Conversion Rate. So lässt sich gut kalkulieren, ob ein Deal funktionieren kann. Salesbutlers arbeitet gern mit einem Burn-.Share, d.h. Fixkosten teilt man sich einfach mit dem Shop.

    Affiliate-Marketing und CPO-Basis ist aus Shopsicht schnell gesagt - doch es steckt mehr dahinter. Wenn Produkte nicht funktionieren sind Kooperationen sowohl beim Partner als auch beim Shop verbrannt. Die Balance zwischen CPO und zusätzlichen Kosten sollte man finden, z.B. als “Branding-Performance-Kampagne”.

    Wie stark ist SEO bei euch ausgeprägt (48:46)?

    Salesbutlers versucht auch SEO aufzubauen, aber ganz offen: Da waren waren sie nie besonders gut drin. Jetzt gibt es eine Agentur, die die Optimierung von 7roomz unterstützt. Fokus bleibt aber das per Push betriebene Online-Marketing.

    Trackingqualität ist ein Riesen-Thema (53:20)

    Beispiel: Aktuelle Kampagnen ohne Affiliate-Anschluss (Netzwerk oder PRivate) und es wurde mit Google Analytics gemessen. Allein die Anzahl der Klicks: Wir haben das 5-10 fache geliefert, was Analytics gezählt hat. Kann ich so eine Kooperation auf CPO-Basis überhaupt noch eingehen? Wenn der Partner denkt, der hat 2000 EUR Umsatz vermittelt und eigentlich waren es 10.000 EUR wird es zum Problem.

    Gibt es einfache Trackinglösungen für Publisher? Jein… Gutes Tracking ist gut machbar, dazu haben wir gerade zwei Podcasts aufgenommen: First Party Tracking sowie Serverseitiges Tracking funktioniert gut, allerdings müssen die Daten aus dem Shop kommen und Fremdsysteme als 3rd Parties werden blockiert. Also eine Frage der Infrastruktur des Shops.

    Mögliche Lösung, auch für KMUs kann der serverseitige GTM (sGTM) sein - sowas wie eine eierlegende Wollmilchsau für Tracking. Die Komplexität im Setup ist das Hosting des Trackingservers, da bietet Ingenious aber eine Lösung an.

    Partnermarketing für mich ist… (1:03:15)

    … gelebte Kooperation, die entsteht weil man miteinander spricht und gemeinsame Ziele verfolgt

    1 hr 4 min
  • PM26 - Wie funktioniert der Serverside Google Tag Manager (sGTM) - mit Leopold Strauch #Technologieerklärt
    Serverseitiges GTM erklärt von Tobias Rast und Leopold Strauch #Technologieerklärt

    Wie funktioniert der klassische GTM und was sind die Probleme damit? (01:39)

    Man hat als Shop viele verschiedene Trackingtechnologien, die man auf seiner Webseite integrieren möchte. Einbau und Änderungen bedeuten immer hazzle. Mit dem GTM kann ein Marketer selber seine Tags verwalten.

    Problem: Das funktioniert technologisch nicht mehr, teilweise mit Datenverlust von 30-60%. Weil: Man konfiguriert alles bei Google, d.h. man baut auch einen Google-Container in seine Website ein (das ist 3rd Party) und das ist ein Single Point of Failure.

    Der Konflikt in kurz: Browser möchten Privatsphäre der User schützen und der Google Tag Manager ist das bekannteste Trackingtool der Welt.

    Antwort auf Probleme des klassischen Tagmanagements (Datenverlust): Einfach serverseitig gehen? (7:35)

    Serverseitiges Tracking funktioniert klassischerweise über IDs, wie ClickIds o.ä. die beim Klick-in an den Shop gegeben werden, der Shop speichert diese ID und übergibt sie mit dem Conversion-Tag serverseitig zurück an den Trackingserver. Nachteile: Dazu braucht man meist einen Entwickler zur Implementierung, das bedeutet Aufwand! Und: Hier fehlen viele Daten wie Metadaten aus dem Browser (Device, IP, Cookies), mann muss sich auf einzelne Parameter verlassen z.B. zur Attribution.

    Lösung = Revolution (11:50)

    Also: Eigentlich wäre doch eine Kombination aus first Party und serverside DIE ideale Lösung. Die eierlegende Wollmilchsau sozusagen: Der Serverseitige Google Tag Manager (serverseitiger GTM) bietet das!

    Also die bekannte Benutzeroberfläche wird ergänzt um einen Serverseitigen Container. So funktioniert es:

    Container wird nicht in Client, sondern in Serverinstanz geladen. Der serverseitige GTM-Container kann dann seine Logik ausführen. Also, der Container wird vom Browser des Users auf einen eigenen Server verschoben.

    sGTM vs klassischer GTM Schritt für Schritt (13:32)

    klassischer GTM funktioniert so:

    1. Shop wird vom Server geladen (User besucht Shop)
    2. Javascript (GTM) auf Shop wird ausgeführt
    3. Container wird von Google Infrastruktur nachgeladen
    4. Container wird ausgeführt, verarbeitet Daten und feuert Events in den Container
    5. auf diese Events wird gehorcht Trigger werden ausgelöst
    6. Tags hören auf Trigger und lösen Scripte aus
    7. Daten werden an andere Server geschickt
    8. Server Side GTM

      1. Shop wird vom Server geladen (User besucht Shop)
      2. clientseitig: Javascript (sGTM) auf Shop wird ausgeführt. Neu: Funktion: Daten in Richtung eigenes Servers weiterleiten (sozusagen wie ein Proxy)
      3. Script wird von eigener Infrastruktur geladen (1st party, eigene Domain)
      4. Daten werden an eigenen Server (eigene Domain bzw. dort wo sGTM Container läuft) geschickt mit einem ganz normalen https-Call. Auch Metadaten (Cookies, Header usw) sind möglich. Das Javascript ist sozusagen Datensammelstelle.
      5. Server horcht auf https calls die ankommen. Jetzt kommt der Client, ein neuer Baustein in der sGTM-Welt, der die Daten zurück übersetzt in die GTM-Welt und macht daraus GTM-Events. D.h. der Medienbruch wird kaschiert. Diese Events werden gebraucht z.B. für Trigger. Events können beispielsweise sein: Seite geladen, Purchase usw.
      6. Trigger können jetzt auf die Events horchen, z.B. wenn “Typ Einkauf” dann etwas machen (Tag ausführen).
      7. Tag wird serverseitig ausgeführt, d.h. der Client (Browser) ist nicht mehr notwendig. Die Ausführung ist relativ synchron und alle Daten und Metadaten können weitergegeben werden (Http-Header, Cookie).
      8. Noch größerer Vorteil: Server (der Tag-Informationen empfängt) kann Antwort via Client (sGTM) zurücksenden an user/ Browser. Z.B. Cookie schreiben.
      9. Kombination von First Party und Server-Side. Das Beste aus beiden Welten.

        Was muss ich als Shop tun, um sGTM nutzen zu können? (28:49)

        Man benötigt eigene Infrastruktur (der Client soll auf eigenen Server laufen) und man benötigt Subdomain, die auf diesen Server leitet.

        Der Container (Software von Google) muss auf diesem Server laufen und so konfiguriert sein, dass er die richtigen Informationen für den Betrieb von sGTM bekommt.

        Aber auch an Betrieb des Servers denken: Administration, dafür sorgen dass es läuft und die Software aktuell ist.

        D.h. wenn man “einfach” einen Server bei Google Cloud einrichtet, hat man die Verantwortung für den Betrieb. Auch an die Ausfallsicherheit muss man denken. Denn das zentrale Tracking- und Daten-Tool muss ja immer verfügbar sein. Also Aufgaben des professionellen Webhostings.

        Wer sich also nicht selber um den Betrieb des Servers kümmern kann oder möchte, braucht einen Managed Service für das Serverhosting. Damit sGTM für jeden nutzbar ist, bietet Ingenious mit seiner langjährigen Expertise für Trackingserver ein sGTM-Hosting an. D.h. Ingenious betreibt das Hosting und als Shop muss man eigentlich nichts tun, außer die sGTM-Domain zu definieren.

        Fazit: Der sGTM erlaubt als gutes Tracking für alle und löst viele der Probleme der Branche recht unkompliziert.

        Partnermarketing mit serverseitigem GTM für mich ist… (38:21)

        … der einzige Weg, wie in Zukunft gutes Tracking umsetzbar sein wird.

        39 min
      10. PM25 - Wie geht gutes Tracking? Mit Tobias Rast #Technologieerklärt
        Wie geht gutes Tracking? Mit Tobias Rast und Leopold Strauch - einfach und greifbar erklärt.

        Was ist denn überhaupt Tracking? (01:14)

        Eigentlich ganz einfach: Verknüpfen von Klick und Sale (oder generell: Touchpoint und Conversion werden verbunden über Attribution). Ein Klick gehört zu einem Partner, einem Werbemittel usw. und werden so mit dem Sale verbunden.

        Conversion Tracking ist Grundlage für das Partnermarketing, nur so können Provisionen pro Sale an Partner gezahlt werden.

        Was ist das Wichtigste für gutes Tracking? (3:15)

        Am wichtigsten ist gar nicht nur die Technologie, sondern das Bewusstsein und das Wollen von gutem und akkuratem Tracking. D.h. auch in einer Organisation, dass die Ressourcen dafür bereitgestellt werden und die Awareness für gutes Tracking schafft.

        Was verhindert denn Tracking (06:30)

        3 Säulen, die gutes Tracking verhindern/ beeinflussen können.
        Gesetzgebung (Datenschutz usw)
        Nutzer und Erlaubnis zum Tracking (Consent)
        Blockieren des Trackings durch Browser und Ad Blocker (technologisches Verhindern von Tracking)
        Browser blockieren oftmals bekannte Tracking Scripte bzw. 3rd party Cookies oder reduzieren Cookie-Laufzeiten von Cookies die sie als Tracker erkennen.

        Was kann man technologisch für gutes Tracking tun? (10:48)

        Man sollte sich auf Technologie konzentrieren (Gesetze sind wie sie sind): Technologisch Tracking gut aufstellen. Das geht auf zwei Arten
        First Party Tracking: Der Tracking-Cookie wird von der Domain des Shops gesetzt.
        entweder über Javascript, das ein first party tracking generiert. Meist werden diese Scripte von 3rd party Servern geladen. Das ist sehr wackelig, weil Scripte werden im Browser ausgeführt und der ist ja die regulierende Instanz.
        besser: Über eine first party tracking SubDomain
        Serverseitiges Tracking: Tracking-Informationen (z.B. zur Conversion) werden direkt vom Shop-Server an den Tracking-Server gesendet und umgehen damit den Browser, der ggf. Informationsübermittlungen blockieren könnte (Server to Server kommunikation)

        Warum möchte ich überhaupt gutes Tracking? (17:57)

        Ich möchte meine Partner vergüten. Aber eigentlich möchte ich wissen: Woher kommt mein Kunde, gibt es da Muster, kann ich die wiederholen oder optimieren? Ich brauche Daten, um eine Kooperation zu vergüten und auszubauen.

        Zeitraum: Wie lange nach dem Klick darf ein Sale Attribuiert werden? Weil: Bestimmte Produkte haben einen längeren Entscheidungszyklus (Elektronik, Reise usw): Da brauche ich ein längeres Zeitfenster für die Attribution und weil ein user häufiger klickt (Recherche) brauche ich Regeln (welcher Klick bzw welcher Partner soll die Conversion bekommen).

        Arbeiten mit Ids und serverseitigem Tracking (23:01)

        Neben dem Cookie kann man auch mit IDs arbeiten. z.B. eine ClickId in der Session mitgeben (Session-Tracking). Nachteil: Attributionszeitfenster ist sehr kurz. Aber: Man kann Ids auch im First Party Cookie speichern.
        Idee: Kombinieren verschiedener Trackingmethoden. Also z.B. bei jedem Klick-In eine ClickId generieren, an den Shop (in der URL) übermitteln, der Shop speichert diese ClickId in einem Cookie und übergibt sie im Conversion Tag mit.

        Gutes Tracking muss man also

        wollen, man möchte mehrere Fangnetze haben beim Seiltanz (also mehrere Trackingtechnologien kombinieren)

        Das große Thema beim Integrieren von Tracking: Ressource: Man braucht einen Entwickler, der sich mit Tracking auskennt.

        Mögliche Lösung; Tag Manager (z.B. GTM): Tracking Tags implementieren ohne Tag Manager. Problem: Tag Manager sind (fast immer) 3rd party und eigenen sich nicht für gutes Tracking.

        Teaser: Lösung für gutes Tracking (First Party und Server Side) und einfache implementierung: Der Serverseitige Google Tag Manager. Dazu mehr in der nächsten Folge!

        Serverseitiges Tracking: Man hat eine ClickId im Cookie und kann diesen Cookie beim Sale auslesen und dann serverseitig diese ClickId im serverseitigen Conversion Tag an den Trackingserver übermitteln.

        Wie kann ich herausfinden, wie gut mein Tracking ist? (32:25)

        Die Wahrheit ist der Shop, der weiß wie viele Bestellungen er hat. Dann kann man im Trackingtool schauen, wie viele Bestellungen erfasst wurden (Soll-Ist-Abgleich). So kann man schauen, ob es eine Differenz gibt bzw. wie groß diese ist.
        Gutes Tracking, böses Tracking? Müsste man nicht mehr aufklären? (36:03)
        Funktioniert das Internet nicht nur, weil es Tracking gibt bzw. würden die Leute bezahlen, wenn es Tracking und Vergütung nicht gäbe? Denn Tracking ist ja Basis des werbefinanzierten Internets, sodass der Nutzer Dienstleistungen nicht bezahlen muss.
        Display-Marketing: Oftmals Profilbildung über Tracking Technologie und manchmal sogar Kombination mit anderen Daten (Soziodemografisch u.a.) um zielgerichtete Werbung auszuspielen. Gerade Retargeting ist sehr sichtbar für den User.
        Dagegen beim Conversion-Tracking geht es eigentlich gar nicht um Profilbildung, sondern nur um Zuordnung des Partners zum Sale.
        Welche Art von Internet werden wir haben, wenn Tracking so erschwert wird? Nur große Internetkonzerne?

        Gutes Tracking im Partnermarketing bedeutet für mich… (40:44)

        Gutes Tracking ist essentiell, weil Partnermarketing basiert auf Vertrauen.

        43 min
      11. PM24 - Aufbau eines Partner-Ökosystems - mit Christian Kleinsorge
        Partner-Ökosystem greifbar und ausführlich erklärt: Aufbau, Vorteile und Zukunftsaussichten eines Partner-Ökosystems

        In dieser Episode geht es um:

        • Partner-Ökosysteme - warum? (01:10)
        • Was ist ein Partner-Ökosystem überhaupt? (03:15)
        • Wie sieht ein Ökosystem im Partner Marketing aus? (07:09)
        • Um wen geht es neben den Partnern noch (15:09)
        • Know-hows (18:19)
        • Gutes Tracking als Basis (20:10)
        • Commercials & Verträge (28:40)
        • Klauseln in privaten Netzwerken (31:15)
        • Partner-Ökosysteme - warum? (01:10)

          Das ist die grundlegende Frage zum Thema Partner-Ökosysteme. Um sie beantworten zu können,ein kleiner Exkurs in die Vergangenheit, zum Thema Partner Netzwerke:- Diese Netzwerke setzen sich meist aus verschiedenen Strategien zusammen. Heutzutage kann man davon sprechen, dass besagte Netzwerke größtenteils durch operative Exzellenz getrieben sind.

          Was ist ein Partner-Ökosystem überhaupt (03:15)

          Aktuell sind 9 von 10 der am besten bewerteten Unternehmen Ökosysteme. Grundlegend geht es um ein neues Konzept im Bezug auf die Vorgehensweise. Hierbei ausschlaggebend ist das öffnen des Netzwerkes für Dritte, welche ihre Produkte nun dort vertreiben sowie miteinander agieren können.

          Wie sieht ein Ökosystem im Partner Marketing aus (07:09)

          Traditioneller Ansatz ist das geschlossene private Network. Im Gegensatz dazu ist ein Ökosystem per Definition immer offen. Sobald man diese beiden Eigenschaften miteinander vereint, wie im hybriden Partner Marketing, entsteht ein Ökosystem, wie man es sich im Partner Marketing vorstellen kann. Lebenserhaltend für ein Ökosystem im Partner Marketing sind eben genau diese vielen Partner und der Austausch zwischen den Parteien.

          Um wen geht es neben den Partnern noch? (15:09)

          Wie der Begriff Partner Ökosystem bereits verrät, geht es logischerweise in erster Linie um die Interaktion von Partnern. Dies bedeutet meist im klassischen Sinne, dass ein Shop und ein Publisher eine Partnerschaft eingehen. Erweitert durch weitere Akteure wie zum Beispiel Netzwerke, Agenturen, Technologien, Services und viele mehr.

          Know-hows (18:19)

          Im Kontext des Partner Ökosystems kann man den Begriff des Services auch als Know-how verstehen. Mit steigender Reife der Shops bzw. Merchants, wachsen diese wie selbstverständlich und werden oftmals selbst zu Tech-Firmen. An diesem Punkt wird erneut deutlich, dass ein ausgeprägtes Technologie-know-how ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Konzeptes ist.

          Gutes Tracking als Basis (20:10)

          Für ein stabiles Fundament in einem Partner Ökosystem ist gutes Tracking unumgänglich. Ohne dieses Erfordernis stirbt ein Partner Ökosystem unweigerlich. Ein großes Problem hierbei stellt die Thematik des Wegfallens von Third-Party Lösungen dar. Nun ist ist schnelles Handeln das Gebot der Stunde: man kann beobachten, dass einige Organisationen die Fähigkeit haben, sich zügig anzupassen, andere wiederum schieben das Problem und mit ihm die nötigen Umstrukturierungen vor sich her oder gar weg. Aus diesem Grund ist das Tracking mit First-Party Prinzip ein richtiger Weg.

          Commercials & Verträge (28:40)

          Eigene Verträge sind in den meisten fällen der beste Weg. Ganz klar geht es hier um das Vertreten eigener Interessen. Um Individuelle Partnerschaften aufbauen zu können, braucht es individuelle und eigene Verträge. Die dadurch entstehenden Vertragsfreiheiten geben überhaupt die Möglichkeit ein Ökosystem zu bauen. Sollte dies nicht der Fall sein, befindet man sich wieder im Netzwerk.

          Klauseln in privaten Netzwerken (31:15)

          Häufig führen bestimmte Klauseln in Öffentlichen Netzwerken zu Wettbewerbsbeschränkungen. Diese werden jedoch auf lange Zeit nicht förderlich für das Geschäft sein, denn wer möchte sich in seinem Geschäft beschränken lassen? Auch hier geht es wieder grundlegend um das Hauptthema der Episode Partner Ökosysteme: möchte man eine Offenheit sich selbst und seinen Partnern gegenüber gewährleisten und damit mit der Zukunft gehen oder an alteingesessenen Methoden der Netzwerke festhalten?

          36 min
        • PM23 - Partner Marketing 2022: Was erwartet uns, Sebastian Menken?
          Interessante Ausblicke auf das bevorstehende Jahr 2022, mit Tobias Rast und Sebastian Menken, dem Gründer der M2L Agency.

          In dieser Episode geht es um:

          • Auswirkungen der Corona-Pandemie 2022 (02:35)
          • Der große Gewinner: E-Commerce / Online-Handel (06:00)
          • Veränderungen im stationären Handel (13:47)
          • Direct-to-Consumer Markt: Online-Händler vs. Brands
          • New Work – ist Zukunft der Arbeit remote? (21:17)
          • Transparenz – Warum sie wichtig ist und wie man sie herstellt (27:57)
          • Tracking- und Datenqualität und die Frage, wo liegt die Wahrheit? (32:55)
          • Partnervergütung in der Zukunft (38:00)
          • (neue) Vermarktungsmodelle (46:22)
          • Auswirkungen der Corona-Pandemie 2022 (02:35)

            Das C-Wort, das keiner mehr hören will, wird uns dennoch auch 2022 weiterhin beschäftigen - In dieser Episode betrachten die beiden die Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven und stellen sich die Frage: Was erwartet uns, was vielleicht nicht so offensichtlich ist?

            Der große Gewinner: E-Commerce / Online-Handel (06:00)

            Im vergangenen Jahr brachte der Online-Handel in Deutschland alleine 110 Mrd. Umsatz ein. Die Prognosen für 2022 liegen bei ganzen 120 Mrd. Umsatz. Sebastian und Tobias reflektieren ihr privates und berufliches Umfeld und sind sich einig: Das Kaufverhalten hat sich fundamental verändert und dieser Umschwung wird auch in Zukunft nicht mehr aufzuhalten sein.

            Veränderungen im stationären Handel (13:47)

            Obwohl gerade der stationäre Handel von den krisenbedingten Einschränkungen besonders betroffen war und weiterhin ist, hat er im Bewusstsein der Kunden deutlich an Bedeutung verloren.

            Tatsache ist, die großen Player am E-Commerce Markt haben das Thema Digitalisierung bereits zur Chefsache erklärt. Die digitale Transformation ist im vollen Gange, Corona war hier einfach nur der Beschleuniger.

            Direct-to-Consumer Markt: Online-Händler vs. Brands

            Mehr und mehr Brands versuchen sich im Direct-to-Consumer Markt (D2C).

            Die Strategie, die eigenen Kundinnen und Kunden direkt zu erreichen wird für große Marken zunehmend attraktiver.
            Online-Händler sind grundsätzlich näher am Kunden dran und kennen ihre Zielgruppe dementsprechend. Hier müssten Hersteller erstmal einiges nachholen, das gilt auch im Bezug auf einer kompletten Umstrukturierung ihrer bisherigen Strategien und internen Ressourcen.

            Können Online-Händler die D2C-Strategien der Marken, deren Produkte sie verkaufen, für sich nutzen? Wie wird sich das in Zukunft weiterentwickeln?

            New Work – ist die Zukunft der Arbeit remote? (21:17)

            Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen im Bezug auf Home Office? Sebastian und Tobias sprechen u.a. über Mitarbeiterbindung, standortunabhängige Talents, Vertrauen und Effizienz in einer remoten Arbeitskultur.

            Zahlreiche Untersuchungen zum Thema “New Work“ kommen zu dem Ergebnis, dass Home Office zur Reduzierung von CO2-Emissionen beiträgt. Der wichtigste Grund dafür ist die Abnahme des Pendelverkehrs zwischen Wohung und Arbeitsstätte. Wie nachhaltig ist Arbeiten im Homeoffice wirklich?

            Transparenz – Warum sie wichtig ist und wie man sie herstellt (27:57)

            Transparenz sollte auf mehreren Ebenen stattfinden. Zum einen ist da natürlich die formale Ebene, also die Kommunikation über Produktneuheiten (bsp. in Form von Release Notes) oder der Austausch und Abgleich von Daten. Ebenso wichtig ist aber auch die inhaltlich-qualitative Ebene: Welche Projekte gibt es und welche Wirkungen werden erzielt?

            Transparenz schafft Vertrauen und besonders im Bereich Partner ist das ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor.

            Tracking- und Datenqualität und die Frage, wo liegt die Wahrheit? (32:55)

            Auch das Thema Daten- und Trackingqualität wird uns durch das Jahr 2022 begleiten. Die digitale Wirtschaft sieht sich mit fortlaufenden, sich ständig verschärfenden Regulierungen und Einschränkungen konfrontiert.

            Leider ist es umso erschreckender wie viele große Unternehmern, heute, in noch teilweise veralteten Strukturen ihre Daten sammeln und immer noch nicht auf First-Party Daten umgestiegen sind.

            Bei immer stärkerer Abweichung zur eigenen Datenerhebung gegenüber Drittanbieter, stellt sich die Frage: Wo liegt die Wahrheit? Wie bringe ich unterschiedliche Datenquellen zusammen und wie bewerte ich diese?

            Partnervergütung in der Zukunft (38:00)

            Tobias und Sebastian stellen sich die Frage: Wie bewertet man in Zukunft das Thema Partnervergütung? Wie stellt man sicher, dass das Ökosystem überlebt und ausgebaut werden kann?

            Wichtig ist es langfristig zu denken und sich von monetären Provisionseinsparung nicht blenden zu lassen.

            (neue) Vermarktungsmodelle (46:22)

            Sebastian beschäftigt sich mit dem Thema Vermarktungsmodelle schon relativ lange und er ist sich sicher: Da kommt einiges auf uns zu! Chancen für neue Vermarktungsmöglichkeiten sieht er besonders im Bereich von Metaverse sowie auf NFT Marktplätzen.

            Das Metaverse ist wie eine Art digitale Parallelwelt. Ganz genau weiß aber dann doch noch niemand, was dieses Metaversum exakt sein soll oder wie es aussehen wird.

            Auch das Thema digitale Währung wird hier eine immer wichtigere Rolle spielen und seinen Platz in der digitalen Parallelwelt finden.

            56 min
          • PM22 - Technologie Erklärt: APIs mit Frank Schmidt
            Technologie Erklärt: APIs mit Frank Schmidt

            In dieser Episode geht es um:

            • Was ist eine API? (01:16)
            • Wie werden APIs genutzt? (06:10)
            • Was unterscheidet eine Rest API von einem einfach CSV Export? (09:25)
            • Was ist der Unterschied zwischen API Endpunkten und Standards? (18:27)
            • Wie geht ein Entwickler an eine API heran? (22:59)
            • API First! (26:18)
            • Die klassischen Anwendungsfälle einer API (33:35)
            • Die Zukunft der APIs (42:40)
            • Was ist eine API? (01:16)

              Eine API ist ganz einfach gesprochen eine Schnittstelle zwischen zwei Computern. Also sie schafft die Möglichkeit, dass sich zwei Systeme miteinander unterhalten und Daten austauschen können.

              Das Pendant aus unserem Alltag ist die grafische Benutzeroberfläche, also die Schnittstelle zwischen Mensch und Computer.
              Wenn wir bei Ingenious über APIs sprechen, dann meinen wir häufig Web-APIs bzw. Rest-APIs: Schnittstellen, die dafür gedacht sind, dass Systeme über das Internet miteinander kommunizieren.
              Warum arbeitet man mit APIs? In den meisten Fällen arbeiten wir einfach nur mit der grafischen Benutzeroberfläche. Bestimmte Tätigkeiten wiederholen sich häufig und/oder sind sehr aufwändig, weshalb man sie nicht per Hand machen will und stattdessen Automatismen aufbauen. Dafür eignen sich APIs sehr gut.
              Ein Beispiel dafür aus unserer Branche ist der Prozess der Sales Validierung: über das Tracking wurden Sales erfasst und diese sollen nun validiert werden. Der Advertiser hat in seinem System eine Art von nötiger Bestätigung eingebaut, dass dieser Einkauf nun valide ist (z.B. Rückgabezeitraum ist abgelaufen). Jetzt ist der Kauf bestätigt und der Partner soll die Vergütung dafür erhalten. Dieser Validierungsprozess wird vor allem bei großen Shops aufgrund des enormen Aufwands automatisiert.

              Wie werden diese APIs genutzt? (06:10)

              Die (manuelle) Nutzung einer API ist nicht ganz einfach. Das ist allerdings kein Problem, da APIs ja primär dafür gedacht sind, dass Systeme miteinander arbeiten und nicht, dass ein Mensch mit einbezogen muss. Häufig wird bei der Verwendung von APIs nicht mit Dateiformaten, die gut (für Menschen) verständlich sind, gearbeitet. Während wir oft mit Excel oder CSV Dateien arbeiten, sind die Dateiformate, über die APIs kommunizieren, sehr viel komplexer und für Menschen schwer lesbar.

              Was unterscheidet eine Rest-API von einem einfach CSV Export? (09:25)

              Rest-APIs arbeiten mit strukturierten Objekten. Strukturiert bedeutet in der Excel Welt, dass jede Eigenschaft eines Objekts eine Zelle erhält.

              Erklärung anhand eines Beispiels unserer Branche: Eine Conversion kann aus einem Warenkorb bestehen, der wiederum aus mehreren Produkten bestehen kann. Bei einer Darstellung in einer Exceltabelle wäre die Conversion eine Zeile und die Spalten die jeweiligen Eigenschaften der Conversion wie z.B. der Warenkorb. Der Warenkorb hat allerdings ebenso Eigenschaften und hätte damit auch eigene Spalten. In einem JSON Dokument (das von Rest-APIs genutzte Dateiformat) kann diese Mehrdimensionalität von Conversions abgebildet werden: beliebig viele strukturierte Objekte können in einem strukturierten Objekt enthalten sein (vgl. Unterkapitel in einer Gliederung).

              Was ist der Unterschied zwischen API Endpunkten und Standards? (18:27)

              Ein Endpunkt beschreibt eine Operation/Aktion (z.B. abrufen, verändern, löschen) auf einem bestimmten Datenmodell (z.B. Conversion oder Advertiser). Standards beschreiben die Form, in der Dinge aussehen bzw. Ablaufen müssen, sodass ein einheitliches Format bzw. Sprache vorliegt.

              Wie geht ein Entwickler an eine API heran? (22:59)

              Häufig kommt der Auftrag einer Automatisierung von einer anderen Abteilung als der der EntwicklerInnen. Im optimalen Fall mit Zugriff zum User Account, einem API Key und dem Link zur API Dokumentation ausgestattet, beginnen die EntwicklerInnen den Prozess.
              Aufgrund der bereits erwähnten vorgegebenen Standards ist die Dokumentation von Rest APIs in der Regel gut strukturiert. In dieser Dokumentation wird nach den relevanten Endpunkten gesucht. Die Operationen werden dann zunächst manuell ausprobiert und die Ergebnisse dekomponiert. Eine gute, genaue und interaktive API Dokumentation ist dabei entscheidend. Im Optimalfall ist es möglich, nach einer Authentifizierung die einzelnen Endpunkte aufzurufen, um zu sehen, welche Input-Daten werden benötigt und wie sieht das Ergebnis bzw. Die Antwort aus. Dies dient als Beispiel und Veranschaulichung für die Codeentwicklung.

              API First! (26:18)

              Ingenious entwickelt nach dem Motto API First. Das bedeutet, unser Produkt wird über API Schnittstellen erweitert. Also die APIs bilden die Grundlage einer jeden neuen Funktion.

              Eine API First Strategie ermöglicht es zum Beispiel, die grafische Benutzeroberfläche auszutauschen, ohne die Programmlogik und das Backend verändern zu müssen.

              Mithilfe von API First werden also viele Produkte und Funktionen unabhängig von der Darstellung im Frontend (grafische Benutzeroberfläche) entwickelt. Bei Veränderungen bei einzelnen Teilen des Programms ist durch die Unabhängigkeit nicht alles betroffen.

              Außerdem können externe Nutzer der Technologie - sprich in der Regel die Kunden - können auf Basis von APIs Automatisierungen bauen.

              Wie beeinflussen APIs die Ingenious Plattform?

              Die Plattform besteht aus einzelnen Produkten (Trail, Finance, Creatives etc.), welche wiederum eigene Systeme und APIs besitzen. Da die Produkte über eine längere Zeit nach und nach entwickelt und erweitert wurden, stimmen die Konzepte nicht miteinander überein. Deshalb wurde kürzlich die API Dokumentation überarbeitet und Schnittstellen vereinheitlicht. Jetzt stellt die Ingenious Plattform wieder ein einheitliches Gesamtbild dar und ist daher einfacher für EntwicklerInnen, die mit der Ingenious API konfrontiert werden, zu handhaben.

              Die klassischen Anwendungsfälle einer API (in der Partnermarketing Welt) (35:33)

              Validierung von Conversions

              Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen Quellen in einem (eigenen) Data Warehouse
              Migrationen in ein neues System: Partnerprogramme, Werbemittel etc müssen in das neue System migriert werden. Gerade bei größeren Kunden wäre dies eine unlösbare Aufgabe aufgrund des Aufwands.
              Reklamationen von KundInnen z.B. bei einem Cashback Portal

              Die Zukunft der APIs (42:40)

              Während sich drumherum vieles getan hat, hat sich der Standard der (Rest-) APIs in den letzten Jahren kaum verändert. Das Tooling hat sich zwar sehr wohl verändert, weshalb Standard API Beschreibungen und Dokumentationen nun möglich sind und sich der Umgang mit APIs weiterentwickelt und vereinfacht hat. Allerdings bleiben die Spezifikationen und die Standards der APIs gleich.

              In vielen Bereichen bedeutet Stillstand bekanntermaßen Rückschritt. In diesem Fall ist es allerdings zu unserem Vorteil. Denn die Technologie kann weiterentwickelt werden und die API bleibt dennoch stabil im Sinne der Technologie. Sie muss nicht bzw. kaum angepasst werden und funktioniert dennoch weiterhin wie zuvor.
              Manche Endpunkte werden natürlich veralten, andere werden hinzukommen. Das Prinzip und nach welchen Regel es sich verhält, bleibt gleich.

              50 min
            • PM21 - Auf der Suche nach dem richtigen Private Network – mit Anja Heinicke (Artefact)
              Anja Heinicke im Gespräch mit Tobias Rast

              In dieser Episode geht es um:

              • Wie läuft der Entscheidungsprozess für ein Private Network ab? (06:20)
              • Exklusivitätsklauseln bei öffentlichen Netzwerken (10:33)
              • Wie finde ich den passenden Private Network Anbieter? (15:24)
              • Welche Funktionen eines Private Networks sind deiner Meinung nach unabdingbar? (25:00)
              • Wie läuft ein Plattform Setup ab? (32:23)
              • Was macht ein Setup Projekt erfolgreich? (39:50)
              • Wie sieht der Start in ein Private Network aus? (45:20)
              • Partner Marketing für mich ist … (55:40)
              • Was ist ein Private Network und warum richten sich Shops so etwas ein? (01:25)

                Das Private Network bietet das Gegenstück zu einem Öffentlichen Netzwerk. Die öffentlichen Netzwerke sind für alle zugänglich; jeder Partner kann sich dort bewerben und anmelden und hat dort Zugriff auf die verfügbaren Publisher.
                Ein Private Network gestaltet sich anders. Es handelt sich um eine Plattform, die auf den Advertiser gebrandet ist und jeder Publisher muss sich einzeln für diesen jeweiligen Kunden bei diesem Netzwerk/Plattform anmelden.

                Der Hauptgrund für ein Private Network ist in aller Regel der Kostenfaktor. In öffentlichen Netzwerk herrscht meistens eine variable Vergütung anteilig der ausgeschütteten Publisher Provision. In einem Private Network gilt dagegen normalerweise eine Fixprovision, welche in der Regel für den Advertiser kostengünstiger ist. Darüber hinaus bietet ein Private Network technische Vorteile und es ermöglicht eine bessere Beziehung und Wertschätzung des einzelnen Publishers.

                Wie läuft der Entscheidungsprozess für ein Private Network ab? (06:20)

                Abhängig von der Größe des Advertisers und der internen Einkaufsrichtlinien kann dieser Prozess sehr umfangreich sein oder sehr einfach und schnell erledigt werden.
                Zu Beginn steht immer die Frage: Was soll mit dem Private Network erreicht werden? Anhand dieser Zielsetzung wird der Kriterienkatalog gesammelt und priorisiert.
                Im konkreten Fall von Artefact lag der Fokus klar auf einer zukunftssicheren Technologie.
                Eine Entscheidung für ein Private Network muss jedoch nicht unbedingt eine Entscheidung gegen ein Public Network sein. Mit dem Hybrid Modell lässt sich das Beste aus beiden Welten kombinieren. Zum einen verliert man nicht den Zugriff zu den kleinen Partnern, die zwar wichtig für das Programm sind aber zu klein, um sie direkt anzubinden (Für kleine Partner lohnt sich der hohe Aufwand einer Anmeldung bei einem Private Network kaum). Zum anderen können die Top-Partner persönlich und direkt betreut werden.

                Exklusivitäten mit öffentlichen Netzwerken (10:33)

                Bevor der Prozess des Aufsetzens eines Private Networks begonnen werden kann, müssen allen voran frühzeitig die vertraglichen Vereinbarungen geprüft werden. So muss zum Beispiel bei einem kompletten Umzug vom öffentlichen in ein privates Netzwerk das öffentliche gekündigt werden. Dort muss vor allem sehr genau auf die Kündigungsrichtlinien geachtet werden.

                Im Hybrid Modell sind die vertraglichen Details im Hinblick auf Exklusivitäten von Bedeutung. Beeinträchtigt ein hybrides Partnermarketing die vereinbarte Exklusivität mit dem Public Network? (Dies könnte zu steigenden Netzwerkgebühren führen.)

                Es ist allerdings auch bekannt, dass diese Exklusivitätsklauseln von keinem Gericht standhalten würden. Denn man kann niemandem, mit dem man gar kein vertragliches Verhältnis mehr hat, verbieten mit jemand anderes zusammenzuarbeiten.

                Natürlich ist Vorsicht immer gut und das Einhalten von Vertragsinhalten ehrenhaft. Im Falle von Exklusivitäten sind diese Klauseln allerdings unrechtmäßig. Dennoch müssen solche Unstimmigkeiten nicht direkt gerichtlich geklärt werden, mit guter und direkter Kommunikation kann dies häufig auch ohne Anwälte und Rechtsstreit ausgeräumt werden.

                Wie finde ich den passenden Private Network Anbieter? (15:24)

                Anhand des Fragen- bzw. Kriterienkatalogs hatte Artefact die Informationen über die Kandidaten eingeholt. Auf dieser Basis wurden die Kandidaten bewertet. Im Anschluss erfolgten persönliche Gespräche mit den Favoriten, um Fragen zu stellen, sich besser und vor allem die zwischenmenschliche Atmosphäre kennenzulernen. Auch wenn der Kriterienkatalog am Anfang für den Überblick und die erste Auswahl wichtig und hilfreich ist, ist in den nachfolgenden Gespräche es oft empfehlenswert, sich treiben zu lassen, um herauszufinden, was der jeweils anderen Seite wirklich wichtig ist, welche Ansichten vertreten und welche Prioritäten gesetzt werden. Inwiefern habe ich tatsächlich ein Mitspracherecht bei der Konfiguration der Plattform? Die ehrlichen Antworten zu derartige Fragen werden weniger in einem Formular gefunden als in versteckten Untertönen und Nebensätzen.

                Welche Funktionen eines Private Networks sind deiner Meinung nach unabdingbar? (25:00)

                Die Freiheit über die Provisionshöhe

                Vernünftige Kommunikation von Aktionen (Newsletter etc.)
                Möglichkeit für Nachbuchungen

                Nicht zu unterschätzen ist ein umfassendes, genaues und verlässliches Tracking. Das ist die Grundlage dafür, dass Partner professionell arbeiten können und als Unternehmen bestehen können, denn auf Basis dieser Zahlen werden Entscheidungen getroffen (auf allen Seiten).

                Beim Beantworten dieser und aller anderen Fragen des Kriterienkatalogs sollte nicht nur an den Status Quo gedacht werden. Die Zeiten ändern sich bekanntlich und als Advertiser selbst aber auch die eigenen Partner werden sich in Zukunft weiterentwickeln und damit ebenso die Ansprüche und Bedürfnisse. Zukunftssicherheit und Raum für Weiterentwicklung ist daher von hohe Bedeutung.

                Wie läuft ein Plattform-Setup ab? (32:23)

                Der allererste Schritt ist die Technik. Auf Kundenseite müssen Tags und alle relevanten Vergütungsmodelle im Tracking eingebaut werden etc. Das Netzwerk muss zum Beispiel mit den Werbemitteln und Links befüllt werden.

                Auch rechtliches gilt es im Setup zu beachten: Während in einem Public Network alle Partner über die Netzwerk-Datenschutzerklärung abgedeckt sind, muss bei einem Private Network gesondert die Datenschutzerklärung bestätigen.
                Während des gesamten Setup Prozesses ist die Kommunikation mit den Partnern unerlässlich. Welche Kontakte braucht ihr? Wo können wir euch in der Anfangs- und Eingewöhnungsphase unterstützen? Braucht ihr noch mehr Informationen zu einem bestimmten Thema/Bereich? Und vor allem: Wann kann der Umzug ins Private Network erfolgen?
                Wie gesagt, das Private Network bietet die Möglichkeit einer engeren Beziehung mit den Partnern; diese kommt allerdings nicht von allein sondern muss aufgebaut und gepflegt werden.

                Auch unternehmensintern fallen Aufgaben im Setup Prozess an. Unter anderem muss im Falle eines hybriden Modells eine klare Abgrenzung bzw. Kennzeichnung der Sales aus dem Public und Private Network erfolgen. Dabei besteht die Möglichkeit, die Zahlen aus dem Public Network ebenso im Private Network zu sammeln. Wenn dies gewünscht ist, muss es technisch vorbereitet werden (Stichwort Cookie-Weiche).

                Die Entscheidung für ein Private Network bietet die Chance für einen Neuanfang. Im Setup Prozess sollte deshalb nicht, ohne nachzudenken, alles so aufgebaut werden, wie es schon immer gemacht wurde. Bestehende Prozesse und Einstellungen sollten stattdessen hinterfragt werden und womöglich nun anders aufgesetzt werden.

                Was macht ein Setup Projekt erfolgreich? (39:50)

                Wenn die Partner am Ende zufrieden sind, war das Projekt erfolgreich. Wurden die zuvor gesteckten Ziele erreicht? Ist zum Beispiel eine deutliche Verbesserung in der Trackingqualität zu sehen?

                Um diese Erfolge sicherzustellen, ist es essentiell, dass das Projekt die verdiente Priorität erhält. Es handelt sich um einen umfangreichen Prozess und dieser sollte dementsprechend sowohl zeitlich als auch personell genug Ressource erhalten.
                Außerdem ist das Projekt nicht mit dem Setup abgeschlossen. Es sollte eine stetige Weiterbildung und Training in der Arbeit mit der Plattform erfolgen.

                Wie sieht der Start in ein Private Network aus? (45:20)

                Monitoring! Wie entwickeln sich meine Partner und ihre KPIs (v.a. Conversion Rate) ? Und wie entwickeln sich die KPIs meiner Partner im alten Netzwerk? Wenn über das alte Netzwerk noch immer Sales laufen, dann wurden Links vergessen, anzupassen.

                Wenn die Arbeit im Private Network angelaufen ist und die Zahlen sich gut entwickeln, besteht die Möglichkeit, noch enger mit den Partner zusammenzuarbeiten, gemeinsame Aktionen zu planen und Prozesse zu optimieren.

                Artefacts Learnings aus dem Projekt Private Network (53:20)

                Gute und auch frühzeitige Vorbereitung ist alles
                rechtliche Notwendigkeiten und Ziele nicht aus dem Blick verlieren
                Es war definitiv die richtige Entscheidung. Die Trackingqualität hat sich enorm verbessert und mit Ingenious wurde ein verlässlicher Partner für dieses Projekt gefunden.

                Partner Marketing für mich ist… (55:40)

                … das was wir bereits tun. Alle unsere Affiliates sind unsere Partner, aber es geht natürlich auch darüber hinaus. Es ist nicht mehr nur das reine CPO Modell. Es nimmt ganz neue Formen an und es sollte auf jeden Fall etwas sein, was wir in Zukunft silomäßig betrachten.

                57 min
              • PM20 - Die Rolle von Influencer Marketing in der Partner Marketing Landschaft - Sabine Kamson und Tobias Rast
                Influencer Marketing ist nichts Neues! Doch häufig ist Influencer Marketing nicht in den gesamten Marketing Mix eines Unternehmens integriert, sondern läuft parallel zu den übrigen Marketing Aktivitäten. Dabei sollte Influencer Marketing als gleichwertiger Teil der Partner Marketing Landschaft angesehen werden und mit den restlichen Kanälen in Einklang gebracht werden. Nur so kann das Partner Ökosystem zur vollen Entfaltung kommen.
                In unserer Influencer Edition des Partner Marketing Summits drehte sich deshalb alles um die Rolle von Influencer Marketing in der Partner Marketing Landschaft.
                Dennoch haben wir die zweite Edition unseres Partner Marketing Summits diesem Thema gewidmet - mit dem Fokus auf die Bedeutung der Influencer:innen innerhalb der Partner Marketing Landschaft: Sie sind Partner!
                25 min
              • PM19 - Ein Jahr #Partnermarketing
                Was bisher geschah

                In dieser Episode geht es um

                • Johannes Rauner: Trends im Partnermarketing (1:10)
                • Christian Bünder: Technologie Migration zu Ingenious Technologies (3:20)
                • Dennis Petersen: Blick der Konkurrenz auf die Branche Partnermarketing (5:15)
                • Andrea Springer-Ferazin: Partnermarketing als Portal am Beispiel idealo (7:58)
                • Bernd Vermaaten: Firmenkultur während der Coronapandemie und Zukunft der Preisvergleichsportale (09:58)
                • André Kögler: Datenschutz und Consent (13:25)
                • Ulf Heyden (BurdaForward): Wie agieren Portale in einer Welt ohne Cookies? (17:51)
                • Philip Cordes: Wie gestaltet Finanztip finanzielle Bildung? (21:26)
                • Steve Hänisch: Content Partnerschaften (24:40)
                • Robert Bratzke: Ein vergessenes Partnerprogramm wieder aufwecken (28:17)
                • Daniel Enders: Wir sollten mehr mit Agenturen reden und nicht nur über sie (30:15)
                • Siamak Haschemi: Event-Basierte Systeme (33:58)
                • Siamak Haschemi: Data Warehouse (37:06)
                • Martin Heymann: Das Problem der Software Legacy (40:13)
                • Johannes Rauner: Trends im Partnermarketing

                  Vor einem Jahr war die Last Click Attribution noch sehr vorherrschend. Und auch die Kanalbetrachtung war zum Zeitpunkt der Podcast-Aufnahme mit Johannes sehr einseitig. Doch die Last Click Wins und die Single Channel Betrachtung ist sehr problematisch, denn weiteren an der Customer Journey beteiligten Partner gehen leer aus. Eine Lösung, die auch die Effektivität der Zusammenarbeit mit zum Beispiel einer/einem InfluencerIn auf Instagram nachvollziehbar machen würde, sind personalisierte Gutschein- oder Rabattcodes. Wie seht ihr die Entwicklung der Attributionsstrategien des letzten Jahres? Wurde die Last Click Attribution verabschiedet? Teilt dazu gerne eure Meinung in unserem Partner Marketing Club: https://bit.ly/3Cy7Zfa

                  Christian Bünder: Technologie Migration zu Ingenious Technologies (3:20)

                  Ein bereits laufendes Affiliate Netzwerk während des Tagesgeschäfts umzuziehen, ohne dass dabei die Produktivität der Advertiser und Publisher in Mitleidenschaft gerät? Klingt nach einem absoluten Mammutprojekt. Gute und stetige Kommunikation intern wie extern ist daher bei einem derartigen Projektumfang enorm wichtig.
                  Ein weiteres Thema dieser Folge: Was bedeuten die Marktveränderungen für die Trackingqualität und wie geht man mit diesem Wandel um?

                  Dennis Petersen: Blick der Konkurrenz auf die Branche Partnermarketing (5:15)

                  Mit Blick auf den Markt nahm man sich damals noch als Konkurrenz wahr und doch herrschte im Gespräch zwischen Tobias und Dennis große Übereinstimmung in der Sicht auf die Branche Partnermarketing:
                  Wenn ich als Shop nur halbherzig in Partnermarketing investiere, dann kann es nicht funktionieren. Denn es ist nicht so, dass Affiliate Marketing "ja eh von alleine läuft". Wie bei allen Projekten, wird auch Affiliate Marketing bzw. besser gesagt Partnermarketing nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn man sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt und darin investiert.

                  Andrea Springer-Ferazin: Partnermarketing als Portal am Beispiel idealo (7:58)

                  Warum macht ein Affiliate Affiliate Marketing? Andreas Antwort findet ihr in dieser Folge: https://bit.ly/3CLuBsz
                  Ebenso die gesamte Ausführung zu ihrer Sicht auf die Nutzung von Technologie: Wenn Technologie im Arbeitsalltag selbstverständlich ist, besteht die Gefahr, sich auf dieser Technologie auszuruhen und nicht mehr selbst aktiv zu werden/bleiben bzw. Die Technologie ohne das nötige Verständnis zu nutzen.

                  Bernd Vermaaten: Firmenkultur während der Coronapandemie und Zukunft der Preisvergleichsportale (09:58)

                  Ist der Preisvergleich eigentlich noch relevant für Kunden? Ja, allerdings verliert er Schritt für Schritt an Relevanz. Dennoch ist es für die Kunden von Preisvergleichsportalen wichtig, präsent zu sein, um so in die Kaufentscheidung der Konsumenten einbezogen zu werden. Ein großer Teil des e-Commerce erfolgt heute über Amazon. Ist Amazon ein Konkurrent und sollte man als Preisvergleichsportal gegen sie arbeiten oder sollte man viel eher mit ihnen zusammenarbeiten? In dieser Podcastfolge erfahrt ihr, wie Bernd Vermaaten dazu steht: https://bit.ly/3lWdXAJ

                  André Kögler: Datenschutz und Consent (13:25)

                  Stehen Consent Management Tools im Weg von kleineren BloggerInnen? Consent und Datenschutz ist enorm wichtig - keine Frage. Doch wenn zum einen die Aussagen des Gesetzgebers zu den nötigen Datenschutzmaßnahmen, die kleinere BloggerInnen auf ihren Plattformen ergreifen müssen, nicht aussagekräftig und kaum verständlich sind, und zum anderen die Arbeit dieser BloggerInnen enorm erschweren, wie kann bzw. Muss damit umgegangen werden? Diese und noch viele andere Fragen werden in dieser Folge behandelt: https://bit.ly/3jOyKUg

                  Ulf Heyden (BurdaForward): Wie agieren Portale in einer Welt ohne Cookies? (17:51)

                  Wie betreibt man Werbemaßnahmen ohne Cookies und welche Auswirkungen hat dies? Ein Umdenken der Werbetreibende und Portale muss erfolgen, vor allem Retargeting und soziodemographisches Targeting kann/konnte auf die gewohnte Art und Weise nicht mehr durchgeführt werden. Es besteht noch immer die Möglichkeit auf Basis der Informationen wo, um welche Uhrzeit und über welches Gerät ein Konsument im Internet unterwegs ist, Rückschlüsse auf die Person zu ziehen. Am meisten Einblicke in das Profil der einzelnen InteressentInnen geben allerdings die Kontextdaten, also in welchem Zusammenhang, die Personen auf die Marke gestoßen sind. Detailliertere Informationen findet ihr hier: https://bit.ly/2XqLXuQ

                  Philip Cordes: Wie gestaltet Finanztip finanzielle Bildung? (21:26)

                  Finanztip ist DAS Portal im Bereich finanzieller Bildung. Wie geht dieses gemeinnützige Portal im Bereich Partnermarketing vor? Um dem Bildungsauftrag gerecht zu werden, muss der Content über Unternehmen oder Produkte, die für die Berichterstattung zahlen, unabhängig, authentisch und vor allem ehrlich sein. Dass sie als Advertiser keinen direkten Einfluss auf die redaktionelle Arbeit nehmen können, gefällt dabei nicht allen. In dieser Folge erfahrt ihr, mit welchen Argumenten Advertiser sich dennoch von einer Zusammenarbeit mit Finanztip überzeugen lassen: https://bit.ly/37ChLP1

                  Steve Hänisch: Content Partnerschaften (24:40)

                  Wie funktioniert eine erfolgreiche Partnerschaft sowohl aus Sicht des Content Producer als auch aus Sicht des Partners? Und was ist der Unterschied für Steve Hänisch zwischen Affiliate Marketing und Partnermarketing? Während es im Affiliate Marketing mehr oder weniger nur um die reine Verlinkung geht, sind Zusammenarbeiten im Partnermarketing auf Langfristigkeit und Tiefe ausgelegt. Zusammenwachsen und zusammen wachsen steht dort hoch im Kurs. Außerdem erfahrt ihr in dieser Folge, wie Steve Hänisch Kilimanjaro Besteigungen vertreibt: https://bit.ly/3yW4Sva

                  Robert Bratzke: Ein vergessenes Partnerprogramm wieder aufwecken (28:17)

                  Ein eingeschlafenes Partnerprogramm wieder zum Laufen zu bekommen, hört sich bereits nach einer großen Herausforderung an. Wenn es sich dabei zusätzlich noch um eine unemotionale Branche wie Strom und Energie, die von langen Verträgen und einer Trägheit der Kunden geprägt ist, handelt, dann scheint die Aufgabe schier unmöglich. Und doch hat Robert Bratzke sich an diese Mammutaufgabe gewagt - und das sogar mehr als erfolgreich. Wie er das geschafft hat, erzählt er in dieser Folge: https://bit.ly/3m7W4yK

                  Daniel Enders: Wir sollten mehr mit Agenturen reden und nicht nur über sie (30:15)

                  Agenturen bieten ein enorm hohes Potenzial für alle Beteiligte. Doch zu oft werden sie als reine operative Dienstleister oder Mittelmann gesehen. Was muss getan werden, damit eine Zusammenarbeit einen wirklichen Mehrwert bringt und wie finde ich eigentlich eine passende Agentur? Antworten auf diese Fragen findet ihr in dieser Folge: https://bit.ly/2SqMPgq

                  Siamak Haschemi: Event-Basierte Systeme (33:58)

                  Was verstehen Software IngenieurInnen unter Events und wie baut man Event-basierte Systeme auf? Warum sollte man überhaupt mit ihnen arbeiten und welche Vorteile bieten sie? Die Antworten gibt euch Siamak Haschemi in dieser Folge: https://bit.ly/3yW5dhq

                  Siamak Haschemi: Data Warehouse (37:06)

                  Wir sammeln viele viele Daten. Doch was machen wir eigentlich mit den ganzen Daten? Wo speichert man sie und bildet sie ab? Und wie wertet man sie aus, damit man wirklich konkrete Rückschlüsse daraus ziehen kann? Die kurze Antwort lautet Data Warehouse. Die lange Antwort findet ihr in dieser Podcast Folge: https://bit.ly/2VTBze4

                  Martin Heymann: Das Problem der Software Legacy (40:13)

                  Eine Software muss stetig weiterentwickelt werden, um den Ansprüchen der Nutzer gerecht zu werden. So werden immer wieder Features hinzugefügt und/oder ersetzt und munter an der ursprünglichen Basis angebaut. Über die Jahre entsteht jedoch dann ein “wackliges” Produkt, welches an einen Jenga-Turm erinnert, den sich niemand traut, anzufassen, aus Angst, dass das ganze Konstrukt in sich zusammenfällt. Wie wir mit dieser Software Legacy umgehen, erfahrt ihr in dieser Podcast Folge: https://bit.ly/3fXecb2

                  Vielen Dank an alle KollegInnen, die an diesem Podcast mitwirken, und an alle Gäste, die den Podcast mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen zu dem machen, was er ist. Wir hatten schon enorm großen Spaß im ersten Jahr und freuen uns jetzt auf das zweite Jahr des Podcasts #Partnermarketing.

                  45 min

                About #PartnerMarketing - Der Podcast mit Ingenious Technologies

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                Neben Expertenwissen und spannenden Insights, Tipps und Tricks zu Partner Marketing geben wir auch Basics zum Online Marketing und Know-How zum Affiliate Marketing zum Besten.…