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In den letzten Folgen ging es um die Entwicklung einer eigenen Wohnvision und darum, wie daraus eine gemeinsame Vision in der Gruppe entstehen kann. Immer wieder stand dabei auch die Frage nach Werten, Bedürfnissen/Bedarfen und gemeinsamem Verständnis von Zusammenleben im Mittelpunkt.
In dieser Folge wird es praktisch:
Woran merkt man eigentlich, ob Menschen wirklich gut zueinander passen? Welche Werte und Haltungen sollten Mitbewohner:innen teilen? Und wie findet man heraus, welches Verständnis von Gemeinschaft, Alltag und Miteinander eine Person wirklich mitbringt?
Wir sprechen über Gruppenkultur in Wohnprojekten, über Erwartungen, unausgesprochene Regeln und die Frage, wie man passende Mitbewohner:innen für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt findet.
Dabei diskutieren wir auch ein Konzept aus der Unternehmenswelt: den sogenannten „Cultural Fit“. Kann so ein Ansatz helfen, passende Mitbewohner:innen zu finden – oder wird dadurch Gemeinschaft zu stark bewertet und normiert? Stéphanie sieht das eher kritisch, während Kathrin findet, dass man ruhig schauen kann, was andere Bereiche über Gruppenprozesse gelernt haben.
Außerdem sprechen wir über Zielgruppenansprache, über die Chancen und Grenzen typischer Wohnprojekt-Plattformen und darüber, wie man Menschen erreicht, die wirklich zur eigenen Projektidee passen.
Zum Schluss geht es auch um die Frage:
Wie startet man eigentlich, wenn man noch keine Gruppe hat?
Egal ob ihr schon viele seid oder gerade erst alleine anfangt:
Bildet Wohnprojekt-Banden!
In dieser Folge:
00:00–02:31
Werte und Mitbewohner – ein Einstieg
02:32–04:40
„Es passt überhaupt nicht“ – ein reales Beispiel
04:41–06:00
Warum Absagen legitim sind
06:01–08:57
Cultural-Fit-Fragebögen: Können sie helfen, passende Mitbewohner zu finden?
08:58–14:51
Chancen und Risiken, Werte und Kulturen schon vor dem Einzug abzufragen
14:52–22:08
Zielgruppenansprache: Wie finden die passenden Menschen mein Wohnprojekt?
22:09–24:22
Nachklang: Wie gehe ich alleine los – von da, wo ich gerade bin?
By Beginen Hausprojekt e.V.In den letzten Folgen ging es um die Entwicklung einer eigenen Wohnvision und darum, wie daraus eine gemeinsame Vision in der Gruppe entstehen kann. Immer wieder stand dabei auch die Frage nach Werten, Bedürfnissen/Bedarfen und gemeinsamem Verständnis von Zusammenleben im Mittelpunkt.
In dieser Folge wird es praktisch:
Woran merkt man eigentlich, ob Menschen wirklich gut zueinander passen? Welche Werte und Haltungen sollten Mitbewohner:innen teilen? Und wie findet man heraus, welches Verständnis von Gemeinschaft, Alltag und Miteinander eine Person wirklich mitbringt?
Wir sprechen über Gruppenkultur in Wohnprojekten, über Erwartungen, unausgesprochene Regeln und die Frage, wie man passende Mitbewohner:innen für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt findet.
Dabei diskutieren wir auch ein Konzept aus der Unternehmenswelt: den sogenannten „Cultural Fit“. Kann so ein Ansatz helfen, passende Mitbewohner:innen zu finden – oder wird dadurch Gemeinschaft zu stark bewertet und normiert? Stéphanie sieht das eher kritisch, während Kathrin findet, dass man ruhig schauen kann, was andere Bereiche über Gruppenprozesse gelernt haben.
Außerdem sprechen wir über Zielgruppenansprache, über die Chancen und Grenzen typischer Wohnprojekt-Plattformen und darüber, wie man Menschen erreicht, die wirklich zur eigenen Projektidee passen.
Zum Schluss geht es auch um die Frage:
Wie startet man eigentlich, wenn man noch keine Gruppe hat?
Egal ob ihr schon viele seid oder gerade erst alleine anfangt:
Bildet Wohnprojekt-Banden!
In dieser Folge:
00:00–02:31
Werte und Mitbewohner – ein Einstieg
02:32–04:40
„Es passt überhaupt nicht“ – ein reales Beispiel
04:41–06:00
Warum Absagen legitim sind
06:01–08:57
Cultural-Fit-Fragebögen: Können sie helfen, passende Mitbewohner zu finden?
08:58–14:51
Chancen und Risiken, Werte und Kulturen schon vor dem Einzug abzufragen
14:52–22:08
Zielgruppenansprache: Wie finden die passenden Menschen mein Wohnprojekt?
22:09–24:22
Nachklang: Wie gehe ich alleine los – von da, wo ich gerade bin?