Für jede(n) die richtige Pause
Eine Sache vorab: Pausen sind wichtig und ohne sie wird irgendwann gar nichts mehr gehen.
Das ist wie beim Akku: Irgendwann ist er leer, wenn du ihn nicht auflädst. Und wenn der Ladestand zu niedrig fällt, dann leidet der Akku extrem.
Dasselbe gilt für dich - Stichwort "burnout".
In dieser Folge geht es nicht um derartige extreme Situationen, sondern um Pausen im regulären, geplanten Lernbetrieb.
Die Hauptfrage, die sich stellt, ist:
Wie lang und wie verteilen?
Die Antwort erahnst du vermutlich:
Es kommt darauf an.
Es gibt unterschiedliche Typen und dann gibt es unterschiedliche Aufgabensituationen.
Je mehr du dich selbst und die Vor- und Nachteile bestimmter Pausenarten kennst, desto besser wirst du mit etwas Übung ganz intuitiv die richtige Pausenform anwenden.
Fällt es dir sehr schwer, nach einer Pause wieder anzufangen? (Stichwort Aktivierungsenergie).Lernst du gerade eine schwierige Materie, die volle Konzentration erfordert, um einen konkreten Zusammenhang zu verstehen?Übst du Definitionen?Für alle diese Situationen gibt es mehr oder minder passende Pausenmodelle.
Hat dir diese Folge und insbesondere die Art und Weise, wie ich an Jura rangehe, gefallen?
Willst du Jura und insbesondere das Zivilrecht einfach besser verstehen?
Dann schau doch mal vorbei!