PEACH - hot & haltung

PEACH - hot & haltung

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PEACH - hot & haltung episodes

  • 🍑 Winter-Blues? So kommen wir positiv durch die dunkle Jahreszeit

    In dieser Folge sprechen Pola und Noa über Self-Care jenseits der üblichen Tipps – und darüber, wie Wetter und Jahreszeit unser Wohlbefinden beeinflussen. Sie erzählen, was ihnen im Herbst und Winter guttut, von kleinen Routinen und bewussten Pausen bis zu Reisen in die Sonne, und was es bedeutet, auch in der grauen Jahreszeit eine gute Verbindung zu sich selbst zu halten.


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Self-Care, Herbst, Winter, Wohlbefinden, Routinen, Achtsamkeit, Selbstakzeptanz, Entschleunigung


    Key Topics

    Unkonventionelle Self-Care-Methoden und kleine Momente der Freude

    Der Einfluss von Wetter und Jahreszeit auf das Wohlbefinden

    Entschleunigung und Routinen in der dunklen Jahreszeit

    Effort, Komfortzone und Wachstumsschmerz


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Verbindung zu sich selbst statt kurzfristiger Maßnahmen: Noa und Pola reflektieren, dass es bei Self-Care weniger um einzelne Tricks geht als darum, langfristig mit sich selbst in Kontakt zu bleiben – gerade wenn das Wetter aufs Gemüt drückt.

    Effort und Wachstumsschmerz: Beide sprechen darüber, dass Veränderung Anstrengung und manchmal Unbehagen kostet und sich genau das langfristig auszahlt.


    Handlungsschritte

    Überlege, welche kleinen Rituale oder Snacks dir an grauen Tagen ein gutes Gefühl geben.

    Nimm bewusst wahr, wie Wetter und Jahreszeit deine Stimmung beeinflussen – ohne sie zu bewerten.

    Frag dich, wo du im Herbst und Winter mehr Entschleunigung zulassen kannst.

    Überlege, welche Veränderung gerade etwas Effort von dir verlangt – und wofür er sich lohnen könnte.


    Kernaussagen

    Self-Care muss nicht groß sein: Oft sind es kleine Momente und bewusste Pausen, die den Unterschied machen.

    Eine langfristige Verbindung zu sich selbst ist wichtiger als kurzfristige Maßnahmen.

    Entschleunigung ist in Herbst und Winter besonders wichtig.

    Wachstumsschmerz und Selbstakzeptanz gehören zur persönlichen Entwicklung dazu.


    Zu PEACH – hot & haltung

    Ob „Ich will schön sein", „Ich will reich sein" oder „Ich will links sein" – jede Episode nimmt sich einen Begriff vor und beleuchtet ihn aus persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Perspektiven. Noa und Pola bringen ihre Erfahrungen, Zweifel und Haltungen ein, widersprechen sich, lachen und denken gemeinsam weiter. Es geht nicht darum, recht zu haben – sondern ehrlich zu sein.


    Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.


    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


    PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.


    🎙️ Neue Folgen jeden Dienstag

    🍑 Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für Widersprüche


    Insta: @podcastpeach

    TikTok: @peachhotundhaltung

    Email: [email protected]

    Konzept, Moderation & Produktion: Noa Luft (Insta: @insomnoa / TikTok: @insomnoa_) & Pola Nathusius (@polasarah)

    Sounddesign: Andreas Bursche (@herrbursche)

    Grafik: Nur Krinsky

    34 min
  • 🍑 Traurig sein muss nicht immer traurig sein mit Lilian Binder

    In dieser Folge sprechen Noa und Pola mit der Trauerbegleiterin Lilian Binder (@hi.trauer) über Trauer und darüber, wie wir als Gesellschaft damit umgehen. Es geht um Erwartungen, wie und wie lange man zu trauern hat, um Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen und um die Frage, was Gemeinschaft und Raum für Gefühle bewirken können. Ein offenes Gespräch darüber, dass Gefühle da sein dürfen.


    Gast

    Lilian Binder

    Instagram: hi.trauer

    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lilian-binder/

    Website: www.hitrauer.de

    Email: [email protected]


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Trauer, Trauerbegleitung, Gefühle, Trauerkultur, Trauerprozess, Trauerrituale, Gemeinschaft, gesellschaftliche Erwartungen


    Key Topics

    Gesellschaftliche Erwartungen an Trauer

    Der Trauerprozess und seine Dauer

    Trauerrituale und -kulturen

    Die Bedeutung von Gemeinschaft und Raum für Gefühle


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Trauer als Verbindung: Lilian beschreibt Trauer nicht nur als Schmerz, sondern auch als Verbindung zu dem, was uns lieb ist.

    Gesellschaftliche Normen und Trauer: Erwartungen und eine unausgesprochene Rangordnung von Verlusten beeinflussen, wie viel Raum Trauer bekommt.


    Handlungsschritte

    Gib deinen Gefühlen bewusst Raum, ohne sie sofort zu bewerten.

    Überlege, welche Erwartungen an Trauer du selbst mitbringst und woher sie kommen.

    Such dir Menschen oder Orte, an denen deine Gefühle sein dürfen, wie sie sind.


    Kernaussagen

    Trauer ist mehr als Schmerz, sie ist auch Verbindung.

    Gefühle dürfen da sein, ohne in eine Norm zu passen.

    Trauer braucht Gemeinschaft und Raum.


    Zu PEACH – hot & haltung

    Ob „Ich will schön sein", „Ich will reich sein" oder „Ich will links sein" – jede Episode nimmt sich einen Begriff vor und beleuchtet ihn aus persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Perspektiven. Noa und Pola bringen ihre Erfahrungen, Zweifel und Haltungen ein, widersprechen sich, lachen und denken gemeinsam weiter. Es geht nicht darum, recht zu haben – sondern ehrlich zu sein.


    Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.


    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


    PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.


    🎙️ Neue Folgen jeden Dienstag

    🍑 Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für Widersprüche


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    Konzept, Moderation & Produktion: Noa Luft (Insta: @insomnoa / TikTok: @insomnoa_) & Pola Nathusius (@polasarah)

    Sounddesign: Andreas Bursche (@herrbursche)

    Grafik: Nur Krinsky

    52 min
  • 🍑Geld, Liebe & wer am Ende wirklich zahlt

    In dieser Folge sprechen Pola und Noa über Geld in Beziehungen – von finanziellen Erwartungen beim Zusammenziehen bis zu kulturellen Unterschieden in der Partnerschaft. Sie teilen persönliche Erfahrungen und diskutieren, wie Unabhängigkeit, Love Languages und gesellschaftliche Erwartungen das Verhältnis zu Geld in der Liebe prägen.


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Geld in Beziehungen, kulturelle Unterschiede, Unabhängigkeit, Miete, Dating, Emanzipation, Großzügigkeit, Love Languages


    Key Topics

    Finanzielle Erwartungen in Beziehungen

    Kulturelle Einflüsse auf Geldgewohnheiten

    Unabhängigkeit und gemeinsame Finanzen

    Erwartungen beim Zusammenziehen

    Der Einfluss von Love Languages auf Geldverhalten


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Unabhängigkeit durch Geld: Noa und Pola reflektieren, wie das eigene Verständnis von Unabhängigkeit – etwa die Hälfte der Miete zu zahlen – das Gefühl von Gleichberechtigung in der Beziehung prägt.

    Kulturelle Prägung von Geldgewohnheiten: Beide sprechen darüber, wie unterschiedlich Erwartungen an das Teilen von Finanzen je nach kulturellem Hintergrund und Geschlechterrollen ausfallen können.


    Handlungsschritte

    Reflektiere, was Unabhängigkeit für dich in einer Beziehung finanziell bedeutet.

    Frag dich, welche Geldgewohnheiten du aus deiner Kultur oder Erziehung übernommen hast.

    Sprich offen mit deiner Partnerin/deinem Partner darüber, welche Erwartungen ihr beim Teilen von Finanzen habt.

    Überlege, wie deine Love Language dein Verhältnis zu Geld in der Beziehung beeinflusst.


    Kernaussagen

    Finanzielle Unabhängigkeit bedeutet für viele, sich gleichberechtigt an Kosten wie der Miete zu beteiligen.

    Erwartungen an das Teilen von Geld in Beziehungen sind stark kulturell und gesellschaftlich geprägt.

    Großzügigkeit und Wertschätzung stehen in einem engen Verhältnis zum eigenen Umgang mit Geld in der Liebe.


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    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


    PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.


    🎙️ Neue Folgen jeden Dienstag

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    35 min
  • 🍑 Allein sein können, ohne allein sein zu wollen

    In dieser Folge sprechen Pola und Noa über Selbstgenügsamkeit – darüber, wie man lernt, mit sich selbst zufrieden zu sein, ohne ständig auf soziale Kontakte angewiesen zu sein. Sie teilen persönliche Erfahrungen mit neuen Hobbys, Alleinsein und der Balance zwischen Aktivität und Ruhe, und sprechen darüber, was sie eigentlich unter Selbstliebe verstehen.


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Selbstliebe, Alleinsein, persönliche Entwicklung, Selbstgenügsamkeit, Balance, Selbstreflexion


    Key Topics

    Selbstgenügsamkeit und Selbstliebe

    Balance zwischen Alleinsein und sozialen Kontakten

    Der Einfluss des Umfelds auf das Selbstbild

    Authentizität in Selbstfürsorge und Selbstoptimierung


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Selbstgenügsamkeit als Fähigkeit: Noa und Pola beschreiben, wie das Genießen der eigenen Gesellschaft keine feste Eigenschaft ist, sondern etwas, das man durch bewusste Praxis entwickeln kann.

    Balance statt Entweder-Oder: Beide reflektieren, dass es nicht darum geht, sich zwischen Alleinsein und sozialen Kontakten zu entscheiden, sondern eine gesunde Balance zwischen beidem zu finden.


    Handlungsschritte

    Probiere bewusst eine neue Aktivität allein aus – ohne Ablenkung durch Gesellschaft.

    Reflektiere, wie viel deiner sozialen Energie eigentlich von außen kommt und wie viel von dir selbst.

    Beobachte, wann Alleinsein sich für dich nach Ruhe und wann es sich nach Einsamkeit anfühlt.

    Frag dich, ob dein Umfeld dein Selbstbild eher stärkt oder schwächt.


    Kernaussagen

    Man kann lernen, mit sich selbst zufrieden zu sein, ohne auf soziale Kontakte angewiesen zu sein.

    Das Alleinsein zu genießen, ist eine Fähigkeit, die sich durch bewusste Praxis entwickeln lässt.

    Eine gesunde Balance zwischen Selbstliebe und sozialen Kontakten ist essenziell für das Wohlbefinden.


    Zu PEACH – hot & haltung

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    Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.


    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


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    34 min
  • 🍑 Gehört Sparen und Gönnen zusammen? Unsere Meinung zum Geldausgeben

    In dieser Folge sprechen Noa und Pola über das finanzielle Gönnen – vom bewussten Konsum bis zur Frage, wie man sich selbst etwas Gutes tun kann, ohne das finanzielle Gleichgewicht zu verlieren. Sie teilen persönliche Erfahrungen mit Geld, Kindheit und Konsumverhalten und sprechen darüber, was kurzfristige und langfristige Belohnungen wirklich mit uns machen.


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Gönnen, Finanzen, Konsum, Altersvorsorge, Kindheit, Mindset, Selbstfürsorge, Bewusstsein


    Key Topics

    Persönliche Gönnerfahrungen und deren Bedeutung

    Der Einfluss der Kindheit auf das Konsumverhalten

    Kurzfristige vs. langfristige Belohnungen beim Gönnen

    Bewusster Umgang mit Geld und Altersvorsorge


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Gönnen als Erinnerung statt nur Konsum: Noa und Pola reflektieren, wie manche Anschaffungen weniger um den Gegenstand selbst gehen, sondern um das, wofür er steht – eine Erinnerung, ein Meilenstein.

    Kindheit prägt Konsumverhalten: Beide sprechen darüber, wie das, was man als Kind über Geld gelernt hat, das eigene Verhältnis zu Gönnen und Ausgeben bis heute beeinflusst.


    Handlungsschritte

    Reflektiere, was dein Umgang mit Geld in der Kindheit mit deinem heutigen Konsumverhalten zu tun hat.

    Frag dich bei der nächsten größeren Anschaffung, ob es eher eine kurzfristige oder langfristige Belohnung ist.

    Beschäftige dich bewusst mit dem Thema Altersvorsorge – auch wenn's unbequem ist.

    Überlege, was für dich "sich etwas gönnen" bedeutet, jenseits von reinem Konsum.


    Kernaussagen

    Manche Anschaffungen sind weniger Konsum als vielmehr eine bewusste Erinnerung an einen Moment im Leben.

    Das Verhältnis zu Geld und Gönnen wird oft schon in der Kindheit geprägt.

    Bewusste Finanzplanung und Altersvorsorge gehören genauso zum "sich gönnen" wie der kurzfristige Genuss.


    Zu PEACH – hot & haltung

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    Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.


    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


    PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.


    🎙️ Neue Folgen jeden Dienstag

    🍑 Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für Widersprüche


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    39 min
  • 🍑 Die Folge, die du hören solltest, wenn du deine BFF seit 3 Monaten nicht gesehen hast

    In dieser Folge sprechen Pola und Noa über Freundschaften im Wandel – wie sich Freundschaftspflege durch Corona, Social Media und unterschiedliche Lebensphasen verändert hat. Sie sprechen über den Aufwand, der manchmal in Freundschaften steckt, aber auch darüber, wie man Leichtigkeit und Spontanität wiederentdecken kann – gerade im Vergleich auch zwischen Deutschland und Tel Aviv.


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Freundschaften, Prioritäten, Freundschaftspflege, Social Media, Erwartungen, Leichtigkeit, Familienkonstrukte, spontane Treffen


    Key Topics

    Veränderung der Freundschaftspflege durch Corona und Social Media

    Aufwand vs. Leichtigkeit in Freundschaften

    Priorisierung von Freundschaften und wann man loslässt

    Der Einfluss von Lebensphasen, Partnerschaften und Familienstrukturen auf Freundschaften

    Kulturelle Unterschiede in der Freundschaftspflege zwischen Deutschland und Tel Aviv


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Aufwand vs. Leichtigkeit: Noa und Pola reflektieren, wie viel Energie Freundschaften heute kosten – und wie man wieder mehr Spontaneität und Leichtigkeit reinbringen kann.

    Freundschaften im Wandel der Lebensphasen: Beide sprechen darüber, wie sich Prioritäten und Erwartungen an Freundschaften verändern, je nachdem, ob man Kinder, eine Partnerschaft oder andere Lebensumstände hat.


    Handlungsschritte

    Reflektiere, welche Freundschaften dir aktuell guttun – und welche vor allem Aufwand bedeuten.

    Frag dich, ob du Freundschaftspflege eher als Pflicht oder als Leichtigkeit erlebst.

    Beobachte, wie Social Media dein Freizeitverhalten und deine sozialen Kontakte beeinflusst.

    Überlege, welche kleinen Gesten (statt großer Verabredungen) eine Freundschaft am Leben halten könnten.


    Kernaussagen

    Freundschaftspflege hat sich durch Corona und Social Media spürbar verändert.

    Unterschiedliche Lebensphasen – etwa mit oder ohne Kinder – führen zu unterschiedlichen Erwartungen an Freundschaften.

    Leichtigkeit und Spontaneität lassen sich in Freundschaften bewusst wieder mehr Raum geben.


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    Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.


    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


    PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.


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    39 min
  • 🍑 Was uns unsere 20er und 30er über Macht, Geduld & echte Freundschaft gelehrt haben

    In dieser Folge sprechen Pola und Noa über die wichtigsten Erkenntnisse aus ihren 20ern und 30ern – über Freundschaften, Beziehungen, Macht und die Bedeutung, bewusst zu handeln. Sie teilen persönliche Erfahrungen zu Therapie, Karriere und dem Mut, Dinge loszulassen, um das eigene Leben aktiv zu gestalten.


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Lebensphasen, Freundschaften, Beziehungen, Macht, Selbstentwicklung, Karriere, Therapie, Geduld


    Key Topics

    Lernen aus den 20ern und 30ern

    Veränderung von Freundschaften im Laufe des Lebens

    Der positive Umgang mit Macht und Einfluss

    Die Bedeutung von Geduld und Ruhe im Karriereprozess

    Therapie als Werkzeug zur Selbstfindung und -entwicklung

    Loslassen und Neuanfang


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Geduld statt Tempo: Noa und Pola sprechen darüber, wie Ruhe und Geduld – gerade im Karriereprozess – oft mehr bringen als Eile.

    Macht bewusst nutzen: Beide reflektieren, wie man Einfluss und Macht positiv und selbstbestimmt einsetzen kann, statt sie zu fürchten oder zu vermeiden.


    Handlungsschritte

    Reflektiere, welche Freundschaften sich in den letzten Jahren verändert haben – und warum.

    Frag dich, wo du im Alltag Tempo über Geduld stellst.

    Überlege, welche Rolle Therapie oder Selbstreflexion in deiner eigenen Entwicklung spielen könnte.

    Identifiziere ein Ritual oder eine Gewohnheit, die du bewusst loslassen möchtest.


    Kernaussagen

    Geduld und Ruhe sind im Karriereprozess oft wirkungsvoller als Tempo und Druck.

    Freundschaften verändern sich im Laufe des Lebens – das ist kein Scheitern, sondern ein natürlicher Prozess.

    Therapie kann ein wertvolles Werkzeug sein, um sich selbst besser zu verstehen und aktiv zu gestalten.


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    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


    PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.


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    🍑 Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für Widersprüche


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    43 min
  • 🍑 Stark, stur, sanft - was sind wir denn jetzt?

    In dieser Folge sprechen Pola und Noa über die Balance zwischen Stärke und Sanftheit.


    Ausgangspunkt war ein Moment aus der letzten, etwas sensibleren Folge: Pola trat Noa gegenüber aus bestimmten Gründen hart auf, und Noa reagierte darauf – nicht unbedingt mit Härte, aber eben auch nicht mit Sanftheit. Das nehmen sie zum Anlass, genauer hinzuschauen: Wie kommt es, dass man in bestimmten Situationen auf eine bestimmte Art reagiert? Und wie beeinflusst das Gegenüber dieses Verhalten mit?


    Daraus entsteht ein offenes Gespräch über persönliche Entwicklung, Ego, Wettbewerb und den Wunsch, in bestimmten Momenten mehr Sanftheit zulassen zu können.


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Selbstentwicklung, Sanftheit, Stärke, Ego, Wettbewerb, Yoga, persönliche Grenzen, Authentizität


    Key Topics

    Balance zwischen Stärke und Sanftheit

    Wie Härte im Gespräch entsteht und sich gegenseitig beeinflusst

    Der Einfluss von Sozialisierung auf Verhalten

    Ego und Selbstschutz in Konfliktsituationen

    Die Rolle von Yoga bei Selbstakzeptanz und innerer Ruhe

    Wettbewerb und Vergleich in sozialen Kontexten


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Härte als Reaktion: Pola und Noa reflektieren, wie Härte im Gespräch oft eine Reaktion auf gefühlte Härte ist – und wie schnell sich das gegenseitig hochschaukeln kann.

    Balance zwischen Stärke und Sanftheit: Beide fragen sich, wann Stärke schützt und wann Sanftheit die eigentlich mutigere Wahl wäre.


    Handlungsschritte

    Reflektiere, wann du in Konflikten eher zu Härte oder zu Sanftheit neigst.

    Beobachte, wie das Verhalten deines Gegenübers dein eigenes Verhalten beeinflusst.

    Praktiziere regelmäßig Yoga oder eine andere Praxis, die dir hilft, innere Balance zu finden.

    Achte auf soziale Dynamiken und Abwertungen in deinem Umfeld.


    Kernaussagen

    Härte entsteht oft im Wechselspiel – als Reaktion auf gefühlte Härte von außen.

    Sanftheit zuzulassen kann in bestimmten Situationen mehr Mut erfordern als Härte.

    Yoga wird als Praxis beschrieben, bei der es nicht um Vergleich mit sich selbst geht, sondern um Präsenz im Moment.


    Zu PEACH – hot & haltung

    Ob „Ich will schön sein", „Ich will reich sein" oder „Ich will links sein" – jede Episode nimmt sich einen Begriff vor und beleuchtet ihn aus persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Perspektiven. Noa und Pola bringen ihre Erfahrungen, Zweifel und Haltungen ein, widersprechen sich, lachen und denken gemeinsam weiter. Es geht nicht darum, recht zu haben – sondern ehrlich zu sein.


    Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.


    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


    PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.


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    🍑 Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für Widersprüche


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    Grafik: Nur Krinsky

    33 min
  • 🍑 Essen, Körper, Stärke – und die Gedanken dazwischen

    ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Pola und Noa offen über ihre persönlichen Erfahrungen zu Essen und Körperbild. Sie erzählen, wie gesellschaftlicher Druck ihr Verhältnis zu Essen geprägt hat, was die Idee des intuitiven Essens mit ihnen macht und wie sie heute auf das Thema schauen. Es war ein sehr offenes und ehrliches Gespräch über ein Thema, das immer noch als Tabu behandelt wird.Content FormatInterviewPrimäres ZielDiscussionKey WordsE**störungen, Körperbild, intuitives Essen, Selbstliebe, gesellschaftliche Normen, Ernährung, JugendKey TopicsPersönliche Erfahrungen mit E**störungenGesellschaftlicher Druck und KörperbildDer Weg zu intuitivem EssenEinfluss von Umfeld und Freundschaften auf EssgewohnheitenHostsNoa und PolaSchlüsselkonzeptGestörtes Verhältnis zu Essen vs. intuitives Essen: Noa und Pola beschreiben, wie tief antrainiertes Kalorienwissen im Kopf bleibt, selbst wenn man bewusst versucht, ein entspannteres Verhältnis zu Essen zu entwickeln.Körperbild als gesellschaftliches Konstrukt: Beide reflektieren, wie stark die Wahrnehmung des eigenen Körpers von außen geprägt wird – und welche Privilegien mit bestimmten Körperformen verbunden sind.HandlungsschritteBeobachte einen Tag lang, wie oft Gedanken über Essen oder Kalorien auftauchen – ohne sie zu bewerten.Frag dich, welche Personen oder Umfelder dein Essverhalten in der Vergangenheit beeinflusst haben.Probiere eine Mahlzeit bewusst ohne äußere Regeln zu essen – nur nach Hunger- und Sättigungsgefühl.Wenn du merkst, dass Essen deine Stimmung stark bestimmt, sprich mit jemandem darüber.KernaussagenAuch nach Jahren mit einem veränderten Verhältnis zu Essen bleibt das erlernte Kalorienwissen präsent und beeinflusst Entscheidungen unbewusst.Das eigene Verhältnis zu Essen ist eng mit Stimmung und Lebensqualität verknüpft.Der Ausstieg aus einem gestörten Verhältnis zu Essen ist ein Prozess, kein einmaliger Entschluss.Zu PEACH – hot & haltungOb „Ich will schön sein", „Ich will reich sein" oder „Ich will links sein" – jede Episode nimmt sich einen Begriff vor und beleuchtet ihn aus persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Perspektiven. Noa und Pola bringen ihre Erfahrungen, Zweifel und Haltungen ein, widersprechen sich, lachen und denken gemeinsam weiter. Es geht nicht darum, recht zu haben – sondern ehrlich zu sein.Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.🎙️ Neue Folgen jeden Dienstag🍑 Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für WidersprücheInsta: @podcastpeachTikTok: @peachhotundhaltungEmail: [email protected], Moderation & Produktion: Noa Luft (Insta: @insomnoa / TikTok: @insomnoa_) & Pola Nathusius (@polasarah)Sounddesign: Andreas Bursche (@herrbursche)Grafik: Nur Krinsky

    34 min
  • 🍑 Konkurrenz unter Frauen: Oder nur eine Projektionsfläche?

    Warum landen wir ständig unbewusst in Konkurrenz mit anderen Frauen – auch wenn wir das eigentlich gar nicht wollen? Noa und Pola sprechen über Konkurrenz, Gönnen und die leisen Vergleiche, die in Freundschaften mitlaufen. Sie reflektieren, wie viel davon gesellschaftlich anerzogen ist und wie viel mit der eigenen Selbstwahrnehmung zu tun hat. Ein ehrliches Gespräch über Nähe, Grenzen und die Frage, wann Konkurrenz eigentlich etwas über einen selbst verrät.


    In einer früheren Folge haben wir bereits über das Gönnen gesprochen – insbesondere unter Frauen: woher die internalisierte Missgunst eigentlich kommt und dass man Gönnen auch lernen kann. Hört gerne hier rein: https://open.spotify.com/episode/7IP3hU6uou80e1OYiNxn9c?si=cQgCu6ofTFeZ5ZUXlY0jkQ&utm_source=copy-link


    Content Format

    Interview


    Primäres Ziel

    Discussion


    Key Words

    Konkurrenz, Freundschaft, Selbstwahrnehmung, Feminismus, Rivalität, Gönnen, Reflexion, persönliche Entwicklung


    Key Topics

    Konkurrenz zwischen Frauen und ihre Ursachen, Gesellschaftliche Prägung des Konkurrenzverhaltens, Grenzen in Freundschaften, Selbstwahrnehmung und Selbstakzeptanz


    Hosts

    Noa und Pola


    Schlüsselkonzept

    Konkurrenz als Projektion: Oft sagt Konkurrenzgefühl weniger über die andere Person aus als über die eigene Unsicherheit – ein Impuls, den man leichter versteht, wenn man ihn nicht sofort nach außen richtet.


    Gönnen als geübte Haltung: Sich für andere zu freuen ist nicht automatisch da, sondern etwas, das man sich gegen anerzogene Vergleichsmuster bewusst erarbeiten muss.


    Handlungsschritte

    Frag dich, in welchen Momenten du dich mit anderen Frauen vergleichst – und was genau dabei in dir ausgelöst wird.


    Überlege, ob ein Konkurrenzgefühl wirklich mit der anderen Person zu tun hat oder eher mit einer eigenen Unsicherheit, die du gerade nach außen richtest.


    Reflektiere, wo in deinen Freundschaften Grenzen fehlen – und ob das mit ungesagter Konkurrenz zusammenhängt.


    Kernaussagen

    Konkurrenzgefühle sind oft weniger über die andere Person als über die eigene Unsicherheit.


    Gesellschaftliche Prägung lässt Frauen häufiger in Vergleich zueinander treten als es nötig wäre.


    Gönnen ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Haltung, die man aktiv üben kann.


    Grenzen in Freundschaften zu benennen macht Nähe stabiler, nicht kleiner.


    Zu PEACH – hot & haltung

    Ob „Ich will schön sein", „Ich will reich sein" oder „Ich will links sein" – jede Episode nimmt sich einen Begriff vor und beleuchtet ihn aus persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Perspektiven. Noa und Pola bringen ihre Erfahrungen, Zweifel und Haltungen ein, widersprechen sich, lachen und denken gemeinsam weiter. Es geht nicht darum, recht zu haben – sondern ehrlich zu sein.


    Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.


    Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.


    PEACH richtet sich an alle, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.


    🎙️ Neue Folgen jeden Dienstag

    🍑 Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für Widersprüche

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    TikTok: @peachhotundhaltung

    Email: [email protected]

    Konzept, Moderation & Produktion: Noa Luft (Insta: @insomnoa / TikTok: @insomnoa_) & Pola Nathusius (@polasarah)

    Sounddesign: Andreas Bursche (@herrbursche)

    Grafik: Nur Krinsky

    36 min

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Der Podcast ist ein Dialog zweier Freundinnen, die laut über Identität, Haltung und Lebensentwürfe nachdenken. Ohne Anspruch auf letzte Wahrheiten, ohne Dogmatismus, ohne therapeutischen Gestus.