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Positive Eugenik


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Wirtschaftskollaps, schlechte PISA-Ergebnisse, Incels - das sind nur einige der Probleme, mit denen sich westliche Gesellschaften heute konfrontiert sehen. Probleme, die auf den Verfall von Kreativität, IQ und Gesundheit zurückzuführen sind.

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Dieser Verfall ist das Ergebnis einer fehlerhaften Selektion in unserem Genpool. Menschen mit guten Genen bekommen weniger Kinder als jene mit schlechten Genen. Diese Dynamik führt dazu, dass innerhalb weniger Generationen die Qualität des gesamten Genpools abnimmt.

Der einzige Weg, diesen Verfall aufzuhalten, ist die Eugenik. Die Eugenik beschreibt den Eingriff in die Fortpflanzung der Bevölkerung. Dabei unterscheidet man die positive und die negative Eugenik. In diesem Artikel werde ich die erstere Option vorstellen.

Positive Eugenik

Die positive Eugenik versucht, den Anteil positiver Erbanlagen in der Bevölkerung zu maximieren, während die negative Eugenik den Anteil negativer Erbanlagen minimieren will. Die Maßnahmen, die sich aus diesen Eugenik-Strategien ableiten, unterscheiden sich stark.

Negative eugenische Maßnahmen umfassen unter anderem die staatliche Reglementierung der Elternschaft, Abtreibung und Sterilisation. Demgegenüber sind die Folgen der positiven Eugenik, die ich im Folgenden vorstellen werde, wesentlich milder. Doch was kann konkret umgesetzt werden?

Die positive Eugenik will die Geburtenrate von Menschen mit guten genetischen Eigenschaften erhöhen. Gute Eigenschaften sind beispielsweise ein hoher IQ, ein großer Körper, Gesundheit, Kreativität, bestimmte phänotypische Merkmale oder Disziplin.

Nahezu alles Leid, das Menschen ertragen müssen, ist genetisch bedingt. Wer dumm, klein oder hässlich ist, hat es im Leben schwer. Das muss nicht sein. Eine glückliche Gesellschaft setzt Eugenik voraus, alles andere ist unmenschlich. Niemand verdient ein solch elendes Leben.

IQ-Shredder abschaffen

Ein guter Anfang wäre es, die Geburtenrate gut gebildeter Menschen in den Städten zu erhöhen. Derzeit funktionieren Großstädte als IQ-Shredder. Das bedeutet, dass Menschen mit guten kognitiven Eigenschaften, die eine gut bezahlte Arbeit suchen, diese nur in Städten finden.

Die Geburtenrate dieser Menschen (Mediziner, Informatiker, Ingenieure, Professoren) wird dort durch eine antinatalistische Umwelt gehemmt. Grossstädte ziehen die klügsten Köpfe an und beenden dort ihre Blutlinie. Sie wirken wie Schwarze Löcher.

Die Gründe dafür sind unter anderem:

* wenig Raum für die Entfaltung gesunder Familien

* Highperformer-Eltern haben wenig Zeit und viel Stress

* die kosmopolitische Kultur in Großstädten (Feminismus, Antinatalismus, Kulturmarxismus)

* Frauen wollen keine Kinder von femininen Vätern.

Die antinatalistische Dynamik in den Städten ist nicht leicht zu beseitigen. Maßnahmen wie kostenlose Kinderkrippen oder Steuererleichterungen für Spitzenverdiener mit Kindern sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der IQ-Shredder kann nur auf 2 Wegen gelöst werden:

A) Gut gebildete Paare aufs Land umsiedeln, gut bezahlte Arbeit zugänglich machen (ÖPNV in Städte, Industriecluster auflösen bzw. verteilen)

B) Starke Männer, die in den Frauen den Wunsch nach Kindern erregen (Siehe Hypergamie und Kinderwunsch)

Die Natur wirken lassen

Ein weiterer Schritt in Richtung einer eugenischen Gesellschaft ist die Renaturalisierung der Selektionsdrücke. Im 21. Jahrhundert gibt es kaum Hürden, Kinder zu haben. Das fängt bereits nach der Geburt an. Jedes Kind überlebt die kritische Phase der Geburt und danach.

Heute muss kein Kind mehr hungern oder frieren. Das ist an sich gut, führt aber auch dazu, dass genetisch schwache Eltern ungehemmt Kinder bekommen, weil sie sich darauf verlassen können, dass Staat und Gesundheitswesen für Nahrung, Wärme, Bildung und Gesundheit sorgen.

Der Wegfall dieser Hilfen für genetisch Schwache (die ohnehin von genetisch Starken getragen werden) hätte eine direkte eugenische Wirkung. Sie würden sich zweimal überlegen, wie viele Kinder sie haben wollen, und sich nicht mehr ungehemmt vermehren.

Gleichzeitig könnte man die genetisch starke Oberschicht entlasten. Durch die Abschaffung der Subventionen für die genetisch schwache Unterschicht fallen Steuern und Krankenkassenbeiträge weg. Dadurch werden Mittel frei, um gesunde und kluge Kinder in die Welt zu setzen.

Die Einführung einer natalistischen Ideologie an Gymnasien und Universitäten, sowie das fördern der Partnerfindung in gesunden Jugendgruppen (Pfadfinder, Sportverein, etc.) würde ebenfalls für gute Gene selektieren. Gute Geneigenschaften hängen miteinander zusammen.

Die in diesem Artikel angerissenen positiv-eugenischen Maßnahmen würden bereits 90% aller Probleme lösen. Sind Sie damit einverstanden? Welche Maßnahmen würden Sie einführen? Schreiben Sie Ihre Meinung dazu gerne in die Kommentare.

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Über den Autor: Felix Hug ist Schweizer, Anhänger der Populationsgenetik (»Rassenkunde«) und Rohmilch-Enthusiast. Auf X folgen.



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Erblehre PlusBy Felix Hug