Nicolas Senn besucht die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner des Folklorenachwuchs-Wettbewerbs. In Schlatt (AI) trifft er die vier Geschwister vom Echo vom Gerstgarten auf dem elterlichen Bauernhof. Und im Entlebuch forscht er nach dem gesanglichen Erfolgsrezept des Jugendchors Utopia Escholzmatt.
In dieser speziellen «Potzmusig»-Ausgabe dreht sich für einmal alles um den volksmusikalischen Nachwuchs. Moderator Nicolas Senn besucht die beiden glücklichen Gewinnerformationen des Schweizerischen Folklorenachwuchs-Wettbewerbs vom vergangenen Dezember. In der Sparte Instrumental haben die vier Geschwister Brülisauer vom «Echo vom Gerstgarten» den ersten Rang erzielt. Auf dem idyllisch gelegenen «Gerstgarten», dem gleichnamigen Hof der Eltern, musizieren die Jungtalente mit Hackbrett, Akkordeon, Bass und Klavier. Zur musikalischen Unterstützung haben sie «ZmoosArt» zu sich nach Hause eingeladen, eine ebenfalls bekannte Nachwuchsformation aus dem Kanton Jura.
Den begehrten «Kristall»-Pokal in der Sparte Jodel hat sich «Jugendchor Utopia Escholzmatt» mit dem Lied «E Chilterbueb» ersungen. Deshalb besucht Nicolas Senn die rund zwanzig Gesangstalente in ihrer Heimatregion dem Entlebuch, wo sie fleissig mit Chorleiter Simon Strebel proben, singen und in der Freizeit auch mal einen Ausflug unternehmen. Als Gastformation spielen die Berner «Wendelsee-Örgeler» aus Interlaken, die sie im Rahmen des Wettbewerbs kennengelernt haben und die in der Sparte «Instrumental» den guten zweiten Platz erreicht haben.
Mit dabei sind die Jungformationen: «Echo vom Gerstgarten» aus Schlatt AI, der Entlebucher «Jugendchor Utopia Escholzmatt», ZmoosArt aus dem Kanton Jura und die Berner «Wendelsee-Örgeler» aus Interlaken.