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Preise auf die Website - ja, oder nein?


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Stefan und Oli reflektieren über ihre Erfahrungen mit der Preisgestaltung auf ihrer Website. Sie betonen die Vorteile flexibler Preise, um unterschiedlichen Kundenerwartungen gerecht zu werden, und fordern die Hörer auf, Themenvorschläge einzureichen.

In dieser Episode des Podcasts begrüßen Stefan und Oli ihre Zuhörer zu einer neuen Folge, nachdem sie eine Woche Pause gemacht haben. Zu Beginn reflektieren beide über die letzten Ereignisse in ihrem Leben und berichten von einer durchgetakteten Zeit, die sie offenbar stark beschäftigt hat. Oli erwähnt, dass er Schwierigkeiten hat, alles unter einen Hut zu bekommen, und zieht in Betracht, Unterstützung bei der Bearbeitung von Anfragen zu holen. Darüber hinaus spricht Oli offen über seine gesundheitlichen Herausforderungen, insbesondere bezüglich seiner Hörfähigkeit, die ihn aufgrund von Erkältungen belastet hat.

Nach dieser Eröffnungsrunde leiten die beiden das Hauptthema der Episode ein, das sich um die Preise auf ihrer Website dreht. Stefan stellt fest, dass dies ein Thema ist, das sie in der Vergangenheit bereits behandelt haben, und beide sind sich einig, dass es wichtig ist, diese Diskussion regelmäßig zu führen, da sich die Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse kontinuierlich ändern. Oli erläutert, dass er auf seiner Website keine Preise angibt, weil er möchte, dass die Kunden sich zunächst für seine Dienstleistungen interessieren, bevor sie sich mit finanziellen Aspekten auseinandersetzen.

Stefan bekräftigt diesen Ansatz und fügt hinzu, dass die Preise auf der Website den potenziellen Kunden oft davon abhalten, überhaupt eine Anfrage zu stellen. Beide Kollegen stimmen darin überein, dass es keinen einheitlichen Ansatz gibt, der für alle DJs oder Dienstleister passend ist. Sie betrachten die Vor- und Nachteile der Preisgestaltung auf Websites und diskutieren, wie sich dies auf die Wahrnehmung des Dienstleisters auswirken kann. Oli hebt hervor, dass viele Kunden, die nach einem DJ suchen, oft wenig über die Branche wissen und daher nur den Preis vergleichen.

Im weiteren Verlauf der Diskussion wird deutlich, dass Oli und Stefan auch bei Kundenanfragen sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Während Oli der Meinung ist, dass eine transparente Preisgestaltung auf der Website jeden Kunden überwältigen könnte, sieht Stefan in der Veröffentlichung der Preise eine Möglichkeit, unangenehme Diskussionen zu vermeiden und sich die Zeit für potenzielle Anfragen zu sparen. Beide bringen wertvolle Perspektiven ein und erörtern verschiedene Szenarien, in denen eine Preislistenveröffentlichung sinnvoll oder problematisch sein kann.

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass es für Hauptberufler in der DJ-Branche sinnvoller ist, auf eine Preisangabe auf der Website zu verzichten, um Verhandlungen flexibler gestalten zu können und unterschiedliche Kundenerwartungen zu berücksichtigen. Stefan und Oli appellieren an die DJs da draußen, die eigenen Preise realistisch zu kalkulieren und darauf zu achten, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis klar und transparent bleibt.

Wenn du noch mehr über die Erfahrungen und Ansichten von Stefan und Oli erfahren möchtest, dann bleib bei unserem Podcast dran und zögere nicht, uns deine Themenvorschläge per E-Mail zu senden. Schaut auch gerne auf unserer Website vorbei, um mehr über die kommenden Folgen und Themen zu erfahren.

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HOTCUEBy Stefan Kietz & Oliver Lieder