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Der Möbelkäufer ist von jahrzehntelanger "Rabattitis" verunsichert. Er denkt oft, dass, wenn ein Möbelhändler 30% Rabatt gibt, dieser vorher wohl mindestens 30% Gewinn gemacht haben muss. Dabei wissen wir alle, dass der Möbelhandel im Durchschnitt eine Vorsteuerrendite von 3-4% macht und daher nicht mehr viel Marge abgeben kann. Die "Bazaar-Mentalität" bei den Preisverhandlungen hat den Konsumenten verunsichert.
Deswegen müssen Möbelverkäufer den Preis sauber präsentieren und die Nachlässe plausibel erklären. Warum brauchen wir überhaupt Nachlässe und Rabatte? Ganz einfach: Weil der Konsument daran gewöhnt ist und sie fordert.
Hören Sie sich an, wie man den Preis so argumentiert, dass der Kunde Lust auf das Schnäppchen kriegt!
By Thomas WittDer Möbelkäufer ist von jahrzehntelanger "Rabattitis" verunsichert. Er denkt oft, dass, wenn ein Möbelhändler 30% Rabatt gibt, dieser vorher wohl mindestens 30% Gewinn gemacht haben muss. Dabei wissen wir alle, dass der Möbelhandel im Durchschnitt eine Vorsteuerrendite von 3-4% macht und daher nicht mehr viel Marge abgeben kann. Die "Bazaar-Mentalität" bei den Preisverhandlungen hat den Konsumenten verunsichert.
Deswegen müssen Möbelverkäufer den Preis sauber präsentieren und die Nachlässe plausibel erklären. Warum brauchen wir überhaupt Nachlässe und Rabatte? Ganz einfach: Weil der Konsument daran gewöhnt ist und sie fordert.
Hören Sie sich an, wie man den Preis so argumentiert, dass der Kunde Lust auf das Schnäppchen kriegt!