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Sobald es um psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung geht, stehen schnell Missverständnisse im Raum oder die Sorge, man müsse Privates bewerten. Diese Folge bietet Orientierung, was mit der Berücksichtigung psychischerBelastung in der Gefährdungsbeurteilung wirklich gemeint ist und warum dasThema in den Arbeitsschutz gehört.
Sie hören, warum „Belastung“ im Arbeitsschutz zunächst neutral verstandenwird und wie Arbeitsbedingungen sowohl Ressource als auch Gefährdung seinkönnen. Außerdem wird eingeordnet, weshalb der Gesetzgeber die Berücksichtigungpsychischer Belastung verlangt, welche Gestaltungsbereiche dabei typischerweisebetrachtet werden und welche Instrumente dafür im Betrieb genutzt werdenkönnen: von Befragung über Workshop bis Begehungsinterview. Woran erkennt manpassende Instrumente und warum spielt eine saubere Prozessplanung imHintergrund eine größere Rolle, als viele erwarten?
Moderator Dr. Clemens Köstner spricht mit Esin Taşkan, Arbeitspsychologinund Co-Autorin der GDA-Empfehlungen zur Berücksichtigung der psychischenBelastung in der Gefährdungsbeurteilung.
Bleiben Sie dranund geben Sie einen Impuls weiter: Abonnieren Sie den Podcast, teilen Sie dieFolge mit Kolleginnen und Kollegen, hinterlassen Sie uns einen Kommentar oderschicken uns Ihre Themenwünsche per E-Mail an: [email protected].
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By BG RCISobald es um psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung geht, stehen schnell Missverständnisse im Raum oder die Sorge, man müsse Privates bewerten. Diese Folge bietet Orientierung, was mit der Berücksichtigung psychischerBelastung in der Gefährdungsbeurteilung wirklich gemeint ist und warum dasThema in den Arbeitsschutz gehört.
Sie hören, warum „Belastung“ im Arbeitsschutz zunächst neutral verstandenwird und wie Arbeitsbedingungen sowohl Ressource als auch Gefährdung seinkönnen. Außerdem wird eingeordnet, weshalb der Gesetzgeber die Berücksichtigungpsychischer Belastung verlangt, welche Gestaltungsbereiche dabei typischerweisebetrachtet werden und welche Instrumente dafür im Betrieb genutzt werdenkönnen: von Befragung über Workshop bis Begehungsinterview. Woran erkennt manpassende Instrumente und warum spielt eine saubere Prozessplanung imHintergrund eine größere Rolle, als viele erwarten?
Moderator Dr. Clemens Köstner spricht mit Esin Taşkan, Arbeitspsychologinund Co-Autorin der GDA-Empfehlungen zur Berücksichtigung der psychischenBelastung in der Gefährdungsbeurteilung.
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