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Marlen Koch ist leidenschaftliche Bäuerin und lebt gemeinsam mit ihrem Mann Stephan auf dem Bauernhof «Obermettlen» in der Nähe von Root (LU). Die Natur, ihre Tiere und das Musizieren erfüllen sie und prägen ihren Alltag.
Doch plötzlich verändert sich ihr Leben grundlegend: Aufgrund einer Entzündung im Rückenmark wird Marlen zur Tetraplegikerin. Bewegungen und Tätigkeiten, die zuvor selbstverständlich waren, sind von einem Tag auf den anderen nicht mehr möglich.
In dieser Folge von Querschnitt sprechen Marlen und ihr Mann Stephan über Angst, Resilienz und die Strategien, die ihnen helfen, ihr Leben auf dem Hof Stück für Stück zurückzugewinnen. Dabei geben sie bewegende Einblicke in ihren Alltag und zeigen, wie sie trotz eines schweren Schicksalsschlags nicht aufgeben und gemeinsam nach vorne schauen.
Moderation: Elena Hirt
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: paraplegie.ch
Mit 16 Jahren verliert Fabian Kappeler auf dem Weg in die Berufsschule die Kontrolle über sein Motorrad. Der Unfall verändert sein Leben von einem Moment auf den anderen. Seither sitzt er im Rollstuhl.
Plötzlich ist vieles anders als geplant: Ziele müssen neu definiert, Wege neu gefunden und Zukunftspläne überdacht werden. Doch statt aufzugeben, sucht Fabian pragmatisch nach Lösungen und macht unbeirrt weiter. Getragen von seiner Familie und seinen engsten Freunden.
In dieser Folge von Querschnitt sprechen Fabian und seine Mutter Claudia offen über seinen Unfall, die Zeit danach und darüber, was Resilienz für sie bedeutet. Wie findet man neue Perspektiven, wenn das Leben eine unerwartete Wendung nimmt? Was gibt Kraft in schwierigen Momenten? Und wie gelingt es, trotz Rückschlägen nach vorne zu blicken?
Eine ehrliche und inspirierende Geschichte über Mut, Anpassungsfähigkeit und die Kraft, weiterzumachen, wenn Pläne sich ändern.
Moderation: Elena Hirt
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: paraplegie.ch
Wenn ein Burger oder ein Schluck Wasser plötzlich zur Herausforderung wird.
In dieser Folge erzählt Joel Jung (27) aus Ermensee (LU), wie sich sein Alltag nach einem Autounfall komplett verändert hat. Seitdem ist er Tetraplegiker. Am Anfang konnte er nicht richtig schlucken und wurde über eine Magensonde ernährt. Danach musste er das Essen neu lernen und sich im Alltag wieder mehr Selbstständigkeit erarbeiten.
Auch das Kochen zu Hause gehört dazu und ist aufwendiger geworden. Mit eingeschränkter Handfunktion in der Küche zu arbeiten, Flaschen zu öffnen oder Zutaten zu schneiden, braucht plötzlich viel Zeit und Geduld.
Neben Joels persönlichen Erfahrungen erklärt Logopädin und Leiterin Logopädie und Ernährungsberatung Sarah Stierli vom Schweizer Paraplegiker-Zentrum, was bei einer hohen Querschnittlähmung mit dem Schlucken passiert und welche Risiken bestehen.
Moderation: Isabelle Belser
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: paraplegie.ch
Nach einem Unfall ist plötzlich vieles anders – sogar Essen, Schlucken und Verdauen.
In dieser Folge erzählt Tom Hug aus Malters (LU), wie er nach seinem Unfall im November 2024 wieder lernen musste zu essen. Anfangs wurde der 52-Jährige über eine Magensonde ernährt, später folgten pürierte Kost, weiche Mahlzeiten und schliesslich wieder feste Nahrung.
Warum eine ausgewogene Ernährung nach einer Querschnittlähmung so wichtig ist und weshalb eine pürierte Bratwurst für Tom ein echtes Highlight war, erfährst du in dieser Folge.
Neben Toms persönlichen Erfahrungen erklärt Ernährungsberaterin und -therapeutin Ilenia Ciccone vom Schweizer Paraplegiker-Zentrum, wie sich der Energiebedarf nach einer Querschnittlähmung verändert, welche Rolle Nahrungsfasern und Flüssigkeit spielen und weshalb Ernährung ein wichtiger Teil der Rehabilitation ist.
Moderation: Isabelle Belser
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: paraplegie.ch
Seit einem Sturz vom Dachboden im Jahr 2025 ist Helen Häusler querschnittgelähmt. Trotzdem kann sie gehen. Nur drei Monate nach der Einlieferung ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) konnte sie wieder nach Hause zu ihrer Familie. Und das tat sie zu Fuss - von Nottwil nach Schwyz.
Helen ist - wie in der vorangehenden Folge auch Flo Bickel - inkomplette Tetraplegikerin. Im Unterschied zu Flo ist sie aber nicht auf einen Rollstuhl angewiesen. Jede inkomplette Querschnittlähmung zeigt sich anders. In dieser Podcastfolge gibt die 65-Jährige Einblick in ihr Leben mit einer von aussen unsichtbaren Querschnittlähmung. Obwohl man ihr nichts ansieht, hat sich für die Mutter & Grossmutter seit dem Unfall alles verändert.
Alle Patientinnen und Patienten besuchen in der Erstreha am SPZ täglich Therapien. Wie diese bei Menschen wie Helen aussehen können, sagt Jessica Decker, Co-Leiterin Therapien am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ).
👉 Eine inkomplette Querschnittlähmung liegt vor, wenn nicht alle Nervenbahnen im Rückenmark zerstört sind und noch Informationen zwischen Gehirn und Bereichen unterhalb der Verletzung übertragen werden. Es gibt inkomplett querschnittgelähmte Menschen mit und ohne Rollstuhl. Mehr Wissen über Querschnittlähmung findest du auch hier.
Moderation: Manuela Marra
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: paraplegie.ch.
2008 verunfallt Flo (Florian) Bickel beim Snowboarden in Davos (GR). Der damals 21-jährige Luzerner bricht sich den 5. Halswirbel. Seither meister er sein Leben als inkompletter Tetraplegiker. Einst als Patient im SPZ, arbeitet der zweifache Vater heute im Besuchszentrum ParaForum der Schweizer Paraplegiker-Stiftung.
Flo hat Gefühle von Kopf bis Fuss. Es fühle sich einfach alles ganz anders an als früher, sagt er im Gespräch - zum Beispiel beim Sex. Der heute 38-Jährige spricht offen über seinen Alltag und die Vor- und Nachteile seiner inkompletten Querschnittlähmung. Als Experte kommt Björn Zörner, Chefarzt Paraplegiologie am Schweizer Paraplegiker-Zentrum, zu Wort.
👉 Eine inkomplette Querschnittlähmung liegt vor, wenn nicht alle Nervenbahnen im Rückenmark zerstört sind und noch Informationen zwischen Gehirn und Bereichen unterhalb der Verletzung übertragen werden. Es gibt inkomplett querschnittgelähmte Menschen mit und ohne Rollstuhl. Mehr Wissen über Querschnittlähmung findest du auch hier.
Moderation: Manuela Marra
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: paraplegie.ch.
Nach einer schweren Erkrankung stellt sich für Gion Stiffler die Frage: Wie kann selbstständiges Wohnen zu Hause gelingen? Seit fast zwölf Jahren lebt er mit einer Tetraplegie und ist vom Hals abwärts gelähmt. Heute wohnt er in Trimmis (GR) zusammen mit seiner Frau. Ein Weg, der viele Anpassungen und neue Lösungen verlangte.
Was bedeutet Selbstständigkeit, wenn man auf zahlreiche Hilfsmittel angewiesen ist? Welche Veränderungen waren nötig? Und wie fühlt es sich an, wenn der Alltag komplett neu organisiert werden muss?
Architekt Philipp Pfäffli von der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung erklärt ergänzend, wie Wohnungsabklärungen funktionieren und welche Umbauten sinnvoll sind.
Eine Folge über Freiheit, Selbstbestimmung und darüber, wie ein Zuhause trotz grosser Abhängigkeit wieder ein Ort der Sicherheit werden kann.
👉 Mehr Informationen zu Gion und seinem Leben findest du hier. Zudem ist das Thema Wohnen der Schwerpunkt im Mitgliedermagazin Paraplegie 1/26.
Moderation: Viviane Speranda
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
Nach einem Unfall ist plötzlich vieles anders – auch die Frage: Wo und wie kann ich wohnen?
In dieser Folge von Querschnitt, dem Podcast der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, erzählt Delia Guggenheim von ihrem Weg zurück in ein selbstständiges Leben. Seit einem Jahr lebt sie mit einer Querschnittlähmung und seit einigen Monaten in der ParaWG in Zürich. Dort wohnen Menschen mit und ohne Rollstuhl gemeinsam unter einem Dach.
Wie funktioniert das Zusammenleben? Wann ist Hilfe nötig und wann einfach ganz normaler WG-Alltag? Und was bedeutet Inklusion im täglichen Leben wirklich?
Neben Delias persönlichen Erfahrungen erklärt Regula Isenring-Butz, Leiterin der ParaWG in Zürich, wie das Konzept funktioniert, welche Herausforderungen es gibt und warum gemeinsames Wohnen ein wichtiger Schritt Richtung gelebter Inklusion sein kann.
Eine Folge über Selbstständigkeit, gegenseitige Unterstützung und darüber, wie Inklusion im Alltag entsteht.
👉 Mehr Informationen zur ParaWG Zürich findest du hier. Zudem ist das Thema Wohnen der Schwerpunkt im Mitgliedermagazin Paraplegie 1/26.
Moderation: Viviane Speranda
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
Eine querschnittgelähmte Person will mit ihrem Rollstuhl in einen Bus einsteigen. Ich greife ungefragt den Rollstuhl und schiebe sie hinein. Schliesslich muss der Bus den Fahrplan einhalten, also habe ich kurzerhand geholfen. Habe ich richtig gehandelt? Die Antwort darauf bekommt ihr in dieser Folge – die letzte Folge dieser Staffel.
Moderation: Helen Affolter
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
Etwas trinken, sich waschen, das Handy bedienen. Für gesunde Menschen keine grosse Sache. Man macht es einfach, ohne sich Gedanken darüber zu machen. Nach einer Querschnittlähmung im Halswirbelbereich werden diese einfachen alltäglichen Dinge aber oft zu einer Herausforderung. Hier kommen die Spezialisten aus dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum ins Spiel. Durch hochkomplexe Eingriffe können sie Betroffenen helfen. Mehr über dieses spannende Thema hört ihr in dieser Folge.
Moderation: Helen Affolter
Die Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
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