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Der Verein Schwarze Filmschaffende übt Kritik nach dem größten deutschen Filmfestival: Auf der Berlinale 2023 sollen drei Filme, darunter zwei deutsche Produktionen, mit rassistischen Inhalten gezeigt worden sein. Das Historiendrama "Der vermessene Mensch" betreibe nicht nur Diversity-Washing, sondern erzähle die deutsche Kolonialgeschichte im heutigen Namibia und den Genozid an den Nama und Herero aus einer eindimensionalen Täterperspektive. Thomas Kufus, Produzent des Films, zeigt kaum Verständnis für die Rassismus-Vorwürfe. Immerhin wurde der Film in Namibia gedreht und auch der Bevölkerung vor Ort gezeigt, denen der Film durchaus gefallen habe. Welche Seite hat nun Recht? Darüber spricht Nadja (Host) in dieser Podcastfolge mit OHN MACHT-Journalistin Lara Limbrunner, die den Fall recherchierte und den Filmproduzenten Thomas Kufus interviewte.
By ÜberMachtDer Verein Schwarze Filmschaffende übt Kritik nach dem größten deutschen Filmfestival: Auf der Berlinale 2023 sollen drei Filme, darunter zwei deutsche Produktionen, mit rassistischen Inhalten gezeigt worden sein. Das Historiendrama "Der vermessene Mensch" betreibe nicht nur Diversity-Washing, sondern erzähle die deutsche Kolonialgeschichte im heutigen Namibia und den Genozid an den Nama und Herero aus einer eindimensionalen Täterperspektive. Thomas Kufus, Produzent des Films, zeigt kaum Verständnis für die Rassismus-Vorwürfe. Immerhin wurde der Film in Namibia gedreht und auch der Bevölkerung vor Ort gezeigt, denen der Film durchaus gefallen habe. Welche Seite hat nun Recht? Darüber spricht Nadja (Host) in dieser Podcastfolge mit OHN MACHT-Journalistin Lara Limbrunner, die den Fall recherchierte und den Filmproduzenten Thomas Kufus interviewte.