In dieser Folge spricht Rebeka Masarova darüber, warum sie ihre Karriere einem gewissen Roger Federer zu verdanken hat und wie das damals war an der Seite von Carlos Alcaraz. Ausserdem geht es um ihre Anfänge als Tennisspielerin, ihren Nationenwechsel, um (zu) hohe Erwartungshaltungen, um Geduldsproben und um die Frage, wo sich die Weltenbummlerin zuhause fühlt.
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