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Recap mit Damian & Moritz
Zeit für einen Rückblick: In dieser Recap-Folge schauen Damian und Moritz gemeinsam auf die letzten Interviews im HolyClub und fragen sich, was aus den Gesprächen hängen geblieben ist.
Zum Einstieg berichtet Damian aus seiner aktuellen Predigtreihe in der Passionszeit: „Giving Up Bad Theology“. Die Idee dahinter: schädliche oder verletzende Glaubensbilder bewusst hinterfragen. Schon der Titel sorgt für Diskussionen – und führt direkt zu einer der großen Fragen dieser Folge: Woran erkennt man eigentlich, ob eine Theologie Menschen näher zu Jesus bringt oder sie verhärtet?
Danach werfen die beiden einen Blick zurück auf drei Gespräche der letzten Wochen:
Henning, der als Praktikant bei Damian in den USA arbeitet, erzählt von seinen Eindrücken zwischen deutscher und amerikanischer EMK – und davon, wie prägend internationale Perspektiven für den Methodismus sein können.
Mit dem systematischen Theologen Michael Nausner ging es um große theologische Linien: Teilhabe, Schöpfungsgemeinschaft und die Hoffnung, dass christlicher Glaube eine Gegenerzählung zu Macht und Ausgrenzung sein kann.
Und schließlich das Gespräch mit Patrick Scriven, der als Kommunikationsleiter einer methodistischen Konferenz arbeitet und Einblicke gibt, wie Kirche heute kommuniziert – zwischen globaler Perspektive, politischer Realität und kirchlicher Verantwortung.
Damian und Moritz verbinden diese Gespräche miteinander und entdecken dabei gemeinsame Themen: Hoffnung in schwierigen Zeiten, Kirche als weltweite Gemeinschaft und die Frage, wie Glauben konkret im Alltag Gestalt gewinnt.
Eine Folge zum Mitdenken – und zum Erinnern daran, dass gute Gespräche oft erst im Rückblick ihre volle Tiefe entfalten.
🎧 Jetzt hören – überall, wo es Podcasts gibt.
By Sarah Staub, Damian Carruthers, Moritz MosebachRecap mit Damian & Moritz
Zeit für einen Rückblick: In dieser Recap-Folge schauen Damian und Moritz gemeinsam auf die letzten Interviews im HolyClub und fragen sich, was aus den Gesprächen hängen geblieben ist.
Zum Einstieg berichtet Damian aus seiner aktuellen Predigtreihe in der Passionszeit: „Giving Up Bad Theology“. Die Idee dahinter: schädliche oder verletzende Glaubensbilder bewusst hinterfragen. Schon der Titel sorgt für Diskussionen – und führt direkt zu einer der großen Fragen dieser Folge: Woran erkennt man eigentlich, ob eine Theologie Menschen näher zu Jesus bringt oder sie verhärtet?
Danach werfen die beiden einen Blick zurück auf drei Gespräche der letzten Wochen:
Henning, der als Praktikant bei Damian in den USA arbeitet, erzählt von seinen Eindrücken zwischen deutscher und amerikanischer EMK – und davon, wie prägend internationale Perspektiven für den Methodismus sein können.
Mit dem systematischen Theologen Michael Nausner ging es um große theologische Linien: Teilhabe, Schöpfungsgemeinschaft und die Hoffnung, dass christlicher Glaube eine Gegenerzählung zu Macht und Ausgrenzung sein kann.
Und schließlich das Gespräch mit Patrick Scriven, der als Kommunikationsleiter einer methodistischen Konferenz arbeitet und Einblicke gibt, wie Kirche heute kommuniziert – zwischen globaler Perspektive, politischer Realität und kirchlicher Verantwortung.
Damian und Moritz verbinden diese Gespräche miteinander und entdecken dabei gemeinsame Themen: Hoffnung in schwierigen Zeiten, Kirche als weltweite Gemeinschaft und die Frage, wie Glauben konkret im Alltag Gestalt gewinnt.
Eine Folge zum Mitdenken – und zum Erinnern daran, dass gute Gespräche oft erst im Rückblick ihre volle Tiefe entfalten.
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