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Nach längerer Pause endlich eine neue Folge. Heute geht es rund in das Thema Musik hören in 2026. Klar, das Smartphone ist gesetzt, aber diese ganzen Ablenkungen… Schauen wir uns die Alternativen einmal an!
Auch ich begann mit einem USB-Mikrofon meine ersten Podcast- und Musikaufnahmen, bevor ich auf XLR gewechselt bin. Was spricht für ein USB-Mikrofon, was eher für die XLR-Variante?
Verwendete Mikrofone: Rode NT-USB Mini, Beyerdynamic M201TG, SE8, AKG P170.
Bei Ebay lauern einige Schnäppchen. Doch sind natürlich auch berechtigt günstige Mikrofone darunter. Wie es sich mit dem MCE86 verhält, kläre ich in dieser Folge.
Diese Folge ist ein cut des korrespondierenden Videos auf meinem YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=J3RCbaIyfqc
Viel Spaß beim Hören!
Von den späten 90ern bis Mitte der 00er-Jahre waren Mini DV Kassetten allgegenwärtig. In den Kellern und Speichern, Kisten und Regalen lagern sicher noch endlos viele Kassetten, glücklicherweise mit digitalen Aufnahmen. Doch halten die Magnetbänder ewig? Und wie können die Aufnahmen auf moderne Rechner überspielt werden?
Zu dieser Folge existiert eine YouTube-Folge, in der mir noch einige Erfahrungen fehlten. Hier also eine Art Extended Version als Podcast. Viel Spaß beim Hören!
Dan konnte sich nicht zurückhalten und kaufte sich nun doch einen offenen Kopfhörer, den günstigen Sennheiser HD560s. In dieser Folge geht es rund um den Vergleich zwischen offenen und geschlossenen Kopfhörern.
Daniel besuchte die High End Audiomesse in München und nahm an zwei Vorträgen von Steven Wilson teil. Da gibt es doch einiges zu erzählen!
Zu dem Besuch findet ihr auf dem YouTube-Kanal übrigens auch ein längeres Video: https://youtu.be/3nv1w2JcuqU?si=QHW8eef6Pt7yZNys
Daniel denkt inmitten seiner Mikrofonsammlung darüber nach, was es wirklich braucht um mit einem Podcast zu starten der gut klingt, für den beginnenden Podcaster aber bezahlbar bleibt.
Genanntes Equipment: AKG P170, Behringer UMC204HD, Audacity.
Record All The Things gibt es sowohl als reinen Podcast via wie auch ergänzt um Video bei YouTube: https://www.youtube.com/@RecordAllTheThings-eq3ee
Batterien gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Audiofreaks müssen für Recorder, Mikrofone und diverse Player häufig auf AA und AAA zurückgreifen. Doch was macht mehr Sinn? Günstige Einwegbatterien oder japanische Edelakkus? Und warum haben Audiorekorder eigentlich keine Li-Ionen-Akkus verbaut?
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