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Wie oft kann man zurückkommen, bevor man selbst nicht mehr daran glaubt?
In der vierten Folge von Sitzengeblieben spricht Kristina Vogel mit Robert Förstemann über genau diese Momente. Über Rückschläge, Druck und die Frage, wie lange man weitermachen kann, wenn man immer wieder kurz vor dem Ziel ausgebremst wird.
Robert gehört zu den bekanntesten deutschen Bahnradsportlern. Olympische Medaille, Weltklasseleistungen und Oberschenkel, die ihm den Namen „Quadzilla“ eingebracht haben. Doch hinter den Erfolgen steckt eine Geschichte, die viel weniger geradlinig war, als viele denken.
Es geht um Olympia 2012 in London, um die Rolle als Ersatzfahrer und um den Moment, in dem er plötzlich doch auf der Bahn stehen durfte. Gerade noch mitten im Training, kurze Zeit später im olympischen Finale. Ein Tag, der alles verändert hat.
Robert spricht darüber, wie es sich anfühlt, immer wieder kämpfen zu müssen, obwohl andere längst aufgegeben hätten. Über Rückschläge, Verletzungen, Vertrauensprobleme und darüber, warum Aufgeben für ihn trotzdem nie eine Option war.
Ein Gespräch über Leistungssport, mentale Belastung und die Frage, wie man an sich selbst festhält, wenn im Außen längst jemand anderes über deinen Weg entscheidet.
Wenn du wissen willst, warum Robert Förstemann trotz jahrelanger Rückschläge nie aufgehört hat, an seinen Weg zu glauben, hör jetzt in die Folge rein.
♿ Barrierefreiheit:
Ihr habt Feedback zur Barrierefreiheit des Podcasts oder euch sind noch Barrieren aufgefallen? Schreibt uns gerne euer Feedback an [email protected]
Folge uns hier:
Weiterführende Links:
“Sitzengeblieben" ist eine Produktion von Kristina Vogel und Maniac Studios mit freundlicher Unterstützung der AIDA Cruises.
Credits:
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By Kristina Vogel und Maniac StudiosWie oft kann man zurückkommen, bevor man selbst nicht mehr daran glaubt?
In der vierten Folge von Sitzengeblieben spricht Kristina Vogel mit Robert Förstemann über genau diese Momente. Über Rückschläge, Druck und die Frage, wie lange man weitermachen kann, wenn man immer wieder kurz vor dem Ziel ausgebremst wird.
Robert gehört zu den bekanntesten deutschen Bahnradsportlern. Olympische Medaille, Weltklasseleistungen und Oberschenkel, die ihm den Namen „Quadzilla“ eingebracht haben. Doch hinter den Erfolgen steckt eine Geschichte, die viel weniger geradlinig war, als viele denken.
Es geht um Olympia 2012 in London, um die Rolle als Ersatzfahrer und um den Moment, in dem er plötzlich doch auf der Bahn stehen durfte. Gerade noch mitten im Training, kurze Zeit später im olympischen Finale. Ein Tag, der alles verändert hat.
Robert spricht darüber, wie es sich anfühlt, immer wieder kämpfen zu müssen, obwohl andere längst aufgegeben hätten. Über Rückschläge, Verletzungen, Vertrauensprobleme und darüber, warum Aufgeben für ihn trotzdem nie eine Option war.
Ein Gespräch über Leistungssport, mentale Belastung und die Frage, wie man an sich selbst festhält, wenn im Außen längst jemand anderes über deinen Weg entscheidet.
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