Obwohl „Hellere Tage“ nur zwei Monate im Alltag von Ruth erzählt, passiert der Mittfünfzigerin enorm viel. Sie erfährt von ungeahnten Neigungen ihres Vaters und wird mit der RAF konfrontiert. „Das nennt man offenbar Leben“, sagt Autor Ulrich Woelk. Woelk, Ulrich www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart