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Wie findet man den Mut, sich für einen weniger konventionellen Berufsweg zu entscheiden – selbst mit einem abgeschlossenen Jurastudium in der Tasche? In dieser Folge sprechen wir mit Özge Inan, die sich nach dem ersten Staatsexamen als Diplom-Juristin bewusst für den Journalismus entschied.
Özge berichtet von ihren ersten Schritten für eine NGO, von frühen „Konflikten“ rund um kritische Berichterstattung – und warum journalistische Unabhängigkeit für sie nicht verhandelbar ist. Im Gespräch reflektieren wir außerdem über journalistische Neutralität in politisch aufgeladenen Zeiten und darüber, wann Haltung zeigen wichtiger sein kann als ein scheinbares Gleichgewicht.
Ein weiteres zentrales Thema ist ihr literarisches Debüt: In „Natürlich kann man hier nicht leben“ erzählt sie die Geschichte einer türkischen Familie zwischen den politischen Umbrüchen der 1980er-Jahre und den Gezi-Protesten 2013. Der Roman beleuchtet Fragen von Migration, Zugehörigkeit und politischem Widerstand – ein eindrucksvolles Porträt einer Generation zwischen zwei Welten.
Eine Folge über Integrität, die Herausforderungen unabhängiger Berichterstattung und den Wert, dem eigenen Kompass zu folgen – hört unbedingt rein!
Wenn ihr spannende Gäste kennt oder selbst eine inspirierende Geschichte zu erzählen habt – sei es eine besondere Berufung, ein prägendes Erlebnis oder eine kreative Leidenschaft – dann meldet euch gerne per Instagram. Wir freuen uns auf eure Vorschläge:
https://www.instagram.com/rrpunktpodcast/
Özge Inan:
https://www.instagram.com/oezgeinan
Foto: Léonardo Kahn
Euch hat die Folge gefallen? Dann folgt Reflexion&Reaktion für mehr spannende Gedanken, Gäste und unerwartete Perspektiven!
By rrpunktpodcastWie findet man den Mut, sich für einen weniger konventionellen Berufsweg zu entscheiden – selbst mit einem abgeschlossenen Jurastudium in der Tasche? In dieser Folge sprechen wir mit Özge Inan, die sich nach dem ersten Staatsexamen als Diplom-Juristin bewusst für den Journalismus entschied.
Özge berichtet von ihren ersten Schritten für eine NGO, von frühen „Konflikten“ rund um kritische Berichterstattung – und warum journalistische Unabhängigkeit für sie nicht verhandelbar ist. Im Gespräch reflektieren wir außerdem über journalistische Neutralität in politisch aufgeladenen Zeiten und darüber, wann Haltung zeigen wichtiger sein kann als ein scheinbares Gleichgewicht.
Ein weiteres zentrales Thema ist ihr literarisches Debüt: In „Natürlich kann man hier nicht leben“ erzählt sie die Geschichte einer türkischen Familie zwischen den politischen Umbrüchen der 1980er-Jahre und den Gezi-Protesten 2013. Der Roman beleuchtet Fragen von Migration, Zugehörigkeit und politischem Widerstand – ein eindrucksvolles Porträt einer Generation zwischen zwei Welten.
Eine Folge über Integrität, die Herausforderungen unabhängiger Berichterstattung und den Wert, dem eigenen Kompass zu folgen – hört unbedingt rein!
Wenn ihr spannende Gäste kennt oder selbst eine inspirierende Geschichte zu erzählen habt – sei es eine besondere Berufung, ein prägendes Erlebnis oder eine kreative Leidenschaft – dann meldet euch gerne per Instagram. Wir freuen uns auf eure Vorschläge:
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Özge Inan:
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Foto: Léonardo Kahn
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