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Hand aufs Herz: wie viele Gedanken machst du dir hinsichtlich der "Call-to-Actions" (CTA) in deinen Emails - also jenen Links oder Buttons, die deine Empfänger zum Klicken und Weiterlesen oder Kaufen animieren? Zu welchem Action-Typen zählst du dich:
Typ1: bei dir sprudeln die Calls to Action? Deine Emails sind voll davon und bist dir sicher, dass deine Empfänger immer genug klickbare Links finden? Daran wird es nie scheitern!
Typ 2: du möchtest niemandem auf den Keks gehen und baust dewegen nur wenige Links oder Buttons ein? Aber du fragst dich ob du es untertreibst und deinen Empfängern nicht genug bietest?
Typ 3: mal so, mal so, du baust CTAs ein, wie es gerade passt.
Selten ist Email Marketing schwarz-weiß, die eine Antwort richtig, die andere falsch. Aber hier lege ich mich fest:
Du bist Typ 1? Dann hör dir diesen Podcast an um zu verstehen, dass und warum du deine Empfänger mit deiner Taktik eher überforderst als dass du ihnen hilfst.
Du bist Typ 2? Hör dir den Podcast an um den wissenschaftlichen Beleg zu hören, dass und warum weniger mehr ist und du dir weniger Sorgen machen musst.
Du bist Typ 3? Deine Testläufe kannst du beenden. Diese Episode legt dir nahe weniger oder nur einen CTA einzusetzen - hör im Podcast warum.
Ganz gleich welche Strategie Du fährst: all das lässt sich mit Marmelade erklären!
Wie das? Drück "Play" und du erfährst es.
Hilf deinen Empfängern indem du in deinen Emails nur wenige oder nur einen Call-to-Action-Link anbietest
"Nicht zu Ende Gedachtes beansprucht viele Wörter" (Zitat Axel Haitzer) - auf deine Emails übertragen: vermeide in deine Emails zu viele Call-to-Actions
weniger ist mehr, das lässt sich sogar wissenschaftlich - mit dem Marmeladenexperiment - nachweisen
Podcast-Helden: Wie du effektive Call-To-Actions in deinem Podcast nutzt
Harvard Business Review (Artikel von Juni 2006): More Isn't Always Better
Webseite von Sheena Iyengar, der Wissenschaftlerin, die das Marmeladenexperiment durchführte
Die Musik wurde freundlicherweise von meinem werten Schwager Christian Eickelpasch komponiert und produziert. Titel: "Devil Seat". Herzlichen Dank, Christian!
Produziert in den MeetNWork-Studios Frankfurt am Main.
Hinweise zum Datenschutz und Statistiken: http://www.rockyouremail.com/pages/impressum
Hand aufs Herz: wie viele Gedanken machst du dir hinsichtlich der "Call-to-Actions" (CTA) in deinen Emails - also jenen Links oder Buttons, die deine Empfänger zum Klicken und Weiterlesen oder Kaufen animieren? Zu welchem Action-Typen zählst du dich:
Typ1: bei dir sprudeln die Calls to Action? Deine Emails sind voll davon und bist dir sicher, dass deine Empfänger immer genug klickbare Links finden? Daran wird es nie scheitern!
Typ 2: du möchtest niemandem auf den Keks gehen und baust dewegen nur wenige Links oder Buttons ein? Aber du fragst dich ob du es untertreibst und deinen Empfängern nicht genug bietest?
Typ 3: mal so, mal so, du baust CTAs ein, wie es gerade passt.
Selten ist Email Marketing schwarz-weiß, die eine Antwort richtig, die andere falsch. Aber hier lege ich mich fest:
Du bist Typ 1? Dann hör dir diesen Podcast an um zu verstehen, dass und warum du deine Empfänger mit deiner Taktik eher überforderst als dass du ihnen hilfst.
Du bist Typ 2? Hör dir den Podcast an um den wissenschaftlichen Beleg zu hören, dass und warum weniger mehr ist und du dir weniger Sorgen machen musst.
Du bist Typ 3? Deine Testläufe kannst du beenden. Diese Episode legt dir nahe weniger oder nur einen CTA einzusetzen - hör im Podcast warum.
Ganz gleich welche Strategie Du fährst: all das lässt sich mit Marmelade erklären!
Wie das? Drück "Play" und du erfährst es.
Hilf deinen Empfängern indem du in deinen Emails nur wenige oder nur einen Call-to-Action-Link anbietest
"Nicht zu Ende Gedachtes beansprucht viele Wörter" (Zitat Axel Haitzer) - auf deine Emails übertragen: vermeide in deine Emails zu viele Call-to-Actions
weniger ist mehr, das lässt sich sogar wissenschaftlich - mit dem Marmeladenexperiment - nachweisen
Podcast-Helden: Wie du effektive Call-To-Actions in deinem Podcast nutzt
Harvard Business Review (Artikel von Juni 2006): More Isn't Always Better
Webseite von Sheena Iyengar, der Wissenschaftlerin, die das Marmeladenexperiment durchführte
Die Musik wurde freundlicherweise von meinem werten Schwager Christian Eickelpasch komponiert und produziert. Titel: "Devil Seat". Herzlichen Dank, Christian!
Produziert in den MeetNWork-Studios Frankfurt am Main.
Hinweise zum Datenschutz und Statistiken: http://www.rockyouremail.com/pages/impressum