Im verfallenen Dach eines Gotteshauses, dessen Säulen einst den Himmel berührt haben, steht Serenya mit dem Mondstein in der Hand. Der schimmernde Stein hüllt sie in ein sanftes, silbernes Leuchten, das die zerbrochenen Mosaikfliesen des Innenraums zum Flüstern bringt. Varron tritt aus den Schatten hervor – sein Fell ist grau wie Nacht ohne Mondlicht, und […]