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Storys laufen, aber Instagram fühlt sich schwer an. Viele private Profile, wenig Reichweite, keine Energie für Reels. Also lenke ich um auf LinkedIn – nicht als Rückzug, sondern als klaren Fokus, weil Gespräche dort leichter entstehen.
Ich zeige dir meinen simplen Workflow (eine Stunde, vernetzen–kommentieren–Gespräche starten) und wie echte EBA funktionieren: erst zuhören, drei Bedürfnisse und drei Stärken verstehen, dann einladen. Und du erfährst, wie du Energie-Fresser erkennst und deinen eigenen Weg findest, ohne dich in 100 Baustellen zu verzetteln.
**Warum dieser Wechsel? **
Weil Austausch auf Augenhöhe hier schneller ins Rollen kommt: Profile sind klarer, Kontakte reagieren greifbarer, und du siehst wieder sichtbaren Fortschritt. Auslöser war ein Satz im Montag-Talk: Mit rund hundert direkten Gesprächen kann etwas starten, das durch Multiplikation wächst – nicht durch endloses Scrollen.
Daraus wurde mein Tagesfenster: eine Stunde pro Tag, bewusst vernetzen, kurz kommentieren, erste Gespräche weiterführen. Abends statt Serienbetäubung die Frage: Zog mir das Energie oder gab mir das welche?
Verstehen kommt vor Einladen. Wenn du die drei Bedürfnisse und drei Stärken deines Gegenübers wirklich kennst, weißt du, ob ein kurzes Video oder ein Call Sinn ergibt und erst dann schickst du etwas. So baust du Beziehungen statt nur Kontakte.
Und wenn sich eine Plattform gerade schwer anfühlt, ist Umlenken kein Aufgeben, sondern kluger Umgang mit deiner Energie. Am Ende zählen klare Entscheidungen und kleine, wiederholbare Schritte – täglich.
✅ Du willst keine Folge verpassen?
By Martin JelinekStorys laufen, aber Instagram fühlt sich schwer an. Viele private Profile, wenig Reichweite, keine Energie für Reels. Also lenke ich um auf LinkedIn – nicht als Rückzug, sondern als klaren Fokus, weil Gespräche dort leichter entstehen.
Ich zeige dir meinen simplen Workflow (eine Stunde, vernetzen–kommentieren–Gespräche starten) und wie echte EBA funktionieren: erst zuhören, drei Bedürfnisse und drei Stärken verstehen, dann einladen. Und du erfährst, wie du Energie-Fresser erkennst und deinen eigenen Weg findest, ohne dich in 100 Baustellen zu verzetteln.
**Warum dieser Wechsel? **
Weil Austausch auf Augenhöhe hier schneller ins Rollen kommt: Profile sind klarer, Kontakte reagieren greifbarer, und du siehst wieder sichtbaren Fortschritt. Auslöser war ein Satz im Montag-Talk: Mit rund hundert direkten Gesprächen kann etwas starten, das durch Multiplikation wächst – nicht durch endloses Scrollen.
Daraus wurde mein Tagesfenster: eine Stunde pro Tag, bewusst vernetzen, kurz kommentieren, erste Gespräche weiterführen. Abends statt Serienbetäubung die Frage: Zog mir das Energie oder gab mir das welche?
Verstehen kommt vor Einladen. Wenn du die drei Bedürfnisse und drei Stärken deines Gegenübers wirklich kennst, weißt du, ob ein kurzes Video oder ein Call Sinn ergibt und erst dann schickst du etwas. So baust du Beziehungen statt nur Kontakte.
Und wenn sich eine Plattform gerade schwer anfühlt, ist Umlenken kein Aufgeben, sondern kluger Umgang mit deiner Energie. Am Ende zählen klare Entscheidungen und kleine, wiederholbare Schritte – täglich.
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