In der DDR sollte es keine Trennung zwischen Kunst und Leben geben. So gründeten sich nach der Bitterfelder Autorenkonferenz 1959 viele "Zirkel Schreibender Arbeiter". Die Laienautoren trafen sich, um literarische und gesellschaftliche Themen, vor allem aber ihre selbstgeschriebenen Texte zu diskutieren.
Von Paul Kother
www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
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