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🛒 Schubkarren voller Geld – Deutschlands Hyperinflation von 1923
Berlin, August 1914. Mitten im Krieg hebt das Deutsche Reich die Golddeckung der Mark auf. Ein formaler Akt – kaum beachtet. Doch er markiert den Beginn einer Entwicklung, die neun Jahre später in der größten Geldentwertung der deutschen Geschichte mündet.
Der Krieg wird nicht über Steuern finanziert, sondern über Vertrauen. Kriegsanleihen. Gedrucktes Geld. Die Hoffnung auf einen Sieg, der alles bezahlt.
Doch der Sieg kommt nicht.
Nach 1918 bleibt ein zerstörtes Land – und ein Schuldenberg. Der Versailler Vertrag verlangt Reparationen in Goldmark. Die Weimarer Republik reagiert, wie schon zuvor: Sie druckt.
🎙 In der neuen Folge von Geldgeschichten erzählen wir, wie aus Inflation Hyperinflation wurde – und warum sie nicht plötzlich entstand, sondern systematisch:
✅ Wie Geldschöpfung Vertrauen ersetzt – bis Vertrauen selbst zerfällt ✅ Warum steigende Preise nicht Ursache, sondern Folge des Vertrauensverlusts waren ✅ Und wie mit der Rentenmark zwar die Inflation endete, nicht aber ihre Narben
1923 wird Geld zum Material. Löhne werden täglich ausgezahlt. Preise ändern sich stündlich. Ein Brot kostet Milliarden. Geldscheine werden verbrannt – weil Heizmaterial billiger ist.
Die Ersparnisse der Mittelschicht verschwinden. Schulden lösen sich auf. Und mit dem Geld zerbricht auch der Glaube an Ordnung, Staat und Demokratie.
👉 Jetzt reinhören – wenn Sie verstehen wollen, warum Geld kein Naturgesetz ist, sondern ein Vertrauensvertrag. Und was passiert, wenn dieser Vertrag einseitig gebrochen wird.
Viel Spass beim Anhören!
🎧 Hat Ihnen diese Folge gefallen?
Dann hinterlassen Sie bitte eine 5-Sterne-Bewertung und ein kurzes, ehrliches Feedback. Das dauert nur 1–2 Minuten – hilft uns aber enorm, den Podcast weiterzuentwickeln und noch mehr fundierte Inhalte für Sie zu produzieren.
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💼 Unser Partner in dieser Folge: FMD Invest
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By Gregor Iten🛒 Schubkarren voller Geld – Deutschlands Hyperinflation von 1923
Berlin, August 1914. Mitten im Krieg hebt das Deutsche Reich die Golddeckung der Mark auf. Ein formaler Akt – kaum beachtet. Doch er markiert den Beginn einer Entwicklung, die neun Jahre später in der größten Geldentwertung der deutschen Geschichte mündet.
Der Krieg wird nicht über Steuern finanziert, sondern über Vertrauen. Kriegsanleihen. Gedrucktes Geld. Die Hoffnung auf einen Sieg, der alles bezahlt.
Doch der Sieg kommt nicht.
Nach 1918 bleibt ein zerstörtes Land – und ein Schuldenberg. Der Versailler Vertrag verlangt Reparationen in Goldmark. Die Weimarer Republik reagiert, wie schon zuvor: Sie druckt.
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✅ Wie Geldschöpfung Vertrauen ersetzt – bis Vertrauen selbst zerfällt ✅ Warum steigende Preise nicht Ursache, sondern Folge des Vertrauensverlusts waren ✅ Und wie mit der Rentenmark zwar die Inflation endete, nicht aber ihre Narben
1923 wird Geld zum Material. Löhne werden täglich ausgezahlt. Preise ändern sich stündlich. Ein Brot kostet Milliarden. Geldscheine werden verbrannt – weil Heizmaterial billiger ist.
Die Ersparnisse der Mittelschicht verschwinden. Schulden lösen sich auf. Und mit dem Geld zerbricht auch der Glaube an Ordnung, Staat und Demokratie.
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Viel Spass beim Anhören!
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