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Es gibt einen Satz, den man im amerikanischen Sport immer wieder hört, wenn Athleten sich politisch äußern oder wenn Ligen in gesellschaftliche Debatten hineingezogen werden: Halt Sport und Politik getrennt. Keep politics out of sports. Shut up and dribble.
Es ist einer der beharrlichsten Mythen der Sportkultur. Und er ist falsch.
American Football war nie unpolitisch. Er war nie nur ein Spiel. Er war von Beginn an ein Spiegel der Gesellschaft, ein Verhandlungsort für Fragen von Macht, Rasse, Geld und Identität. Die einzige Frage, die sich stellt, ist nicht ob Football politisch ist, sondern wer ihn als Hebel benutzt, gegen wen, und mit welchem Ziel.
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By Footballerei3.8
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Es gibt einen Satz, den man im amerikanischen Sport immer wieder hört, wenn Athleten sich politisch äußern oder wenn Ligen in gesellschaftliche Debatten hineingezogen werden: Halt Sport und Politik getrennt. Keep politics out of sports. Shut up and dribble.
Es ist einer der beharrlichsten Mythen der Sportkultur. Und er ist falsch.
American Football war nie unpolitisch. Er war nie nur ein Spiel. Er war von Beginn an ein Spiegel der Gesellschaft, ein Verhandlungsort für Fragen von Macht, Rasse, Geld und Identität. Die einzige Frage, die sich stellt, ist nicht ob Football politisch ist, sondern wer ihn als Hebel benutzt, gegen wen, und mit welchem Ziel.
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