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Ich hab in letzter Zeit irgendwie so viele Gedanken im Kopf, dass ich teilweise wirklich nicht weiß, wohin damit. Die Folge könnte auch genauso Chaotisch mit Gedankensprüngen sein. Ich hab hier zumindest über einen Teil gesprochen, worüber ich so nachdenke und ich hoffe ich bin nicht alleine damit. Vllt fühlt Das auch jemand und fühlt sich nicht mehr alleine damit. Unter anderem geht‘s um Gesundheit, Freundschaft, alleine sein, Dating, wenn etwas aus dem nichts beendet wird… ja bisschen chaotisch😶🌫️ mach dir ein cooles Getränk und viel Spaß beim hören!
Wir haben so oft gelernt unsere Gefühle wegzudrücken, anstatt sie einfach zu fühlen. Traurig sein, wütend sein, verletzt sein, Angst haben. Am liebsten würden wir alles direkt verstehen, kontrollieren oder wieder loswerden. Aber Gefühle sind kein Problem. Sie wollen einfach gefühlt werden. Wenn du ein Gefühl zulässt, bekommt es die Chance irgendwann wieder zu gehen. Wenn du es immer wieder wegdrückst, staut sich irgendwann immer mehr an. Du musst nicht lernen weniger oder weniger intensiv zu fühlen. Du darfst fühlen, was du fühlst, ohne dich dafür zu verurteilen oder direkt etwas daran ändern zu müssen🫂
Wann wird aus Nähe eigentlich emotionale Abhängigkeit? Und woran merkt man überhaupt, dass man gerade wieder anfängt sich selbst in einer anderen Person zu verlieren? Ich spreche in dieser Folge drüber, warum emotionale Abhängigkeit oft viel subtiler beginnt als wir denken. Wenn unsere Stimmung plötzlich davon abhängt, ob jemand schreibt. Wenn wir anfangen, auf Nachrichten zu warten, jedes Verhalten zu analysieren oder unsere eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten zu schieben. Vor allem geht es darum, wie wichtig es ist die eigenen Warnzeichen überhaupt erstmal zu sehen. Denn erst wenn man merkt, dass man wieder in emotionale Abhängigkeit rutscht, kann man anfangen bewusst gegenzusteuern, bevor sich plötzlich wieder alles nur noch um diese eine Person dreht.
Macht mich Verlustangst bindungsgestört? Was, wenn er sich plötzlich anders verhält und dein Kopf direkt 27 Szenarien daraus macht? Was, wenn du Angst hast verlassen zu werden, obwohl eigentlich gar nichts passiert ist? Oder du dich sogar selbst zurückziehst, bevor jemand überhaupt die Chance hat dich zu verletzen?
In dieser Folge geht’s um Verlustangst. Darum, wie sie sich wirklich zeigen kann, woher sie kommen kann und warum sie nicht immer bedeutet, dass man klammert oder „zu viel“ ist.
Es geht vor allem darum, was man tatsächlich dagegen tun kann. Wie lernt man, Unsicherheit auszuhalten? Wie hört man auf, ständig nach Bestätigung zu suchen? Und wie schafft man es, jemanden zu lieben, ohne sich selbst dabei zu verlieren? Ich frag mich selber immer, wann es endlich vergeht, aber es braucht so viel Zeit.
Manchmal fällt man wieder in alte Muster und denkt sofort man hätte all den Fortschritt davor verloren. Ich habe in letzter Zeit aber gemerkt, dass ein Rückschritt nicht immer bedeutet, dass man wieder bei null ist. In dieser Folge teile ich Dinge, die ich in letzter Zeit über mich selbst, andere Menschen und das Leben gelernt habe. Dinge, wie Menschen loslassen, Neid und Verlustangst. Es geht auch darum, dass wir nicht alles kontrollieren können aber trotzdem viel mehr Einfluss auf unser eigenes Leben haben als wir manchmal glauben. Nicht alles, was sich gerade wie ein Verlust oder Rückschritt anfühlt, ist tatsächlich einer. Manche Dinge versteht man erst, wenn man sie selbst erlebt hat. 🫶
Ich glaub die Frage haben sich viele schon mal gestellt: warum lande ich eigentlich immer wieder bei den gleichen Menschen, die mir nicht gut tun? Am Anfang denk ich mir ja immer “okay, dieses Mal ist es anders”. Und dann merk ich nach ein paar Wochen oder Monaten, ach ne, ist es doch nicht. Ich hab mir lang eingeredet, dass ich einfach Pech hab. Dass sich die Menschen verändert haben und ich sie mir nicht irgendwie immer wieder aussuche. In dieser Folge rede ich sehr ehrlich über das Thema, warum ich bestimmte Muster in meinen Beziehungen und Freundschaften wiederholt hab und was das eigentlich mit einem selbst zu tun hat. Es ist unbequemer als ich gedacht hab. Wachstum ist nicht immer so angenehm
Ich hab echt lang gebraucht bis ich verstanden hab, dass ich eigentlich alle Möglichkeiten habe und mein Leben so gestalten kann, wie ich will. Es ist echt schwer seinen Träumen und Zielen nachzugehen, weil dir immer irgendjemand sagen wird es wäre unmöglich. Uns wird ja auch von Beginn an beigebracht, wie du dein Leben eigentlich zu leben hast und dass Träume ein Limit haben. Die Mentalität besteht auch daraus sich immer erst den Kopf über die Frage „aber was wenn es nicht klappt?“ zu zerbrechen. Und dann fängt man direkt an sich Horrorszenarien auszumalen. Positiv denken ist irgendwie schwer geworden. Über all diese Themen und wie ich meine Denkweise geändert habe geht es in dieser Folge. Also schnapp dir nen Snack und ein Getränk. Viel Spaß beim zuhören <3
Die Meinung von anderen hat wirklich sehr lang mein Leben kontrolliert. Ich mach mir immer noch viel zu viele Gedanken darüber, was jemand von mir denken könnte, aber lass mich immerhin nicht mehr so sehr davon kontrollieren. Immerhin schonmal etwas lol. In der Folge beichte ich auch, was ich schon alles gemacht habe und nicht gemacht habe, weil ich mir zu sehr darüber den Kopf zerbrochen habe, was Anastasia von damals aus der 7. Klasse von mir denken könnte. Bitte sagt mir einfach, dass ich nicht die einzige bin, die sowas gemacht hat.
Hier verrate ich worum es in diesem Podcast geht. Gedanken, Ängste…
Ab morgen um 12 Uhr gibt es die erste richtige Folge🫶🏼
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